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Toyota mit neuer Marke für Mobilitätsdienste

Mit der Marke KINTO denken die Japaner in Europa perspektivisch auch über das Ride Hailing nach.

Toyota könnte mit seiner Mobilitätsmarke auch Taxis tangieren, bei denen die Kölner unter anderem mit dem Camry Hybrid gerade flott unterwegs sind. (Foto: Dietmar Fund)
Toyota könnte mit seiner Mobilitätsmarke auch Taxis tangieren, bei denen die Kölner unter anderem mit dem Camry Hybrid gerade flott unterwegs sind. (Foto: Dietmar Fund)
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Dietmar Fund

Auf dem Weg zum weltweit tätigen Mobilitätsdienstleister hat Toyota für das Europa-Geschäft die Marke KINTO ins Leben gerufen. Die Kombination zweier Begriffe aus dem Japanischen steht für Mobilitätsdienstleistungen, die Einzelpersonen, Firmen und Städte ansprechen sollen. Mit dazu gehören das Carsharing, das Fahrzeugleasing im Abonnement und das Thema „Mobility as a service“, das sich auch schon andere Fahrzeughersteller wie Volkswagen auf ihre Fahnen geschrieben haben.

Die Marke KINTO dockt hierzulande auf der schon 2018 gegründeten, in Köln angesiedelten Toyota Fleet Mobility an, die das Full Service Leasing ausbauen soll. Weil das eher nicht für die hohen Laufleistungen der Taxi- und Mietwagenunternehmer konzipiert ist, ist es für sie allenfalls in Bezug auf ihre Mitarbeiter interessant. Dies gilt auch für das Leasing-Abonnement.

Aufhorchen muss die mobile Branche aber bei dem Hinweis, weitere Dienste wie das Ride-Hailing oder eine multimodale App würden derzeit evaluiert. Sie sollten über Apps angesteuert werden, die das Bezahlen integrieren. Das könnte Taxis und Mietwagen direkt tangieren oder mindestens indirekt, indem sie zusehen müssen, auf einer etwaigen neuen Plattform à là Moovel auffindbar zu werden.

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