Hybrid
Mehr als 57 Millionen verkaufte Fahrzeuge, zwölf Generationen und kein Ende in Sicht: Toyota feiert seine erfolgreichste Modellreihe mit neuen Hybrid-Sondermodellen und einem Ausblick auf die Zukunft.
Mehr Leistung, mehr Technik, mehr Präsenz: Der Zeekr 9X tritt mit nahezu 900 PS und 900-Volt-Architektur an. Beim Design haben die Entwickler allerdings einen bekannten Maßstab gewählt – den Range Rover.
Der neue Lexus ES tritt 2026 mit zwei Gesichtern an: als klassischer Vollhybrid und erstmals auch als batterieelektrische Limousine. Beide kosten gleich viel, beide zielen auf Dienstwagenfahrer und Taxiunternehmer. Doch auf der Straße zeigt sich schnell, dass die Japaner ausgerechnet mit dem Elektroantrieb ihre überzeugendere Antwort auf die deutsche Businessklasse gefunden haben.
Die fünfte Generation kombiniert 223 PS Systemleistung mit hoher elektrischer Reichweite. Einschränkungen zeigen sich bei Raumangebot, Sicht und Ladeleistung.
Mercedes hatte die Modellpflege der S-Klasse groß angekündigt – tatsächlich sind die Änderungen jedoch eher überschaubar. Allerdings tut sich bei den Verbrennungsmotoren etwas. Auch der Plug-in-Hybrid-Antrieb wurde optimiert und machte bei der Testfahrt eine gute Figur.
Der chinesische Hersteller BYD baut seine Präsenz in Europa weiter aus – und orientiert sich dabei zunehmend an Fahrzeugkonzepten, die hier seit Jahren gefragt sind. Ein Beispiel dafür ist der neue Plug-in-Hybrid-Kombi BYD Seal 6 DM-i Touring. Das Modell wurde auf der IAA Mobility vorgestellt und ist inzwischen in mehreren europäischen Märkten bestellbar. Für das Taxi- und Mietwagengeschäft ist der Hybrid-Kombi eine interessante Alternative.
Dacia entwickelt sich weiter nach oben – und stellt jetzt mit dem Striker eine spannende Melange aus Kompaktem, Kombi und CUV vor. Leider nur elektrifiziert aber nicht elektrisch.
Mit E-Power hat Nissan ein aufwändiges Konzept am Start: Der Verbrenner dient nur zum Laden eines Akkus, der wiederum die Energie für den elektrischen Vortrieb liefert. Das ist so aufwändig, wie es sich anhört, und war bisher nicht wirklich sparsam – doch jetzt hat Nissan massiv nachgelegt.
Der Dacia Jogger hätte alles, was ein universelles Familien- oder Flottenauto braucht: Platz, Komfort, ordentliche Qualität und zeitgemäße Assistenz. Aber auch wenn der gute Hybrid-Antrieb in moderner macht denn je, mindestens 4,5 l/100 km bleiben unterm Strich - und ein vollelektrischer MPV ein sehnlicher Wunsch.
Indimo präsentiert neue Modelle des chinesischen Herstellers Forthing. Der setzt neben zwei Plug-in-Hybriden vermehrt auf Range Extended Electric Vehicles und präsentiert gleich ein Modell mit der "Brückentechnologie", der ein weiteres bis Jahresende folgen soll.
Im Rahmen der „Hero Days“ stellte Toyota eine Auswahl seiner Fahrzeuge der letzten Jahrzehnte für Testfahrten zur Verfügung. Wir nutzten die Gelegenheit, den ersten Prius von 1997 und den aktuellen RAV 4 im direkten Vergleich rund um Köln zu fahren. Dazu zeigen wird die Ahnengalerie des Prius.
Größer, digitaler und eleganter – und vom Start als Plug-in-Hybrid erhältlich. Mercedes stellt die siebte Generation des T-Modells vor.
Der Vollhybrid Nissan X-Trail e-Power hat einen ungewöhnlichen Antrieb. Er wird immer von einem oder im Falle des getesteten Allradmodells von zwei Elektromotoren angetrieben, während der Dreizylinder-Benziner über einen Generator den Strom dafür entweder direkt liefert oder in der Batterie speichert. Aufgeladen wird sie auch über das Rekuperieren. Das Fahren mit einem Pedal ist möglich. Als Fünfsitzer bietet der X-Trail den Fahrgästen viel Platz und einen gut nutzbaren Kofferraum. Sein Fahrwerk ist komfortabel abgestimmt. Für den Test stand die Ausstattungsvariante N-Connecta zur Verfügung, die bestens zum Taxi- oder Mietwagen-Einsatz passt.
Nach dem Elektro-SUV bZ4X und dem aufgefrischten kompakten Kombi Corolla Touring Sports ergänzt Toyota seine Taxi-Palette um den sehr kompakten SUV Corolla Cross. Es gibt ihn zwar auch mit Allradantrieb, aber der Frontantrieb der getesteten Ausstattungsvariante Team Deutschland dürfte den Anforderungen der meisten Taxi- und Mietwagenbetriebe genügen. Sie bekommen einen recht sparsamen Vollhybriden mit leisem Antrieb, komfortablem Fahrwerk und einem angenehmen Arbeitsplatz für Fahrerinnen und Fahrer. Beim Raumangebot für die Fahrgäste und ihr Gepäck muss man allerdings gegenüber dem deutlich größeren RAV4 Abstriche machen.