Seit dieser Woche sind auf den Straßen der Hansestadt die ersten Droschken unterwegs, die ganz offiziell als ´Hamburger Umwelttaxi´ gekennzeichnet sind.
Am 1. Juli wird eine weitere Umweltzone „verschärft“. In wenigen Tagen heißt es für Fahrer von Autos, die nur die rote Plakette erhalten haben, auch in Stuttgart: Wir müssen draußen bleiben.
Die Münchner Taxizentrale IsarFunk 450 540 richtet sich darauf aus, sukzessive immer mehr umweltfreundliche Taxis in ihre Flotte einzubinden. Fahrgäste können nun gezielt ein „Eco Taxi“ bestellen.
Wie vor zwei Jahren wird die Kölner Taximesse auch diesmal in der Halle 4.1 des Congress-Centrums stattfinden, auf deren Dach 3.800 Parkplätze zur Verfügung stehen. Auch das Motto der Veranstaltung steht schon fest.
Seit 1. Januar hat sich die Zahl der Städte, in denen in so genannten Umweltzonen nur Fahrzeuge mit Plakette einfahren dürfen, auf 40 erhöht. Andere Städte haben derweil ihre Einfahrtbedingungen verschärft.
Eine neue DVD zeigt, wie Menschen mit Behinderungen möglichst sicher in Kraftfahrzeugen befördert werden können - und wie die Beteiligten dabei gesund arbeiten können.
Die Einführung von Umweltzonen in deutschen Städten hat laut einer aktuellen Studie des ADAC zu keiner nennenswerten Verbesserung der Luftqualität geführt. Dabei wurden die Schadstoffbelastungen vor und nach der Einführung der Fahrverbotszonen untersucht.
In Münster wurde in der vergangenen Woche eine Frau in einem Rollstuhltaxi bei einer Vollbremsung verletzt, weil sie nicht richtig gesichert war. Und das ist nicht der einzige Unfall dieser Art.
Seit dem 1. Februar gilt die neue Fassung der Straßenverkehrsordnung (StVO). Damit können auch Politessen und Hilfspolizisten der Ordnungsämter Knöllchen an Plakettensünder verteilen.
Nun richten auch Düsseldorf und Wuppertal Umweltzonen ein. Ab dem 15. Februar dürfen nur noch Fahrzeuge mit einer Schadstoffplakette in den entsprechenden Stadtbereichen fahren.
Die Zahl der Städte mit Umweltzonen nimmt weiter zu: Ab dem 1. Oktober dürfen in mehreren Städten Bayerns, Hessens und Nordrhein-Westfalens nur noch Fahrzeuge mit einer Schadstoffplakette in den neu eingerichteten Umweltzonen fahren.
Teures neues Jahr. 2008 wird in vielen taxirelevanten Bereichen an der Kostenschraube gedreht. Die Hauptuntersuchung wird ebenso teurer wie Bußgelder bei Verstößen im Straßenverkehr. Ein kleiner Trost: Gegenüber der Kfz-Versicherung hat der Versicherte jetzt mehr Rechte.
Ein vom TVD-Landesverband Berlin Brandenburg veranstalteter regionaler Taxi-Tag bot neben einer ausführlichen Gewerbeschau auch einige politische Brisanz.
Durch die Nachbesserung der so genannten Kennzeichnungsverordnung ist der Weg für eine zügige Einrichtung der Umweltzonen geebnet. Damit ist klar: Richtet eine Stadt eine Umweltzone ein, ist diese zum Beispiel für alle alten W124er-Taxis tabu.
Das im Jahr 2000 vom damaligen Bundesumweltminister ins Leben gerufene Projekt „Tausend-Umwelt-Taxis für Berlin“ (TUT) läuft zum Jahresende aus. Bis dahin wird man die anvisierte Zahl von 1.000 Taxis auch erreicht haben.