Auf einer 22 Kilometer langen Strecke zum Flughafen erproben Verne und Pony.ai autonome Fahrzeuge ohne Sicherheitsfahrer. Eingeladene Fahrgäste sind erstmals an Bord.
Auf einer 22 Kilometer langen Strecke zum Flughafen erproben Verne und Pony.ai autonome Fahrzeuge ohne Sicherheitsfahrer. Eingeladene Fahrgäste sind erstmals an Bord.
In den kommenden Wochen beginnt der Anbieter mit Kartierung und Testfahrten. Zunächst sitzt noch geschultes Personal am Steuer, während das autonome Fahrsystem auf den Münchner Verkehr vorbereitet wird.
(dpa) Neue Zahlen weisen auf steigende Opferzahlen im Straßenverkehr hin. Besonders innerorts und bei gefährdeten Verkehrsteilnehmern besteht weiterer Verbesserungsbedarf.
Im Miniatur Wunderland in Hamburg fährt erstmals ein Modell des autonomen Shuttles „HOLON urban“. Parallel sammelt das baugleiche Fahrzeug im öffentlichen Testbetrieb weitere Erfahrungen auf Hamburgs Straßen.
Dem Kraftfahrer-Preisindex zufolge geben die Haushalte in Deutschland 11,9 % ihrer Lebenshaltungskosten für Verkehr aus. Und: Autofahren wird nicht nur an der Zapfsäule immer teurer.
Von Digitalisierung über Fairness bis zur Markenstrategie: Beim Think Tank 2025 in Bamberg diskutierten Experten, wie das Taxi- und Mietwagengewerbe wettbewerbsfähig bleibt – mit klaren Regeln, moderner Technik und vereinter Stimme.
Mit "AmiGo" erprobt PostAuto ab 2025 automatisierte, elektrisch betriebene Fahrzeuge auf Abruf. Das Konzept ähnelt Taxi- und Ridepooling-Diensten – ist aber Teil des öffentlichen Verkehrs. Für die Branche könnte das Projekt zum Testfall für künftige Fahrdienste werden.
Wie reagiert das Gewerbe auf Uber & Co.? Beim TMV-Think Tank beraten Fachleute und Politiker über Effizienz, Wettbewerbsfähigkeit und neue Wege in der Personenbeförderung. Auch politische Impulse und ein gemeinsames Gedenken prägen das zweitägige Treffen.
Welche Chancen bietet „Taxi 4.0“ für Wirtschaft und ÖPNV? Der Think Tank des TMV will Antworten liefern – mit Diskussionen über Effizienz, Digitalisierung und faire Wettbewerbsbedingungen im Taxi- und Mietwagensektor.
(dpa) Die geplante App von BVG und Hochbahn erlaubt Nutzern, Verkehrsangebote frei zu kombinieren – inklusive Taxi. Die modulare Oberfläche soll Fahrtwünsche bündeln und den Zugang zu On-Demand-Diensten vereinfachen.
Der TMV sieht neue Chancen für die Branche: Bürokratieabbau, mehr ÖPNV-Verknüpfung und ein „Deutschland-Ticket plus“ stehen auf der Agenda. Auch im ländlichen Raum könnten Taxis bald eine größere Rolle spielen.
(dpa/fn) Trotz sehr guter Infrastruktur ist diese oft nicht benutzbar, so ein Verkehrsexperte. Gleichzeitig sind zu viele Fahrzeuge zeitgleich unterwegs. Damit stößt die autogerechte Stadt an ihre Grenzen und man bewegt sich staubedingt nur noch im Fahrradtempo vorwärts.
Massive Investitionen sind nötig, um die Mobilität zu dekarbonisieren. Eine Studie sieht den Bedarf bei 1,5 Billionen Euro in Europa bis 2050. Zentral sind besserer ÖPNV und Sharing-Angebote.
Die Gemeinden des Landkreises starten das innovative Mobilitätsprojekt. Der Nachfolger des Anrufsammeltaxis (AST) im Landkreis Miesbach, das 50:50-Taxi, wirbt mit dem griffigen Slogan „Hoibe-Hoibe-Taxi, voll mobil, halber Preis.“
Die Flotte besteht aus emissionsfreien Peugeot e-Expert Hydrogen und Citroën ë-Jumpy Hydrogen, die speziell für den Transport von Menschen mit körperlicher Einschränkung ausgerüstet sind. Der Hersteller sieht Potenzial für 1.000 der Spezial-Taxis bis Ende 2024 im Rahmen einer Initiative der Regierung und der Stadt Paris.
Mit drei Kleinbussen, einer davon elektrisch und zwei Verbrenner, startet in der unterfränkischen Stadt ein fahrplan- und haltestellen-unabhängiger Dienst. Weitere fünf Projekte für On-Demand-Dienste laufen derzeit noch an.
Der On-Demand-Pionier fährt auch den Hub in Leipzig runter und konzentriert sich künftig im DB-Konzern vollends auf die Anbindung der Dienste an den ÖPNV. Die Pandemie reduzierte die Fahrgastzahlen drastisch.
Die DB-Tochter startet in Frankfurt nach dem Corona-Rückzug neu mit dem On-Demand-Dienst, der vierte Dienst im Verbund Rhein-Main. Jetzt fahren die Vans aber vollelektrisch - und fast rund um die Uhr.
Mitten im Wahlkampf eröffnet CSU-Verkehrsminister Andreas Scheuer sein mit 500 Millionen Euro gefördertes Mobilitätszentrum, das bisher aber unklare Aufgaben und Organisation hat. Beim Auftakt stellt CSU-Chef Söder auch noch Radhochwege in Aussicht.
Das BMW-Daimler-Joint-Venture meldet sich zurück mit der ehrgeizigen Ankündigung, bis 2025 zur Hälfte elektrische Fahrten anbieten und bis 2030 komplett CO2-neutral operieren zu wollen.
Der Shuttle-Service wird 2021 fortgesetzt und beförderte bisher 400.000 Fahrgäste auf 1,4 Millionen Kilometer. Mit den teilelektrischen Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen sollen über 250 Tonnen CO2 eingespart worden sein.
Gemeinsam mit der VBZ geht ein 18-monatiges Pilotprojekt in Betrieb, bei dem man den öffentlichen Nahverkehr mit individueller und weitgehend App-basierter Mobilität ergänzen will - bewusst im abendlichen Zeitfenster und auch im ÖPNV-Zeittarif oder Abo.
Mit Fördergeldern des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft sollen Mobilitätsprojekte auf dem Land unterstützt werden, die teilweise auch Taxis mit einbeziehen.
Die neue Tochtergesellschaft Renault M.A.I. soll auch neue Mobilitätsformen für den ländlichen Raum anbieten. Ihre Beteiligung Karhoo vermittelt bereits Taxis, aber auch Fahrer ohne Lizenz.
Bereits in diesem Jahr will der Ridesharing-Anbieter unter neuer Führung von Robert Henrich, der den Gründer Ole Harms als CEO ablöst, die Millionenmarke bei den Fahrgästen in Hamburg erreichen.
In Stuttgart informiert der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag über Mobilitätsdienstleister in der Stadt und im ländlichen Raum. Beteiligt sind auch zwei Taxi-Vertreter.