Unterbegriffe in diesem Thema:
Antriebsarten, Kraftstoffe und Emissionen
Der Mercedes EQT erweitert das Angebot an elektrischen Hochdachkombis und positioniert sich als durchdachte Alternative für den Einsatz im Taxigewerbe. Als vollelektrische Variante der T-Klasse, die auf dem Renault Kangoo basiert, kombiniert der EQT die praktischen Vorteile eines kompakten Vans mit der Qualität und Ausstattung, die von Mercedes erwartet wird.
Mit einer Länge von 4,5 Metern und einer Höhe von 1,8 Metern bietet der EQT ein großzügiges Platzangebot. Fahrgäste profitieren von einem bequemen Einstieg, einer erhöhten Sitzposition und einer variablen Innenraumgestaltung. Dies macht das Fahrzeug nicht nur für Familien attraktiv, sondern auch für den professionellen Personentransport. Gerade im Taxibetrieb, wo Alltagstauglichkeit und Komfort entscheidend sind, könnte der EQT eine interessante Alternative sein.
Während der Markt für elektrische Hochdachkombis zuletzt gewachsen ist, bleibt das Angebot dennoch überschaubar. Modelle wie der Toyota Proace City Electric Verso, der Fiat e-Doblò und der Opel Combo Electric sind bereits verfügbar. Mercedes setzt beim EQT auf eine hochwertigere Ausstattung und ein durchdachtes Interieur, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Wer mehr Raum benötigt, kann auf den größeren EQV ausweichen, der als elektrische Variante der V-Klasse konzipiert ist.
Für Taxiunternehmer stellt sich bei jedem Elektromodell die Frage nach der Reichweite – mit bis zu 278 Kilometer nach WLTP ist diese beim EQT limitiert.
Mit dem neuen CLA startet Mercedes-Benz in ein neues Zeitalter der „Kompakten“. Er kommt als Stromer und Verbrenner – bei Letzterem liefert Geely die Motoren aus China zu. Reichweiten und Ladeleistung lassen aufhorchen!
Bis zu 573 Kilometer Reichweite soll der Elektro-SUV nach der Überarbeitung bieten. Er kommt nun mit zwei Batterieoptionen und drei Antriebsversionen. Und mit dem (optionalen) 22-kW-Bordladegerät ist der Stromer auch schneller wieder bereit für die nächste Taxi-Schicht!
Volvo war nie Marke großer Gesten, sondern skandinavischen Understatements. Kein übertriebener Prunk, klare Linien, cooles Interieur, Fokus auf Komfort und Sicherheit - und das alles jetzt auch vollelektrisch. Der (Winter)Verbrauch könnte niedriger sein, das Ladetempo höher. Dennoch: Der EX90 ist klar der bessere XC90!
Tests in Oslo konzentrieren sich auf die Herausforderungen durch Schnee, Eis und Kälte, insbesondere für Sensorik, Fahrzeugsteuerung und Sicherheit. Essentielle Erkenntnisse für den Einsatz autonomer Systeme in allen Jahreszeiten.
Der neue ES90 kommt rein elektrisch mit elektrischer Heckklappe und viel Platz im Fond dank 3,1 Meter Radstand. Mit ihm würzt Volvo die Limousine mit Fließheck- und CUV-Elementen. Als Luxus-Taxi wäre der Schwede eine (teure) Option.
Als E-Tech tritt der Scenic ganz anders auf wie als Verbrenner. Statt praktischer Minivan kommt er als schwarze Chauffeurslimousine.
EVision, Start-up-Unternehmen aus Kalifornien versieht Teslas Fahrzeuge mit einem LED-Display an der Front – und kann so einen Tesla in einen Rolls Royce oder Maserati oder einen Blümchenstand verwandeln. Auch mit der Umwelt kommunizieren geht!