Toyota Taxi: Newsübersicht zu Modellen, Antrieben und Lösungen für Taxiunternehmen

Mit Hybrid-, Wasserstoff- und Elektrofahrzeugen wie Corolla, Mirai und bZ4X bietet Toyota seit Jahren vielseitige Modelle für den Taxi-Einsatz. Regelmäßige Updates, Taxi-Pakete und Flottenprojekte unterstreichen das kontinuierliche Engagement im gewerblichen Mobilitätsmarkt.

Für den Fahrer oder die Fahrerin bietet der Vollhybrid Corolla Cross einen komfortablen Arbeitsplatz. Abstriche muss man im Fahrgast- und im Kofferraum machen. (Foto: Dietmar Fund)
Für den Fahrer oder die Fahrerin bietet der Vollhybrid Corolla Cross einen komfortablen Arbeitsplatz. Abstriche muss man im Fahrgast- und im Kofferraum machen. (Foto: Dietmar Fund)

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Dieser Artikel besteht aus folgenden Toyota Taxi News:

Toyota Taxi News aus dem Jahr 2023:

Toyota Taxi News aus dem Jahr 2022:

Toyota Taxi News aus dem Jahr 2021:

Toyota Taxi News aus dem Jahr 2020:

Toyota Taxi News aus dem Jahr 2019:

Toyota Taxi News aus dem Jahr 2018:

Toyota Taxi News aus dem Jahr 2017:

Toyota Taxi News aus dem Jahr 2016:

Toyota Taxi News aus dem Jahr 2013 und 2014:

Der Toyota Corolla Cross hat seine Taxi-Qualitäten

News vom 15.05.2023 von Dietmar Fund

Der Vollhybrid bietet einen leisen Antrieb und einen hohen Fahrkomfort, aber beim Platzangebot muss man gegenüber dem deutlich größeren RAV4 Abstriche machen.

Mit dem kompakten Vollhybriden SUV Corolla Cross hat Toyota seine Taxi-Palette nach unten erweitert. Wunschgemäß stellte die Kölner Deutschland-Zentrale taxi heute eine Variante mit 2-l-Benziner und Frontantrieb zum Test zur Verfügung, die zufällig auch die häufig gekaufte und gut zu Taxis oder Mietwagen passende Ausstattung Team Deutschland aufwies.

So angenehm wie im größeren RAV4 ist im Corolla Cross die etwas höhere Sitzposition. Vorn kann man bequem ein- und aussteigen. Hinten ist das etwas unbequemer, weil die Türausschnitte kurz sind und man einen deutlichen Schweller überwinden muss. Das fällt von der rechten Seite auch dann leichter, wenn der nicht höhenverstellbare Beifahrersitz nicht ganz hinten steht. Sonst wird es im Fond mit der Kniefreiheit schon knapp. Den Mittelsitz sollte man Erwachsenen nicht zumuten, weil sie dort mit gespreizten Beinen hocken müssen, während man die Füße auf den Außensitzen unter den Vordersitz schieben kann und dann bequem sitzt.

Knapp und durch die Radhäuser seitlich eingeengt ist der über die weit öffnende Heckklappe leicht zu beladende Kofferraum. Beim Umlegen der Rücksitzlehne entsteht eine etwa eine Handbreit hohe Stufe.

Die Ergonomie des Fahrer-Arbeitsplatzes geht mit einem gut gepolsterten, höhenverstellbaren Fahrersitz und logisch bedienbaren Lenkstockhebeln in Ordnung. Nachts sind alle Bedienelemente mustergültig beleuchtet. Dafür ist die Innenbeleuchtung funzelig.

Der Vierzylinder-Benziner mit 2 Litern Hubraum und einer Systemleistung von 112 kW/154 PS ist gut gedämmt und hält sich angenehm im Hintergrund. Durch das Einprogrammieren von Gangsprüngen ist das früher lästige Hochdrehen des Motors beim Beschleunigen weitestgehend verschwunden. Das Getriebe hört sich bei sanfter Gangart fast so an wie eine Wandlerautomatik und die Sprünge sind dann nur zu hören, aber nicht zu spüren. Laut wird der Motor in der Regel nur, wenn man kurzzeitig stark beschleunigen muss. Ein Verbrauchsdurchschnitt von 5,26 Litern E10 auf 100 Kilometer im Eco-Fahrmodus hört sich im ersten Moment sehr gut an. Ein im Jahr 2020 getesteter RAV 4 lag mit einem Schnitt von 5,35 Litern aber nur unwesentlich darüber und bietet den Insassen und ihrem Gepäck mehr Platz.

Mehr dazu im Testbericht, der demnächst in taxi heute erscheint. Interessierte Leserinnen und Leser können ausführliche Testnotizen und eine aktuelle Preisliste schon jetzt im Download-Bereich dieser Meldung herunterladen.

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Fußraumschalen fürs Elektrotaxi von Toyota

News vom 20.04.2023 von Dietmar Fund

Bei INTAX kann man jetzt zum Elektrotaxi bZ4X auch passende Fußraumschalen bestellen.

Passgenaue Fußraumschalem aus schwarzem Kunststoff kann man bei INTAX ab sofort auch mit dem Bestellformular für das Elektrotaxi Toyota bZ4X mitbestellen. Für 179 Euro (Preise ohne MwSt.) gibt es einen Satz Fußraumschalen, der die beiden Vordersitze sowie den Raum hinter den Vordersitzen umfasst.

Für denselben Preis gibt es übrigens einen ähnlichen Satz auch für den kompakten Kombi Toyota Corolla Touring Sports und den neuen, sehr kompakten SUV Toyota Corolla Cross, den taxi heute ab der letzten April-Woche zwei Wochen lang testen wird. Für den geräumigeren SUV Toyota RAV4 kostet der Schalen-Satz 199 Euro.

Für den Hochdach-Kombi Toyota Proace Verso City gibt es Fußraumschalen nur für die Vordersitze. Sie kosten 129 Euro.

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Hamburg flottet 25 Toyota Mirai Taxis ein

News vom 22.02.2023 von Redaktion (allg.)

In Hamburg sind seit Kurzem 25 brennstoffzellenbetriebene Toyota Mirai als Taxis unterwegs. Übergeben wurde die Limousinen-Flotte vom Autohaus S+K an Hamburgs größtes Taxiunternehmen Best Taxi.

In zweiter Modellgeneration bietet der Mirai eine Reichweite von bis zu 650 Kilometern und kann in wenigen Minuten aufgetankt werden. Unter seiner Haube wandelt eine Brennstoffzelle den Wasserstoff in elektrische Energie um, die wiederum einen 130 kW/182 PS starken Elektromotor antreibt. Als Emission entsteht während der Fahrt nur Wasserdampf.

Hamburg hat 2021 mit dem Projekt „Zukunftstaxi“ mit der Förderung des Umstiegs auf lokal emissionsfreie Taxis begonnen. Mehr als 350 elektrische Taxis, darunter die 25 mit Wasserstoff betriebenen Mirai, sind bereits in der Stadt unterwegs. Das entspricht einem Anteil von zwölf Prozent.

Der Mirai bietet viel Reichweite, ist aber teuer und hat vergleichsweise wenig Platz. Er wird aber in 25-facher Ausführung im Taxialltag interessante Erkenntnisse zur Brennstoffzellentechnik bringen.

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Dezenter Feinschliff fürs Hybrid-Taxi von Toyota

News vom 16.02.2023 von Dietmar Fund

Die fünfte Generation des Hybridantriebs in der auch als Taxi bestellbaren Toyota-Baureihe Corolla fährt noch etwas geschmeidiger als die vierte. Das zeigte die Fahrvorstellung am 14. Februar 2023 im hügeligen Hinterland von Malaga.

Die 2019 auf den Markt gekommene zwölfte Generation des 1966 gestarteten Toyota Corolla hat mit der fünften Generation des Hybrid-Antriebs eine dezente Aufwertung erfahren. Während man das nun digitale Cockpit mit drei wählbaren Grundansichten als Spielerei betrachten kann, könnten neu in die Serienausstattung aufgenommene Fahrerassistenzsysteme sich auch in Taxis oder Mietwagen als nützlich erweisen. Das sind die wichtigsten Ergebnisse der Fahrvorstellung am 14. Februar 2023, bei der beide Motorvarianten auf kurvigen und hügeligen Strecken im Hinterland von Malaga gefahren werden konnten.

Die größte Effizienzsteigerung verspricht Toyota beim 1,8-l-Motor, bei dem die Systemleistung um 15 Prozent auf 103 kW/140 PS gestiegen ist, während der Verbrauch kombiniert gemäß dem aktuellen WLTP-Prüfverfahren auf 5,1 bis 4,6 Liter auf 100 Kilometer gesunken sein soll. Wie ein Entwickler erläuterte, wurde zunächst beim Elektromotor angesetzt und das CVT-Getriebe wurde leichter. Über die Software habe man für ein direkteres Ansprechverhalten des Antriebs auf Gaspedal-Befehle gesorgt.

Das war beim Fahren auch spürbar. Nach wie vor klingt der 1,8-l-Motor beim Beschleunigen trotz seiner guten Dämmung angestrengt, aber aufgrund der einprogrammierten künstlichen Gangstufen im eigentlich stufenlosen Getriebe ist der früher so lästige Gummibandeffekt fast verschwunden. Beim Einfahren auf die Autobahn kann man nun etwas zügiger beschleunigen, aber auf den kurvigen Bergstrecken sind schon höhere Drehzahlen verlangt, um im Normal-Modus voranzukommen. Der Eco-Modus ist nur etwas für das Flachland und für sehr ausgeglichene Naturen. Der Sport-Modus verbietet sich im Taxi oder Mietwagen ganz.

Beim ebenfalls überarbeiteten Hybridantrieb mit dem 2-l-Motor hat sich die Systemleistung nur um 8 Prozent auf 144 kW/196 PS gesteigert. Er soll nach WLTP kombiniert nur zwischen 4,7 und 4,4 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen. Viel spritziger als der 1,8-l-Motor wirkte er nicht und auch er klingt beim Beschleunigen leicht angestrengt.

Der 1,8-l-Hybrid bietet per Wählhebel eine „B“-Stellung für stärkeres Rekuperieren, die man allenfalls bergab brauchen kann. Beim 2,0-l-l-Hybrid gibt es die nicht und stattdessen Schaltpaddel am Lenkrad.

Auffällig war bei beiden, dass die Motorsteuerung jetzt mit dem Navi verknüpft ist und Steigungen, Gefälle, Kreisverkehre und Kurven erkennt. Sie erhöht im Gefälle spür- und hörbar die Motorbremswirkung und nimmt bei der Annäherung an Kurven oder an Kreisverkehre bisweilen das Gas zurück beziehungsweise beginnt zu rekuperieren, was die Effizienz der bei beiden Motorisierungen neuen Lithium-Ionen-Batterie verstärken soll. Das tut sie recht zuverlässig, aber nicht so perfekt, dass man sich darauf verlassen könnte. Bis zum Stillstand wird nicht abgebremst.

Lobenswert ist, dass bei allen Coralla das Fahrerassistenzbündel serienmäßig ist, das bislang Safety Sense genannt wurde und jetzt „T-Mate“ heißt. Eine neue Frontkamera schaut nun doppelt so weit voraus und das Radarsystem des Auffahr-Warners hat seinen Arbeitsbereich unmittelbar vor dem Fahrzeug vergrößert. So sollen noch mehr Hindernisse rechtzeitig erkannt werden. Was sich bei den „Assistenten“ sonst noch getan hat, lesen Sie im ausführlichen Fahrbericht in der Ausgabe 3-4/2023 von taxi heute.

Interessierte Leserinnen und Leser können die Preisliste zum neuen Toyota Corolla samt der Kombi-Variante Touring Sports als pdf-Datei im Downloadbereich dieser Meldung herunterladen.

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Toyota hat noch ein neues Hybrid-Taxi fertig

News vom 04.02.2023 von Dietmar Fund

Der auf der Europäischen Taximesse im November 2022 bereits beworbene kompakte SUV Toyota Corolla Cross kann nun mit einem Taxi- oder Mietwagenpaket von INTAX bestellt werden.

Zum 1. Februar 2023 hat der Oldenburger Taxi-Entwickler und –Umrüster INTAX die Informationen zu den Taxi- und Mietwagenpaketen für die Marke Toyota überarbeitet. Seither tauchen darin auch Angaben zum neuen Vollhybriden Toyota Corolla Cross auf, zu dem die Marke bereits auf der Europäischen Taximesse Anfang November 2022 in Essen erste Flyer bereitgehalten hat. Ihn kann man jetzt bestellen.

Die Pakete haben dieselbe Zusammensetzung wie bei den anderen Modellen von Toyota. Mit einem Preis von 1.690 Euro (Preise ohne Mwst.) inklusive Folierung und 890 Euro ohne sie liegen die beiden Pakete ohne Folierung preisgleich mit den anderen Modellen mit Ausnahme des Elektrotaxis bZ4X. Beim Taxi liegt das neue Modell zwischen dem etwas günstigeren Corolla Touring Sports und den etwas teureren Camry, RAV4, Proace City Verso und Proace Verso sowie dem Wasserstoff-Exoten Mirai.

Beim neuen Toyota Corolla Cross kann man wie beim Corolla Touring Sports das Taxameter oder den Wegstreckenzähler in einer in die Armaturentafel eingelassenen Konsole unterbringen lassen. Alternativ dazu gibt es eine Halterung oberhalb des Innenspiegels oder gleich ein Spiegeltaxameter oder einen Spiegel-Wegstreckenzähler. Wer noch ein Funkgerät einsetzt, bekommt die Vorrüstung dafür ins Handschuhfach eingebaut.

Interessierte Taxi- und Mietwagenunternehmer oder –unternehmerinnen können zur ersten Orientierung eine Preisliste vom Januar 2023 als pdf-Datei im Downloadbereich dieser Meldung herunterladen. Toyota hat sich inzwischen in die Reihe der Hersteller eingereiht, die nur noch pauschal verkünden, die Preisbildung sei Sache ihrer Händler und sie könnten keinen Taxi-Nachlass mehr nennen.

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Taxi-Lieferant Toyota bekommt neuen Vertriebs-Chef

News vom 15.12.2022 von Dietmar Fund

Zum Jahreswechsel bekommt Toyota Deutschland einen neuen Direktor für den Vertrieb und den Service.

Ab dem 1. Januar 2023 leitet Heiko Twellmann (56) den Vertrieb von Toyota Deutschland. Wie seine Bezeichnung Direktor Sales, After Sales & Network verrät, wird er auch für den Service und das Händlernetz verantwortlich – zwei Punkte, die für Taxi- und Mietwagenunternehmen sehr wichtig sind.

Der studierte Wirtschaftsingenieur arbeitet seit 2007 bei Toyota und hat in den letzten zwölf Monaten an einem strategischen europäischen Projekt zur Transformation des Handels gearbeitet, wie Toyota mitteilt. Von März 2019 bis Ende 2021 war er Geschäftsführer der Toyota Austria GmbH. Dort hat er laut André Schmidt, Präsident von Toyota Deutschland, große Veränderungen erfolgreich etabliert.

Twellmanns Vorgänger Mario Köhler (45) wechselt zum 1. Januar 2023 zu Toyota Motor Europa nach Brüssel.

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Toyotas Elektrotaxi lädt bei Kälte batterieschonend

News vom 14.12.2022 von Dietmar Fund

Toyota Deutschland hat eine Erklärung für die langen Ladezeiten des bZ4X selbst an Schnellladern geliefert.

Beim taxi heute-Test des neuen batterieelektrisch angetriebenen Elektrotaxis Toyota bZ4X fiel auf, dass das Fahrzeug selbst an mehreren 300 kW-Schnellladern von EnBW nur langsam lud. Eine der dort an den Ladesäulen abrufbaren Ladekurven zeigte deutlich, dass das Fahrzeug weit unterhalb der technisch möglichen 150 kW Ladeleistung blieb und die Ladekurve auf niedrigem Niveau immer flacher wurde.

Dafür hat Ralph Müller, der in der Presseabteilung von Toyota Deutschland für die Technik zuständig ist, eine Erklärung geliefert. Der Mutterkonzern lege Wert darauf, den Kunden und Kundinnen die Sicherheit zu liefern, dass die Batterie des bZ4X zehn Jahre oder insgesamt eine Million Kilometer halte und in dieser Zeit nicht teuer ersetzt werden müsse. Daher habe man sich für dafür entschieden, bei tiefen Temperaturen batterieschonend zu laden. Damit nutze das Fahrzeug in solchen Situationen seine technischen Möglichkeiten nicht aus. Dass es langsam lade, sei kein deutsches Phänomen. Toyota Deutschland werde der Zentrale den Wunsch melden, die Ladekurve „schärfer“ zu gestalten. Es würden zwar nicht alle Kunden Wert auf dauerhaft schnelles Laden legen, aber bei gewerblichen Einsätzen wie im Taxi- oder Mietwagen-Bereich seien schnelle Ladevorgänge eine wichtige Kundenanforderung.

Auf die Ausstattung des Testwagens mit einem einphasigen On-Bord-Lader, der das Laden an Wechselstrom-Wallboxen oder öffentlichen Wechselstrom-Ladesäulen in die Länge zieht, hatte zuvor bereits Chris Kahlo hingewiesen, Leiter des Business Centers von Toyota Deutschland. Dieser Punkt ist bereits aus der Welt, denn bei allen nun bestellten bZ4X ist ein On-Bord-Lader für dreiphasiges Laden mit Wechselstrom serienmäßig eingebaut.

Beim Testwagen-Taxi trat außerdem das Phänomen auf, dass jeweils mehrmals an einem Wechselstrom- und an einem Gleichstrom-Lader das Ladekabel nicht verriegelte und kein Ladevorgang möglich war. Welche Ursache dies hatte, will Toyota Deutschland noch prüfen, sobald der Testwagen wieder in Köln eingetroffen ist.

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    Testnotizen zum Elektrotaxi Toyota bZ4X

    News vom 07.12.2022 von Dietmar Fund

    Der Toyota bZ4X ist ein geräumiges und komfortables Elektrotaxi, bei dem die Reichweite und die Ladezeiten im Winter deutlich unter den Hersteller-Angaben bleiben.

    Nach den Erfolgen seiner Vollhybriden hat sich Toyota im Taxi- und Mietwagengewerbe einen guten Ruf erarbeitet, den es auch nach dem Umstieg auf den von den Japanern zunächst ungeliebten batterieelektrischen Antrieb zu bewahren gilt. Deshalb wartet das mobile Gewerbe gespannt auf den bZ4X, den Toyota auf der Europäischen Taximesse in Essen präsentiert hat.

    Das Ausstellungsstück stand taxi heute in der ausgestellten Vollausstattung mit Allradantrieb und Panorama-Glasdach für einen zweiwöchigen Test zur Verfügung. Er führte bei durchgehend kühlen Temperaturen bis knapp über dem Gefrierpunkt über Landstraßen und lange Autobahnetappen zu einer Taxi-Veranstaltung nach Erfurt.

    Dabei gefiel das straff, aber trotzdem noch komfortabel abgestimmte Fahrwerk mit seiner präzisen Lenkung und angenehm niedrigen Abrollgeräuschen ebenso wie der gut gepolsterte, elektrisch verstellbare Fahrersitz. Das Cockpit ist ergonomisch und mit haptisch angenehmen Materialien gestaltet, weist aber zu kleine Piktogramme auf.

    Gut ist auch das Raumangebot im Fond, doch sitzen große Fahrgäste dort sehr tief, sodass ihre Beine keine Oberschenkelauflage haben. Der Kofferraum ist ordentlich und lässt sich gut beladen.

    Die Reichweite, die Toyota mit knapp über 400 Kilometer gemessen nach dem WLTP-Verfahren angibt, erreichte der Testwagen bei weitem nicht. Meist kam nach rund 250 Autobahn-Kilometern mit maximal 120 km/h bei etwa 50 Kilometern Rest-Reichweite die akustische und optische Mahnung, bald zu laden. Angezeigt werden dann die nächsten Ladestationen und auch, ob es sich um Schnelllader handelt. Deren Leistungen haben allerdings eine erhebliche Bandbreite und der bZ4X lud längst nicht mit der versprochenen Höchst-Ladeleistung von 150 kW.

    Interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer können die ausführlichen Testnotizen als pdf-Datei im Downloadbereich dieser Meldung abrufen oder herunterladen. Der Testbericht ist für die Ausgabe 1-2/2023 von taxi heute vorgesehen.

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    Toyotas Taxi-Liebling kommt nicht zurück

    News vom 16.11.2022 von Dietmar Fund

    Der neue Toyota Prius wird wohl wieder ein Fünfsitzer und kommt erstaunlicherweise nur als Plug-in-Hybrid.

    Toyota hat am 16. November 2022 die neueste Generation seiner Baureihe Prius präsentiert. Nachdem sowohl der hierzulande kaum gefragte fünfsitzige Vorgänger als auch der siebensitzige und als Taxi beliebte Prius+ eingestellt worden sind, bricht Toyota mit seiner Tradition und bietet das neue Modell gar nicht mehr als Vollhybrid an. Der ab Mitte 2023 auf den Markt kommende Neuling kommt nur als Plug-in-Hybrid.

    Wie schon beim Wechsel auf die Vorgänger-Plattform betonen die Japaner auch bei ihrer neuesten Generation auf einer weiterentwickelten Plattform den niedrigen Schwerpunkt, der die Straßenlage weiter verbessern soll. Der Radstand ist zwar auf um 50 Millimeter auf 2,75 Meter gewachsen, aber der angepriesene niedrige Einstieg und die stark abfallende Dachlinie passen wiederum nicht besonders gut zu einem Einsatz als Taxi oder Mietwagen.

    Der neue Prius hat nach wie vor Frontantrieb. Der neue Hybridantrieb mit einem 2-l-Benziner bietet eine Systemleistung von 164 kW/223 PS, die für einen Zugewinn bei der Beschleunigung sorgen sollen. Der Vorgänger bot hier 90 kW/122 PS.

    Die bisher sehr begrenzte rein elektrische Reichweite soll aufgrund eines nun 13,6 kWh bietenden Akkus unter der Rücksitzbank doppelt so groß sein. Mit welcher Kapazität man den Akku extern laden kann, hat der Hersteller noch nicht mitgeteilt. Wenn er wie viele andere Plug-in-Hybride nur einen On-Board-Lader mit 3,6 kWH Leistung bekommt, dauert der Ladevorgang mehrere Stunden lang, sodass ihn Taxi- oder Mietwagenbetriebe allenfalls unter der Woche nachts laden können, wenn keine Nachtfahrten anstehen.

    Erstaunlich ist, dass Toyota bisher eher widerwillig von Vollhybriden abgerückt ist und das neue Modell nur noch als Plug-in-Hybriden anbietet. Beim Kompakt-SUV RAV 4 beispielsweise wurde der Plug-in-Hybrid erst nachgeschoben.

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    Toyota bringt ein weiteres Hybrid-Taxi

    News vom 08.11.2022 von Dietmar Fund

    Der Toyota Corolla Cross ist ein Kompakt-SUV mit Vollhybrid-Antrieb, der etwas kleiner als der RAV 4 ausfällt, aber dennoch geräumig sein soll.

    Am Stand auf der Europäischen Taximesse in Essen verteilte Toyota erste Handzettel, auf denen der neue kompakte SUV Toyota Corolla Cross Hybrid per Photoshop schon in Taxi-Farbe koloriert abgebildet war. Darauf war zu lesen, dass das neue Modell „große Rücksitze mit viel Beinfreiheit“, eine „niedrige Ladekante“ und eine „große Kofferraumöffnung“ haben soll. Er sei mit dem Hybrid-Antrieb der neuesten Generation ausgestattet.

    Wegen der für Prospekte vorgeschriebenen Pflichtangaben war zu lesen, dass der Corolla Cross Hybrid mit Front- oder sich automatisch zuschaltendem Allradantrieb bestellbar ist. Sein 2-l-Benziner bietet zusammen mit einem Elektromotor eine Systemleistung von 144 kW/196 PS, was für beide Antriebsarten gilt. Gemessen nach dem aktuellen WLTP-Verfahren soll der Neuling kombiniert 5,4 bis 5,1 Liter Super auf 100 Kilometer verbrauchen.

    Diese Spezifikationen beziehen sich auf das Modell, das zum Verkaufsstart am 25. November 2022 zu Preisen ab 32.437 Euro (Preise ohne MwSt.) angeboten wird. Dieser Preis gilt für die Ausstattungsvariante „Team Deutschland“. Die zweite Ausstattungsvariante „Lounge“ ist mit 36.303 Euro gleich einiges teurer. Ab dem zweiten Quartal 2023 wird eine Variante mit einem 1,8-l-Benziner nachgereicht, die es nur mit Frontantrieb geben wird.

    Auf der Europäischen Taximesse berichtete Chris Kahlo, Leiter des Geschäftskundenservice bei Toyota Deutschland, dass vom Corolla Cross Hybrid bereits Fahrzeuge für den Geschäftskundenbereich vorbestellt seien. Dadurch könne er zügig auch zum Taxi umgerüstet werden. Kahlo sagte, derzeit lägen die Lieferfristen für die als Taxi lieferbaren Modelle von Toyota und Lexus bis vier bis sechs Monaten, zu denen man noch die Frist für die Umrüstung bei Toyota hinzurechnen müsse. Viele Händler bestellten aber schon selbst Fahrzeuge vor. Auf diesen Vorlauf könnten Taxi- und Mietwagenbetriebe eventuell auch zugreifen.

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    Toyota lässt Taxi-Paket für seinen Elektro-SUV entwickeln

    News vom 17.08.2022 von Dietmar Fund

    Der batterieelektrisch angetriebene Kompakt-SUV bZ4X soll mit einem Taxi- oder Mietwagen-Paket von INTAX lieferbar werden.

    Nach den vielen Hiobsbotschaften von Fahrzeugherstellern, die sich vom Taxi- und Mietwagen-Gewerbe abwenden oder sich ihm gar nicht erst zuwenden wollen, ist das einmal eine gute Nachricht: Auf Anfrage von taxi heute schreibt Jörg Hatscher, geschäftsführender Alleingesellschafter des Oldenburger Entwicklungs- und Umrüstpartners INTAX, den Toyota BZ4X werde es als Taxi geben. Seine Mannschaft sei bereits mit der Entwicklung befasst.

    Der Kompakt-SUV dürfte vom Raumangebot her mit dem als Vollhybrid oder als Plug-in-Hybrid angebotenen RAV4 vergleichbar sein, den man bereits an Taxiständen sieht. Toyota verspricht für das Elektromodell, dessen Namen seinem Pressesprecher locker über die Lippen geht, der aber ziemlich unaussprechlich ist, ein noch etwas größeres Raumangebot.

    Die Reichweite kombiniert des bZ4X soll nach der aktuellen Messmethode WLTP bis zu 436 Kilometer betragen und im Stadtverkehr bis zu 583 Kilometer. Den Stromverbrauch gibt Toyota mit (sehr niedrigen) 18,0 bis 14,4 kWh auf 100 Kilometer an. Angeboten wird er mit Frontantrieb ab 39.908 Euro (Preise ohne MwSt.). Der Allradantrieb ist mit 50.412 Euro sehr viel teurer, weil er nur in der teuersten Ausstattungsstufe bestellbar ist.

    Interessierte Leserinnen und Leser können eine Broschüre samt Preisangaben als pdf-Datei im Downloadbereich dieser Meldung herunterladen. Sobald die Entwicklung des Taxi- und Mietwagen-Pakets beendet und das Fahrzeug damit bestellbar ist, wird taxi heute dies selbstverständlich melden.

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    Toyotas SUV-Taxi bekommt neue innere Werte

    News vom 25.07.2022 von Dietmar Fund

    Der Modelljahrgang 2023 rollt mit neuem Multimediasystem und erweiterten Assistenzsystemen an. Äußerlich und bei der Motorisierung hat sich nichts getan.

    Vom kompakten Hybrid-SUV Toyota RAV 4, den es auch mit einem Taxi- oder Mietwagen-Paket von INTAX in Oldenburg gibt, kann man jetzt den Modelljahrgang 2023 bestellen. Sein überarbeitetes Multimediasystem mit 10,5-Zoll-Farbdisplay bietet nun eine Cloud-basierte Navigation mit Echtzeit-Informationen über Staus an, die beim Abreißen der Internet-Verbindung vom integrierten Navigationssystem aufgefangen wird. Der Zugriff auf die aktuellen Daten soll vier Jahre lang kostenlos sein, was bei den meisten Taxi- und Mietwagenbetrieben die ganze oder einen großen Teil der Nutzungsdauer abdecken dürfte. In der dritten von sechs Ausstattungsstufen kann man diese Option für 748 Euro (ohne MwSt.) bestellen. Darüber ist sie serienmäßig.

    Ein neuer Sprachassistent soll nun auch natürliche Hinweise und Anfragen verstehen. Nach dem Sprechen des Schlüsselworts „Hey Toyota“ soll man mit seiner Hilfe auch Multimedia-Optionen auswählen, telefonieren oder sogar Fenster öffnen beziehungsweise schließen können. Während das im Auto sitzend doch eher Spielkram ist, soll man nun auch per Smartphone-App von unterwegs abrufen können, ob man die Fenster vor dem Abliefern des Fahrgasts bei seinem endgültigen Bestimmungsort tatsächlich geschlossen und die Türen verriegelt hat.

    Ihren Spielbetrieb können selbstfahrende Unternehmerinnen und Unternehmer nun auch mit dem digitalen Cockpit befriedigen, das ab der zweiten Ausstattungsstufe bestellbar und vielfältig konfigurierbar ist. Bei der aktuellen E-Klasse, wo dies sündhaft teuer ist, findet man die aufwändigeren Bildschirme schon häufig vor.

    Wichtig ist, dass der Kollisionswarner nun auch beim sicheren Abbiegen an Kreuzungen vor querenden Verkehrsteilnehmern warnen und zur Not auch bremsen soll. Beim Ausweichen soll die Lenkung das Fahrpersonal jetzt unterstützen. Diese Sicherheitsmerkmale weisen alle Ausstattungsstufen auf.

    In punkto Antrieb spricht Toyota von Bewährtem. Die Karosserie wird erst gar nicht angesprochen. Also ist sie unverändert geblieben, denn sonst hätten die Marketingleute sicher die kleinste Veränderung an Zierleisten und Leuchten erwähnt. Für den Werterhalt ist dies auf jeden Fall von Vorteil.

    Wer einen Blick in die Preisliste vom 15. Juli 2022 werfen möchte, kann sie im Download-Bereich dieser Meldung als pdf-Datei herunterladen.

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    Fahrbericht Toyota bZ4X – Angenehm auffällig

    News vom 20.06.2022 von Redaktion (allg.)

    Toyota ist vor allem für Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bekannt – eher nicht für spannendes oder immer herausragend gutes Design. Mit dem bZ4X schlagen die Japaner jetzt ein ganz neues Kapitel auf.

    bZ4X – das klingt, als wäre Elon Musk mal wieder Vater geworden und hätte den Namen bestimmt (Er nannte sein zweites Kind mit Popsängerin „Grimes“ X Æ A-Xii). Doch hinter dem Kürzel steckt das erste (natürlich) selbst entwickelte rein elektrische Auto von Toyota. Wobei das „bZ“ für „beyond Zero“ steht, die „4“ für das Segment (Obere Mittelklasse) und das „X“ für Crossover. Damit ist der Code geklärt. Der Toyota bz4X wurde uns nun kurz bevor er an den Start geht, in Kopenhagen präsentiert. Auf der Straße und auch auf einem Offroad-Kurs durften wir ihn am Fuße des Copenhills erfahren.

    Kleine Geheimnisse

    Das wohl auffälligste Merkmal beim bz4X sind die beiden Kotflügel: Was aussieht wie robuster harter Kunststoff ist tatsächlich mit einem matten metallic Lack gepulvert, wie uns Chef Exterior Designer Ken Bills verrät, und gehört somit zur Optik. Das restliche Design der Außenhaut befolgt alle Regeln der Kunst die nötig sind, um dezent, aber nicht zu weit aus der Masse hervorzustechen, gerade in Asien, wo man auf solche Details großen Wert legt. Trotzdem findet Toyota damit auf 4,69 Metern Länge eine gute Mischung aus Dezenz und Auffälligkeit.

    Ein weiteres Rätsel das der Japaner neben seinem Namen und den Kotflügeln verbirgt, sind die beiden Leistungsvarianten: Er bietet entweder 150 kW (204 PS) an der Vorderachse oder 160 kW (218 PS) auf alle vier Räder verteilt. Die 12.000 € teurere AWD Version respektive das Topmodel bietet damit nur dezente 80 kW (109 PS) pro Achse. Den X-Mode – Allrad hat 4x4-Spezialist Subaru entwickelt, wo das fast baugleiche Modell als „Solterra“ die Elektromobilität einläutet.  Möchte man einen steilen Berg hochstromern oder über nicht ganz einfaches Gelände mit gewisser Verschränkung fahren, macht der Japaner das vollautomatisch als würde er von einer Seilwinde gezogen werden. Wer nicht gerade auf einem Berg oder im Schweren Gelände unterwegs ist, dem dürfte der Fronttriebler vollkommen ausreichen, der kann nämlich auch gut 30 Kilometer weiter Fahren als das Topmodel.

    Einige ungewöhnliche Details auch innen

    Aber nun geht es los vom Fuße des Copenhills, der mehr ein Gebäude als ein Hügel ist, das in seinem Inneren Müll zu Strom umwandelt und so 90.000 Haushalte in Kopenhagen mit Energie befeuert. Im Innenraum des bZ4X erwarten einen immerhin hochwertiges Hartplastik und altbekannte Knöpfe und Schalter. Als Highlight gilt das „schwebende“ Tacho-Display, das so weit oben angebracht ist dass es ein Head-up-Display vollkommen ersetzt. Ein weiteres Highlight ist das mit Stoff bezogene Armaturenbrett, dass ohne Handschuhfach kommt. Eine „design over function“ Entscheidung, die zur Folge hat, dass der bZ4X von innen extrem geräumig wirkt und dem Co-Piloten Beinfreiheit satt beschert. Insgesamt ist der Toyota trotz Schrägheck ziemlich geräumig und luftig.

    In der Innenstadt Kopenhagens macht der bZ4X keinen großen Bohei um sich. Die ohnehin schon ziemlich fahrradaffine Bevölkerung hat die E-Mobilität voll angenommen. Man sieht im Straßenbild überall mindestens einen Vollstromer an jeder Ampel. Mit 17 kWh/100 km auf der Uhr verlassen wir Dänemarks Hauptstadt und begeben uns ländlichere Gefilde, wo Antriebstrang und das eher harte Fahrwerk sich am Wohlsten fühlen. In Sachen Verbrauch scheint der bZ4X gut mit seinen Konkurrenten (VW-Konzern, Hyundai-Konzern oder Ford Mustang Mach-E) mithalten zu können – wir erfuhren im Schnitt mit seinen 17 bis 18 kWh/100 Km. Bei der Reichweite ist der Toyota zumindest in der von uns getesteten Allradversion eher konservativ unterwegs. Der 71 KWh-Akku ist mit maximal 150 kW Ladeleistung eher dezent ausgelegt, woraus sich eher knapp 400 als knapp 500 Kilometer Reichweite ableiten lassen.  

    Sicherheit wird ganz groß geschrieben

    Vom meist höflichen und guten Benehmen seiner japanischen Erbauer hält der bZ4X nicht so viel, denn er sorgt sich ziemlich um seine Mitfahrer und piepst und quengelt oft. Neben Piepsen bei jeder Berührung des Bildschirms, ist die „Aufmerksamkeitskontrolle“ sehr nervig. Jedes Mal, wenn der Fahrer seinen Blick der Frontscheibe abwendet, kriegt auch direkt einen Doppelpiepton um die Ohren und eine Benachrichtigung aufs Display geschmissen. Ganz besonders aufdringlich wird das System, wenn man den bZ4X lässig mit einer Hand auf „12 Uhr“ steuert und den Gesichtsscannern (auf der Lenksäule liegend) die Sicht raubt. Insgesamt wirkt das Infotainment respektive die Software des Neulings aber durchaus solide, reicht in Summe und Spracherkennung aber nicht an die aktuellen Standards einiger europäischen Hersteller heran

    Fest im Griff und Fest im Gerüst

    Mit einer „vom Hersteller vorgeschriebenen“ Lenkradhaltung geht es weiter über die Landstraße. Der erste aus der bZ Reihe stammende e-TNGA Plattform-Besitzer profitiert von eben jener: Denn die in das Chassis integrierte Akkupaket, das zusammen mit Panasonic entwickelt wurde, kann dank seiner prismatischen Zellen die Steifigkeit der Karosserie erhöhen. Und die steife Karosserie, die gelungene Lenkübersetzung und die sportliche Federung machen tatsächlich auch mal Spaß beim Carven über die dänischen Landstraßen! Spannend ist dabei auch der Blick in die Zukunft, wenn der bZ4X mit einer steer-by-wire Steuerung kommt, die beim Plattformbruder von Lexus bereits präsentiert wurde. Damit wird’s auch beim Toyota im luftigen D-Segment SUV ziemlich Luftfahrtatmosphärisch…Airbus lässt grüßen.

    In Summe hat Toyota mit dem bZ4X tatsächlich ein neues, unserer Meinung nach gelungenes Kapitel aufgeschlagen – im Zentrum des weltweiten Marktes – und man darf gespannt sein, was unter- und oberhalb des bZ4 noch alles folgen wird!

    Toyota kommt spät, hat es aber geschafft, mit dem bZ4X ein Auto zu bauen, das mit beiden Antriebsvarianten auch die Emotionen des sportlichen oder des Offroad-Fahrers wecken kann. Andererseits blieb sich Toyota treu, indem man ein solides wirtschaftliches Elektroauto baut, das bei 47.940 Euro startet, netto vor Abzügen liegt man bei gut 40.285 Euro. Je nach Wunsch kann der bZ4X mit bis zu 12.000 Euro sonderausgestattet werden, aufgeteilt in Pakete. Schade ist dabei, dass der Allradantrieb erst am Ende der Paketkette anwählbar ist. Seinen Konkurrenten voraus hat er, dass der Akku nach zehn Jahren oder einer Million Kilometer (!) noch mindestens 70 Prozent Kapazität haben soll!

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    Elektrotaxis: Toyota präsentiert ersten voll elektrischen SUV

    News vom 10.06.2022 von Dietmar Fund

    Unter der neuen Submarke bz – beyond Zero präsentiert Toyota sein erstes batterieelektrisch angetriebenes Modell, auf das viele Taxi- und Mietwagenbetriebe schon gespannt sind.

    Lange hat sich Toyota unter Verweis auf seine effizienten Vollhybrid-Antrieb gegen Plug-in-Hybride und dann gegen batterieelektrisch angetriebene Fahrzeuge gesträubt und stattdessen Wasserstoff im Brennstoffzellenauto propagiert. Nun aber folgen auch die Japaner dem politischen Zug der Zeit und stellen ihr erstes voll elektrisch angetriebenes Modell vor und mit ihm eine neue „Submarke“.

    Ähnlich Hyundai, wo die Elektromodelle künftig unter der Submarke Ioniq rollen, hat Toyota für seine Voll-Elektriker die Submarke bz geschaffen. Das Kürzel steht für „beyound Zero“ und soll auf CO2-freie Mobilität verweisen.

    Richtungweisend soll der kompakte Elektro-SUV bz4X auch mit seiner neuen e-TNGA-Plattform sein. Sie integriert die Batterieeinheit in die Fahrzeugstruktur, was die Karosseriesteifigkeit erhöhen und über den niedrigeren Schwerpunkt die Fahrdynamik verbessern soll.

    Den bZ4X hat normalerweise einen Frontantrieb mit einer Leistung von 150 kW/204 PS und ist optional mit Allradantrieb und 160 kW/218 PS bestellbar. Toyota gibt für ihn eine Reichweite gemessen nach dem aktuellen WLTP-Zyklus von bis zu 513 Kilometern mit Front- und nur bis zu 415 Kilometer mit Allradantrieb an. Sein Stromverbrauch soll mit Frontantrieb zwischen 14,4 und 16,7 kWh auf 100 Kilometer liegen. Für den Allradler gibt Toyota einen Durchschnittsverbrauch von 18 kWh auf 100 Kilometer an. Über die Rekuperation Strom sparen soll das mögliche Fahren mit nur einem Pedal.

    Laden kann man die ersten Modelle mit Wechselstrom über einen On-Board-Lader mit 6,6 kW Leistung, dem erst Ende 2022 ein 11-kW-Bordlader folgen soll. An Schnellladesäulen kann man mit Gleichstrom und einer Ladeleistung von 150 kW laden.

    Für Taxi- und Mietwagenbetriebe dürfte interessant sein, dass der Radstand des Elektro-Allradlers mit 2.850 Millimetern den des aktuellen Vollhybriden oder Plug-in-Hybriden RAV4 um 160 Millimeter übertrifft. Da der schon einen geräumigen Innenraum hat, dürfte das Platzangebot des Elektro-SUV speziell im Fond recht großzügig ausfallen. Toyota kündigt auch einen großen Kofferraum an.

    Ähnlich wie für den kürzlich für den modellgepflegten Mittelklasse-Kombi Toyota Corolla Touring Sports kündigen die Japaner auch für den bZ4X einen „Ausstiegsassistenten“ an. Er soll beim Öffnen der Türen mit Warnleuchten in den Außenspiegeln vor anderen Verkehrsteilnehmern warnen, die sich von hinten nähern.

    Über erste Fahreindrücke zum neuen Elektromodell von Toyota berichtet taxi heute nach der nationalen Fahrvorstellung Anfang Juli.

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    Toyota überarbeitet sein Hybrid-Taxi Corolla

    News vom 04.06.2022 von Dietmar Fund

    Auch der als Taxi oder Mietwagen bestellbare Kombi Touring Sports erhält ein zaghaftes Facelift, aber auch einen neuen Antriebsstrang.

    Ab Ende 2022 möchte Toyota das Facelift seiner Hybrid-Baureihe Corolla der unteren Mittelklasse verkaufen, die bislang auch mit einem Taxi- oder Mietwagen-Paket von INTAX aus Oldenburg bestellbar ist. Äußerlich hält sich die Feinarbeit am Bug in Grenzen. Wichtig für Taxi- und Mietwagenbetriebe ist, dass es in den höheren Ausstattungslinien auch des Kombis Touring Sports neue Bi-LED-Scheinwerfer gibt, die in ihrer höchsten Ausprägung ein adaptives Fernlichtsystem haben. Toyota nennt es AHS.

    Der Innenraum scheint sich auch nicht groß verändert zu haben. Toyota will hier aber auf hochwertigere Materialien geachtet haben, wobei sich das aktuelle Modell hier gegenüber dem Oldie Prius+ schon deutlich verbessert hat. Dass die bisherigen Formen beibehalten wurden, ist gut für die Umrüstung zum Taxi oder Mietwagen, ist doch die Konsole für das Taxameter oder den Wegstreckenzähler bisher beifahrerseitig in die Armaturentafel integriert.

    Beim Hybridsystem spricht Toyota von der fünften Generation. Sowohl die Benziner mit 1,8 Liter als auch die mit 2,0 Liter Hubraum sollen durch Optimierungen auch am Elektromotor mehr Drehmoment und mehr Leistung bieten und trotzdem noch effizienter arbeiten. Die Lithium-Ionen-Batterie soll kleiner und 18 Kilogramm leichter als bisher sein und trotzdem noch leistungsfähiger, wobei die Japaner hierzu noch keine Werte angeben.

    Der 1,8-l-Antrieb leistet 103 kW/140 PS und soll bei unveränderten Kohlendioxid-Emissionen schneller beschleunigen. Beim 2-l-Antrieb steigt die Gesamtleistung auf 144 kW/196 PS. Bei ihm sollen sich die Kohlendioxid-Emissionen sogar um 3 Gramm auf 107 Gramm pro Kilometer verringern.

    Offenbar hat Toyota weiter an der Verringerung des Gummiband-Effekts beim Beschleunigen gearbeitet. In der ersten Ankündigung heißt es, das Beschleunigen im Corolla solle sich nun „noch natürlicher“ anfühlen. Die Motordrehzahl beim Beschleunigen werde reduziert. Die Geräusche des Antriebsstrangs beim Beschleunigen würden gedämpft.

    Bei den Infotainmentsystemen verspricht Toyota bessere Grafiken und einen verbesserten Sprachassistenten. Er soll nun auch freier gesprochene Befehle verstehen. Im Detail verbessert sollen die Fahrerassistenzsysteme kommen, deren Updates mit dem Modellwechsel „over the air“ aufgespielt werden.

    Wichtig für den Einsatz als Taxi oder Mietwagen, in dem Fahrgäste an alle Türen häufig unachtsam aussteigen: Zur neuesten Generation des Fahrerassistenz-Pakets, die Toyota nun „T-Mate“ nennt, gehört ein Ausstiegsassistent. Er soll Alarm schlagen, sobald sich auf der Seite, auf der sich eine Türe öffnet, jemand von hinten annähert. Eine Rücksitzbelegungs-Erkennung weist den Fahrer oder die Fahrerin künftig darauf hin, dass man auf den Rücksitzen Gegenstände hat liegenlassen.

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    Großraumtaxis: Stellantis baut großen Transporter für Toyota

    News vom 30.05.2022 von Dietmar Fund

    Der Fiat Ducato und seine Ableger der anderen Marken bilden die Basis einer Baureihe, mit der Toyota auch elektrisch in die 3,5-Tonner-Klasse vordringen möchte.

    Wie der Stellantis-Konzern mit seinen Marken Citroen, Fiat Professional, Opel und Peugeot sieht auch Toyota immer mehr Chancen im Transporter-Markt. Um sich die Entwicklungs- und Produktionskosten der langlebigen Nutzfahrzeuge zu teilen, gehen der europäische Konzern und die Japaner nun eine neue Zusammenarbeit ein.

    Ab Mitte 2024 soll es bei Toyota einen neuen „großen“ Transporter geben, der die aus der bisherigen Kooperation mit Stellantis stammenden Hochdach-Kombis der Reihe Proace City und den kompakteren Transporter Proace um eine höhere Tonnageklasse ergänzt. Er soll auch mit batterieelektrischem Antrieb angeboten werden.

    Es ist unschwer zu erraten, dass die noch namenlose Baureihe auf dem Fiat Ducato basieren wird. Er wurde von Anbeginn an auch als Citroen Jumper und Peugeot Boxer angeboten und darf mittlerweile als „Movano“ auch das Opel-Logo tragen. Die Frage ist nur, ob Stellantis und Toyota sich ab 2024 ein ganz neues Modell teilen oder eine Abwandlung des aktuellen Fiat Ducato, der unlängst eine weitere Modellpflege erfahren hat, die das Elektromodell nicht betrifft. Zu dieser Frage gab die Presseabteilung von Stellantis nur die Auskunft, es sei noch zu früh, darüber etwas zu sagen.

    Stellantis und Toyota haben bisher nur verraten, dass sie das neue Modell im polnischen Werk  Gliwice und im italienischen Werk Atessa produzieren möchten. Ihre Zusammenarbeit haben beide beim mittelgroßen Transporter 2012 begonnen und sie 2019 auf die Kasten-Kombis ausgedehnt.

    Toyotas Eigenentwicklungen bei Transportern liegen schon einige Jahre zurück. Sie basierten auf zwei Modellreihen mit Heckantrieb, deren Motor noch unter den Vordersitzen untergebracht war.

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    Toyota verbilligt Taxi-Paket für den Kasten-Kombi

    News vom 14.04.2022 von Dietmar Fund

    Die Konditionen ohne Folierung wurden an die der restlichen Taxi-Modelle angeglichen.

    Toyota Deutschland hat die Konditionen für seine Taxi- und Mietwagen-Ausstattungen neu geordnet, die über die Händler bei INTAX in Oldenburg bestellt werden können. So kostet das Taxi-Paket für die Baureihen Corolla, Camry, Mirai, RAV4, Proace City Verso und Proace Combi/Verso einheitlich 690 Euro (Preise ohne MwSt.) und das Mietwagen-Paket 590 Euro. Diese Konditionen gelten laut der Homepage von INTAX auch für den Prius+, dessen Produktion eingestellt ist und der höchstens noch als Lagerfahrzeug oder als Gebrauchtfahrzeug zu haben sein dürfte.

    Leicht unterschiedlich sind die Konditionen für die Folierung. Für den Corolla und den Prius+ ist sie mit 1.190 Euro etwas billiger als für die restlichen Baureihen. Bei ihnen kostet sie sowohl für Taxis als auch für Mietwagen 1.490 Euro. Die Konditionen sind unabhängig von der Antriebsart.

    Bislang waren die Pakete für den Hochdach-Kombi Proace City Verso nicht subventioniert und entsprechend teuer. Dieses Modell wird vom Stellantis-Konzern mit Markenemblemen von Toyota produziert. Neuerdings ist Toyota als einzige Marke der Kooperationspartner in der Lage, das Modell noch mit Dieselmotoren auszuliefern. Alle Stellantis-Marken wie Opel liefern den Hochdach-Kombi nur noch mit batterieelektrischen Antrieb aus.

    Genauso ist es beim größeren Transporter Proace Combi/Verso.

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    Toyotas Taxi-Damen bekommen neuen Chef

    News vom 02.04.2022 von Dietmar Fund

    Zum 1. April 2022 hat Jörg Dzubiella die Leitung des Toyota Geschäftskunden Service übernommen, bei dem auch die Betreuung der Taxi- und Mietwagenbranche angesiedelt ist.

    Als General Manager Geschäftskunden Service hat der 48 Jahre alte Jörg Dzubiella am 1. April 2022 die Leitung der Vertriebsabteilung übernommen, der auch die Betreuung von Taxi- und Mietwagen-Kunden zugeordnet ist. Er arbeitet seit 2001 bei Toyota Deutschland und hat dort Erfahrungen sowohl im Außen- als auch im Innendienst gesammelt.

    Dzubiella als Distriktleiter Vertrieb gearbeitet, hatte die Vertriebssteuerung, die Disposition und die Logistik unter seinen Fittichen und hat auch den „Business Performance Bereich“ kennengelernt. Seine letzte Position war die eines Regionalleiters Sales & Kundenservice für die Region Nord.

    Der neue General Manager löst Daniel Avramovic ab, der sich außerhalb des Unternehmens neuen Herausforderungen stellen möchte. Jörg Dzubiella berichtet an Mario Köhler, den Direktor Sales, Value Chain, After Sales & Network der Toyota Deutschland GmbH.

    Im Toyota Geschäftskunden Service kümmern sich seit August 2021 Petra Mund und Simone Kruse-Vogel um Taxi- und Mietwagen-Kundschaft. Sie könnten ihrem neuen Chef berichten, dass Toyota mit dem Kasten-Kombi Pro Ace City Verso und dem Transporter Pro Ace zwei Baureihen haben, die anders als die Kooperationspartner aus Frankreich und Rüsselsheim noch mit Dieselmotoren bestellbar sind – und nicht nur batterieelektrisch mit einer relativ niedrigen Reichweite. Außerdem sind die Voll-Hybriden Camry Touring Sports und RAV4 sowie die Vollhybriden von Lexus interessante Alternativen zu Diesel-Taxis für die Übergangszeit hin zur Elektromobilität. Sie alle sind mit einem Taxi- oder Mietwagen-Paket von INTAX erhältlich.

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    Toyotas Elektrotaxi in spe lässt sich reservieren

    News vom 17.02.2022 von Dietmar Fund

    Ab sofort kann man den elektrisch angetriebenen SUV unverbindlich konfigurieren und reservieren, bevor im April der Vorverkauf startet.

    Toyota Deutschland hat der mittlerweile bei den meisten Fahrzeugherstellern verbreiteten Salami-Taktik zur Markteinführung neuer Modelle ein neues Scheibchen hinzugefügt. Ab sofort kann man das erste von Toyota selbst entwickelte Elektrofahrzeug bZ4X unverbindlich konfigurieren und kostenfrei reservieren. Der elektrisch angetriebene Kompakt-SUV ergänzt die von den Marken des Stellantis-Konzerns entwickelten Elektro-Varianten des Hochdach-Kombis Pro Ace City Verso Electric und des bis zu neunsitzigen Transporters Pro Ace Verso Electric, die man über INTAX bereits mit einem Taxi- oder Mietwagen-Paket bestellen kann.

    Den Toyota bZ4X gibt es mit Front- und mit Allradantrieb. Er soll nach dem aktuellen Messverfahren WLTP einen kombinierten Stromverbrauch zwischen 19,2 und 15,9 kWh auf 100 Kilometer haben. Mit voller 71,4-kWh-Batterie soll er eine Reichweite zwischen 370 und 450 Kilometern erzielen.  Laden kann man auf der Fahrerseite mit Wechselstrom oder mit Gleichstrom über einen CCS-Anschluss. An einer Schnellladesäule mit 150 kW Leistung soll der Akku in rund 30 Minuten auf 80 Prozent aufgeladen werden.

    Fahren kann man den bZ4X auch mit nur einem Pedal, was Toyota als „Single Pedal Drive“ bezeichnet. Eine Wärmepumpe, die das Fahrzeug batterieschonend heizen und kühlen soll, zählt zur Serienausstattung. Für die Batterie garantiert Toyota für acht Jahre oder eine Laufleistung von 160.000 Kilometern, dass ihre Kapazität nicht unter 70 Prozent abfällt. Dass diese Garantie bei jährlicher Wartung auf bis zu zehn Jahre ausgedehnt werden kann, dürfte für den Einsatz als Taxi oder Mietwagen nicht relevant sein, wo die Kilometergrenze schon viel früher erreicht wird.

    Als Einstiegspreis nennt Toyota 39.908 Euro (ohne MwSt.), von denen man vermutlich noch den „Umweltbonus“ abziehen darf, besser bekannt als BAFA-Prämie. Noch steht das neue Modell aber nicht auf der Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge, deren aktuellster Stand vom 15.02.2022 stammt.

    Bis zum 31. März kann man den Toyota bZ4X „kostenfrei und unverbindlich reservieren“. Zuvor muss man sein Wunschauto über eine Microsite konfigurieren. Neben dem Front- oder dem Allradantrieb und einer von sechs Lackierungen kann man auch Zusatzpakete auswählen. Nur als Privatkunde erhält man einen Gutschein über 700 Euro für eine Wallbox, den man nach Vertragsabschluss einlösen kann. Nach der Eingabe seiner Kontaktdaten erhält man ein „unverbindliches Angebot“ und kann den Vertragspartner auswählen, der sich um den Vorverkauf und die Auslieferung voraussichtlich im Sommer 2022 kümmern soll. Nebenbei bemerkt, erfährt Toyota Deutschland über diese Vorgehensweise sehr frühzeitig, welche Konfigurationen am gefragtesten sind und in Japan bestellt werden sollten.

    Prinzipiell ähnelt der Toyota bZ4X vom Raumangebot her dem Vollhybriden Toyota RAV4, den man beim Händler bereits mit einem Taxi- oder Mietwagen-Paket über INTAX bestellen kann. Laut INTAX-Chef Jörg Hatscher ist eine Taxi- oder Mietwagen-Ausrüstung über sein Unternehmen „in der Überlegung“ aber eine Entscheidung gebe es noch nicht.

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    Zwei Damen betreuten jetzt Toyota-Taxis

    News vom 08.07.2021 von Dietmar Fund

    Der langjährige Taxi-Ansprechpartner Volker Frank ging in Altersteilzeit und räumt seinen Platz für zwei Kolleginnen.

    Wer sich um Taxis und Mietwagen kümmern möchte, kommt um einen Besuch beim Oldenburger Entwicklungs- und Umrüstpartner INTAX nicht herum. Das weiß der „alte Fahrensmann“ Volker Frank von Toyota. Deshalb unternahm er mit zwei Kolleginnen eine Dienstreise an die „südliche Nordsee“. Nachdem er sich an seinem letzten Arbeitstag am 3. August 2021 in die Altersteilzeit verabschiedet hat, sollen Petra Mund und Simone Kruse-Vogel im Toyota Geschäftskunden-Service seine Nachfolge antreten. Sie werden sich laut Volker Frank beide um das Taxi-Thema kümmern und sind wie er beim Toyota Geschäftskunden-Service in Köln tätig. Beide haben schon mehrere Jahre lang Vertriebserfahrung gesammelt.

    Beim „Antrittsbesuch“ in der „verlängerten Werkbank“ von Toyota inszenierte Geschäftsführer Marco Kimme am 7. Juli 2021 einen hübschen „Stabwechsel“, der standesgemäß als Übergabe eines Taxi-Dachzeichens gestaltet wurde. Dabei bedankte sich der geschäftsführende Alleingesellschafter und Gründer von INTAX, Jörg Hatscher, für die gute Zusammenarbeit und erklärte, er freue sich auf eine ebenso erfolgreiche Arbeit mit den beiden Damen.

    Obwohl der kommunikative Hatscher eisern schweigt, wenn man ihn nach Stückzahlen fragt, dürfte es unstrittig sein, dass Toyota seit dem Abschied der ersten großen Taxi-Marke Mazda aus dem Taxi-Geschäft stückzahlmäßig der wichtigste Taxi-Kunde der Oldenburger ist. Nach allem, was man in der Branche so hört, ganz im Stillen gefolgt von Kia.

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    Toyota bringt Wasserstoff-Auto Mirai als Taxi

    News vom 23.03.2021 von Dietmar Fund

    Der Oldenburger Entwickler und Umrüster INTAX hat das Taxi- und Mietwagen-Paket fertig.

    Die meisten Hersteller überlegen seit Beginn der Corona-Pandemie beinahe ewig hin- und her, ob sie für neue Fahrzeugtypen ein Taxi- oder Mietwagen-Paket entwickeln lassen sollen und ob die zu erwartenden Stückzahlen dies wohl rechtfertigen. Toyota gehört nicht zu diesen Zauderern. Schon für die noch als Viersitzer konzipierte erste Generation des Brennstoffzellen-Autos Mirai ließen die Deutsch-Japaner aus Köln ein Taxi-Paket entwickeln, zeigten das Taxi eine Weile herum und ließen es dann rückrüsten.

    Jetzt gibt es ein Taxi-Paket auch für die zweite Generation, die mit längerem Radstand und dadurch größerem Fahrgastraum sowie als Fünfsitzer für das mobile Gewerbe wesentlich interessanter geworden ist, wenn man von den wenigen Wasserstoff-Tankstellen einmal absieht, die es bisher gibt. Mit einem dritten Wasserstofftank soll die Mittelklasse-Limousine bis zu 650 Kilometer weit kommen, bis sie wieder Wasserstoff tanken muss. Das geht in etwa so schnell wie das Tanken von Benzin oder Diesel. Gefahren wird aber nach der Umwandlung von Wasserstoff in Strom und Wasser in der Brennstoffzelle elektrisch und so leise wie bei einem batterieelektrisch angetriebenen Fahrzeug.

    INTAX bekam die Entwicklung des Taxi- und Mietwagen-Pakets von Toyota subventioniert. Es kostet daher für den Mirai ebenso wie beispielsweise für den Camry Hybrid, den RAV4 oder den Proace Verso mit Folierung 1.490 Euro (Preise ohne MwSt.) und ohne sie für Taxis 690 Euro und für Mietwagen 590 Euro. Das Taxameter oder der Wegstreckenzähler werden entweder in der Mittelkonsole untergebracht oder als Geräte im Innenspiegel geliefert. Ein Funkgerät kann im Handschuhfach platziert werden.

    Volker Frank, Taxi-Ansprechpartner von Toyota Deutschland, hat taxi heute bereits angeboten, den Mirai II als Taxi zu testen.

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    Toyota bringt sein zweites Wasserstoffauto wieder auch als Taxi

    News vom 03.12.2020 von Dietmar Fund

    Der Mirai der zweiten Generation ist ein Fünfsitzer mit vergrößerter Reichweite.

    Auf einer neuen Plattform mit einem um 140 Millimeter auf 2.920 Millimeter gestrecktem Radstand und mit breiterer Spur rollt die zweite Generation des Wasserstoff-Autos Toyota Mirai vor. Für sie wird laut Toyotas „verlängerter Werkbank“ INTAX in Oldenburg auch wieder ein Taxi-Paket angeboten.

    Die neue Plattform dürfte nicht nur für einen weniger kompakten Innenraum als bei der ersten Generation sorgen, sondern auch für eine deutlich größere Reichweite. Da die Brennstoffzelle, die den Wasserstoff in Strom und Wasser umwandelt, unter die Fronthaube wandert, ist nun Platz für einen dritten Wasserstofftank. Einer sitzt längs mittig unter dem Fahrzeugboden, zwei kleinere liegen quer unter der Sitzbank und dem Kofferraum. Damit soll der Mirai II auf eine Reichweite von bis zu 650 Kilometer kommen.

    Das bisherige Modell war nur als Viersitzer konzipiert worden. Ein einziges Exemplar hatte INTAX zur Entwicklung eines Taxi-Pakets verwendet und später wieder rückgerüstet, weil es niemand kaufen wollte.

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    Toyota will die Taxi-Basis Camry aufmöbeln

    News vom 29.11.2020 von Dietmar Fund

    Die Stufenhecklimousine der Mittelklasse bekommt einen leicht geänderten Bug, ein anderes Navi und neue Assistenzsysteme.

    Weltweit ein Erfolg, in Deutschland von Januar bis Oktober nur 460mal neu zugelassen und dennoch die große Hoffnung von Toyota Deutschland als Nachfolger des Taxi-Oldies Prius+: Das ist die Stufenhecklimousine Camry. Da sie in ausländischen Märkten schon länger zu haben ist, wird die Limousine mit Hybridantrieb nach nur einem guten Jahr auf dem deutschen Markt schon etwas aufgemöbelt.

    Wer das von außen sehen möchte, muss neu und alt nebeneinander parken, denn nur die Bugschürzen und der Kühlergrill wurden sehr behutsam überarbeitet und die 17- oder 18-Zoll-Leichtmetallfelgen sind andere. Augenfälliger ist die Veränderung im Cockpit, wo das bislang stärker integrierte Navi mit recht kleinem Bildschirm einem auf die Mittelkonsole aufgesetzten Touchscreen mit einer Diagonale von neun Zoll gewichen ist. Er ist noch mit einigen Tasten und mechanischen Reglern garniert, was die Bedienung erleichtern könnte. Da INTAX das Taxameter vor dem Wählhebel und ein etwaiges Funkgerät unter einer Armauflage am Ende der Mittelkonsole unterbringt, dürfte der Modellwechsel die Umrüstung zum Taxi oder Mietwagen nicht tangieren.

    Neu entwickelt sind auch die „Premium-Ledersitze“ in Beige oder Schwarz. Ihre Perforationen sollen die Belüftung erleichtern.

    Für Taxis und Mietwagen ist die Erweiterung des Pre-Collision-Notbremssystems interessant. Es soll entgegenkommende Fahrzeuge besser als bisher erkennen und durch eine Lenkfunktion das Umfahren von Hindernisse sicherer machen. Ein Kreuzungsassistent soll warnen und automatisch bremsen, wenn der Fahrer vor einem entgegenkommenden Fahrzeug links oder rechts abbiegt oder wenn ein Fußgänger die Straße aus der entgegengesetzten Richtung überquert.

    Der Abstandsregler soll nun auch mit der Verkehrszeichenerkennung zusammenarbeiten und so die automatische Einhaltung von Geschwindigkeitsbeschränkungen ermöglichen. Man darf gespannt sein, ob das in der Praxis nicht nur auf Autobahnabschnitten funktioniert, sondern auch auf Landstraßen, wo die Tempolimits häufiger wechseln. Erfahrungen mit den Testwagen-Taxis Corolla Touring Sports, RAV4 und des bisherigen Camry haben gezeigt, dass die Verkehrszeichen-Erkennung nicht sehr verlässlich arbeitete.

    Ein neuer Spurhalteassistent schließlich soll das neue Modelljahr des Camry mit Lenkeingriffen zum Beispiel auch dann in der Spur halten, wenn nach dem Überholen eines Lkw plötzliche Luftturbulenzen auftreten.

    Beim Prius+ hat Toyota übrigens laut dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) von Januar bis Oktober 2020 auch nur 773 Neuzulassungen zu verzeichnen. Da sind der RAV4 mit 7.440 Neuzulassungen und die Baureihe Corolla mit 12.097 Neuzulassungen zwei ganz andere Nummern. Das sollten Taxi- und Mietwagenunternehmer wegen des Wiederverkaufswertes beachten.

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    Das Toyota Corolla Touring Sports-Taxi fordert Sportsgeist

    News vom 20.11.2020 von Dietmar Fund

    Der kompakte Kombi lässt sich mit seinem Hybridantrieb als Taxi sparsam und leise fahren und bietet einen viel bequemeren Arbeitsplatz als ältere Modelle der Marke. Dafür muss man seiner sportlichen Linie beim Ein- und Aussteigen und im Kofferraum Tribut zollen.

    Als Ersatz für den spätestens 2021 aussterbenden Oldie Prius+ und seinen im Taxi-Gewerbe geschätzten Hybridantrieb hat Toyota mehrere Modelle parat, die allesamt einen deutlich höheren Fahrkomfort und einen ansprechender gestalteten Innenraum bieten. Zu ihnen gehört neben dem Kompakt-SUV RAV4 und der Limousine Camry der kompakte Kombi Toyota Corolla Touring Sports, den taxi heute als vorerst letztes aktuelles Modell der Japaner im Taxi-Gewand getestet hat.

    Mit einem Durchschnittsverbrauch von 5,5 Litern Super auf 100 Kilometer und einem Minimalverbrauch lag er zwar deutlich über den Werten mit einer Vier vor dem Komma, mit denen Toyota gerne angibt. Der Wert ist aber dennoch respektabel.

    Dank der besseren Geräuschdämmung gegenüber früheren Modellen fuhr sich auch der Corolla-Kombi angenehm leise, solange man nicht beim Überholen oder auf der Einfädelspur zügig beschleunigen muss. Da wirkt sich der Gummibandeffekt des stufenlos variablen CVT-Getriebes trotz aller Verfeinerungsmaßnahmen noch immer aus und sorgt für ein kerniges Motorgeräusch. Trotz aller Marketing-Bemühungen der Japaner ist auch dieser Vollhybrid kein Sportler, obwohl er es mit 18-Zöllern, gleich zwei Sport-Fahrmodi und seinem modisch geformten Heck suggeriert. Das alleine muss im Taxi-Betrieb kein Nachteil sein.

    Während sich der Corolla Touring Sports trotz des straff abgestimmten Fahrwerks und auch wegen seiner gut ansprechenden Lenkung angenehm komfortabel fahren lässt, hat die sportliche Linie auch einige Nachteile im Taxi-Einsatz. So sitzen große Fahrer und Fahrgäste vorn und auf den hinteren Außenplätzen in unmittelbarer Nähe des seitlich eingezogenen Dachholms und stoßen leicht dagegen. Der Ein- und Ausstieg ist schon vorn nicht bequem und wird hinten durch den Dacheinzug, die kurzen Türausschnitte und den hohen Schweller erschwert.

    Wer nicht gerne in eine E-Klasse hinuntersteigt, wird auch den Corolla nicht als angenehm empfinden. Der Kofferraum ist zwar gut beladbar, aber hinter der Heckklappe dürfen nur niedrige Gepäckstücke liegen, sonst schließt sie nicht. Taxi- und Mietwagenunternehmer auf dem Lande, die öfter ältere Herrschaften befördern, bekommen den gleichen Hybridantrieb auch im frontgetriebenen Kompakt-SUV RAV 4 in Kombination mit angenehmeren Einstiegen und einem größeren Fahrgast- und Kofferraum.

    Der ausführliche Testbericht erscheint demnächst in taxi heute. Interessierte Taxi- und Mietwagenunternehmer können detaillierte Testnotizen im Download-Bereich dieser Meldung als pdf-Datei herunterladen und sich Fotos in einer Bildergalerie anschauen.

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    Allrad-Taxi Toyota RAV4 PHEV stromert ordentlich

    News vom 15.09.2020 von Dietmar Fund

    Der Plug-in-Hybrid kommt schafft auch in der Realität elektrisch rund 70 Kilometer, doch für Taxi- und Mietwagenunternehmer bleibt der fast zwei Jahre alte Vollhybrid, der auch mit Taxi-Paket von INTAX bestellbar ist, die wirtschaftlichere Alternative.

    Mit Allradantrieb und einer Systemleistung von 225 kW/306 PS an ist der neue kompakte SUV RAV 4 Plug-in-Hybrid das leistungsstärkste Hybridmodell von Toyota. Er startet immer im Elektromodus und verbleibt auch dort, bis die 18,1 kWh der Lithium-Ionen-Batterie aufgebraucht sind, der Fahrer einen der drei anderen Fahrmodi wählt oder einfach zu viel Leistung abfordert. Gemessen nach dem neuen Standard WLTP verlangt er spätestens nach 75 Kilometern die Unterstützung des leicht erstarkten Vierzylinder-Benziners mit 2,5 Litern Hubraum. Diese rein elektrische Reichweite kann man auch in der Realität annähernd erreichen. Das zeigte die Fahrvorstellung rund um Köln, die zugegebenermaßen im Flachland und nicht im Bergischen Land stattfand.

    Dafür enthielt sie auch längere Autobahnpassagen, auf denen man 130 km/h fahren konnte – 135 km/h sind das elektrische Maximum – und längere Landstraßenabschnitte. Außerdem standen Ortsdurchfahren und Tempo-30-Zonen auf dem Programm und damit das Revier, in dem der PHEV sogar bis 98 Kilometer weit rein elektrisch fahren soll.

    Aufgeladen wird der RAV4 Plug-in-Hybrid über eine Typ-2-Steckdose am rechten hinteren Kotflügel nur mit einphasigem Wechselstrom. Die 6,6 kW Kapazität seines On-Board-Laders kann man hierzulande nicht ausschöpfen, sodass der Ladevorgang an einer Wallbox mit 4,6 kW Kapazität rund 4,5 Stunden dauert. Dadurch könnten Taxi- und Mietwagenunternehmer die Batterie allenfalls über Nacht aufladen und müssten sonst rund 250 Kilogramm Mehrgewicht gegenüber dem Vollhybriden herumschleppen. Der bleibt auch wirtschaftlicher, weil der gut ausgestattete PHEV ausstattungsbereinigt rund 8.000 Euro teurer ist und davon nur gut die Hälfte als staatliche Förderung wieder abgezogen werden kann.

    Ein ausführlicher Fahrbericht zum Toyota RAV4 Plug-in-Hybrid erscheint in taxi heute 11/2020.

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    SUV-Taxi von Toyota kommt auch als Plug-in-Hybrid

    News vom 19.07.2020 von Dietmar Fund

    Toyota rückt zum zweiten Mal von seiner Meinung ab, dass reine Hybridantriebe der beste alternative Antrieb sind, und trommelt mit unzulänglichen Angaben für sein neues Modell.

    Jahrelang hat Toyota erzählt, ein optimiertes Zusammenspiel eines sparsamen Ottomotors mit einem Elektromotor sei die beste Alternative zum reinen Verbrenner-Motor. Von dieser Devise rücken die Japaner nun zum zweiten Mal nach dem glücklosen, überteuerten und nur viersitzigen Prius Plug-in-Hybrid ab und bieten ab sofort den Kompakt-SUV RAV4 mit einem Steckeranschluss an.

    Wie der Vollhybrid hat der RAV4 Plug-in Hybrid (PHEV) einen Vierzylinder-Benziner mit 2,5 Litern Hubraum. Er arbeitet in diesem Fall mit zwei Elektromotoren an beiden Achsen zusammen, was den PHEV zum Allradler macht. Die Systemleistung beträgt 225 kW/306 PS.

    Anders als der Vollhybrid, der rein elektrisch nicht viel mehr kann als anfahren und rangieren, soll der Plug-in-Hybrid gemessen nach dem einigermaßen realitätsnahen WLTP-Zyklus bis zu 75 Kilometer weit fahren können, schreiben die Kölner Statthalter der Japaner in ihrer Pressemitteilung. Auf ihrer Homepage ist indessen nur von 65 Kilometern rein elektrischer Reichweite die Rede, ebenfalls unter Bezug auf den WLTP-Zyklus.

    Den Strom speichert der PHEV unterhalb des Laderaumbodens in einer Lithium-Ionen-Batterie. Ob sie mehr Platz braucht als die kleinere Batterie des Vollhybriden und damit wie zum Beispiel bei den Plug-in-Hybriden der E-Klasse den Kofferraum stark einschränkt, geht aus den ersten Angabe nicht hervor. Auf der Homepage ist nur davon die Rede, dass 520 Liter Ladevolumen bleiben sollen.

    Zum Start liefert Toyota das Technik-Paket mit. Es beinhaltet unter anderem ein Navi, ein Kamerabild im Innenrückspiegel, ein Head-Up-Display, den Tote-Winkel-Warner und eine Rückfahrhilfe, die vor Querverkehr warnt. Zur Serienausstattung des PHEV gehört auch eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, die Sitzheizung und eine Rückfahrkamera.

    Toyota Deutschland nennt zunächst nur Konditionen für ein Gewerbekunden-Leasing mit jährlichen Fahrleistungen, die für Taxis und Mietwagen viel zu niedrig sind. Preise werden trotz der Behauptung, dass man das Modell ab sofort bestellen könne, noch keine genannt.

    Sowohl in der Pressemitteilung als auch auf der Homepage fehlt eine Angabe zur Kapazität der Batterie und zur Ladekapazität des On-Bord-Laders. Letztere dürfte wie bei allen Plug-in-Hybriden wenig berauschend sein und stundenlange Ladezeiten mit sich bringen. Pressesprecher Thomas Heidbrink, der für die ziemlich unvollständige Pressemitteilung verantwortlich zeichnet, hat entsprechende Fragen von taxi heute noch nicht beantwortet.

    Ohnehin macht ein Plug-in-Hybrid in der mobilen Branche nur Sinn, wenn man ihn über Nacht nicht einsetzen muss, sondern an der hauseigenen Wallbox laden kann.

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    Der kompakte SUV Toyota RAV4 eignet sich gut als Taxi

    News vom 24.06.2020 von Dietmar Fund

    Mit angenehm hoher Sitzposition, viel Platz für Fahrgäste und Gepäck, einem hohen Fahrkomfort und sparsamem Hybridantrieb ist der Fronttriebler ein guter Allrounder speziell für ländliche Regionen.

    Kompakte, aber geräumige SUV sind an den Taxiständen der Republik noch selten. Dabei können sie Fahrgästen und Fahrern einen viel bequemeren Einstieg als Limousinen bieten, eine angenehm hohe Sitzposition, viel Platz und noch dazu ein hohes Maß an Fahrkomfort. Das zeigt der Toyota RAV4 Hybrid, den Taxi-Ansprechpartner Volker Frank in einer Variante mit Frontantrieb und der Top-Ausstattung Lounge für den taxi heute-Test zur Verfügung gestellt hat.

    Die Fahrgäste haben auch im Fond viel Kniefreiheit, einen guten Fußraum und trotz Panorama-Glas-Schiebedach genügend Luft über dem Scheitel. Bei Bedarf lässt sich die Rückenlehne asymmetrisch geteilt umlegen, um den sowieso schon recht ordentlichen Kofferraum zu erweitern.

    Wie bei seinen neuesten Limousinen hat Toyota auch beim prinzipiell unveränderten Hybridantrieb einen Motor mit 2,5 Litern Hubraum gewählt. Er verfeinert das Zusammenspiel mit dem Elektromotor in Verbindung mit einer guten Dämmung und der Einprogrammierung künstlicher Gangstufen in das stufenlos variable Getriebe. Dadurch wird der für diese Getriebeart typische Gummibandeffekt gedämpft und der Benziner wird auch beim Beschleunigen nicht ungebührlich laut. Im Test zeigte er sich auch sehr sparsam: Über die Testdistanz von mehr als 1.300 Kilometern brauchte er trotz der großen Stirnfläche nur 5,4 Liter Superbenzin auf 100 Kilometer.

    Der Testbericht erscheint demnächst in taxi heute. Interessierte Taxi- und Mietwagenunternehmer können im Downloadbereich zu dieser Meldung detaillierte Testnotizen als pdf-Datei herunterladen und sich viele Detailfotos in einer Bildergalerie anschauen.

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    Toyotas Kasten-Kombi kommt auch als Taxi

    News vom 11.05.2020 von Dietmar Fund

    Die verlängerte Werkbank in Oldenburg baut auch den jüngsten Ableger der französischen Caddy-Konkurrenten zum Taxi oder Mietwagen um.

    Wie bei Citroen und Peugeot hat INTAX nun auch die vom Werk beauftragte Entwicklung von Taxi- und Mietwagen-Paketen für den Kasten-Kombi Toyota Proace City Verso abgeschlossen. Er ist bis auf den Bug und die Markenembleme baugleich mit den Modellen Citroen Berlingo, Peugeot Rifter und Opel Combo. Letzteren baut INTAX mit dem Segen von Opel ebenso um und liefert ihn mit einer Konformitätserklärung.

    INTAX kündigt den mit beiden Radständen auch als Siebensitzer lieferbaren Caddy- und Caddy-Maxi-Konkurrenten als Alternative zum Prius+ an. Dies gilt aber nur in punkto Sitzplatzzahl, denn der Neue bietet keinen Hybridantrieb. Er hat vielmehr herkömmliche Dieselantriebe, von denen einer auch mit einer Wandlerautomatik angeboten wird. Zudem sind die Pakete im Vergleich zu den Hybrid-Modellen und zum größeren Transporter Proace ziemlich teuer.

    Das Taxi-Paket für den Proace City Verso kostet 2.390 Euro (Preise ohne MwSt.) mit Folierung. Das Mietwagen-Paket kommt auf 2.190 Euro mit und 990 Euro ohne Folierung. Zum Vergleich: Für den Prius+ kosten das Taxi- und das Mietwagen-Paket samt Folierung 1.190 Euro.

    Das Preisniveau beim Proace City Verso entspricht dem des Opel Combo, bei dem das Taxi-Paket mit Folierung 2.290 Euro kostet. Peugeot verlangt beim Rifter für das Taxi-Paket samt Folierung nur 990 Euro. Genau diesen Preis gibt auch Citroen für den Berlingo an.

    Im Proace City Verso kann man das Taxameter oder den Wegstreckenzähler entweder in einer Dachkonsole unterbringen oder einen Spiegeltaxameter oder Spiegel-Wegstreckenzähler wählen. Ein Funkgerät kann man in der Mittelkonsole einbauen lassen, wo dann keine induktive Handy-Ladung mehr möglich ist.

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    Toyota bringt Mini-SUV mit offener Taxi-Zukunft

    News vom 03.05.2020 von Dietmar Fund

    Der Yaris Cross Hybrid könnte mit Minivans von Kia vergleichbar sein, die es bereits mit einem Taxi-Paket gibt.

    Toyota wollte eigentlich auf dem ausgefallenen Genfer Salon den Mini-SUV Yaris Cross vorstellen, wo man höchstwahrscheinlich eine Sitzprobe hätte machen können. Das ist nun leider nicht der Fall, nachdem das neue Modell der Presse nur mit einem flotten Videofilmchen vorgestellt wurde.

    Rein äußerlich verspricht das wegen der Bodenfreiheit stets auf 18-Zoll-Rädern anrollende Mobil ein zum Beispiel mit dem Kia Niro vergleichbares Raumangebot für die Fahrgäste. Der Kofferraum dürfte dagegen knapp werden, was bei Krankenfahrten oder Schüler- und Kindergarten-Verkehren egal wäre.

    Der Yaris Cross Hybrid soll einen Hybridantrieb „der vierten Generation“ haben. Die Systemleistung des neuen 1,5-l-Benziners mit drei Zylindern und des Elektromotors wird mit 85 kW/116 PS angegeben. Der optionale Allradantrieb namens AWD-i schaltet bei Bedarf automatisch die Hinterräder zu.

    Das neue Modell kommt nach Händlerangaben erst 2021 auf den deutschen Markt. Volker Frank, der Taxi-Ansprechpartner von Toyota, hat also noch eine Weile Zeit, sich die Entwicklung eines Taxi-Paketes von INTAX für das neue Modell zu überlegen. Bislang gebe es zum Yaris Cross Hybrid noch keine Überlegungen, erklärte er auf Anfrage von taxi heute.

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    Toyotas Taxi-Schiff mit neuer Galionsfigur

    News vom 06.04.2020 von Dietmar Fund

    Den Toyota Geschäftskunden Service, in dem auch die Taxi-Betreuung angesiedelt ist, hat einen neuen Chef bekommen.

    Der 45 Jahre alte Daniel Avramovic leitet seit dem 1. April 2020 den Toyota Geschäftskunden Service als General Manager. Dort ist auch die Betreuung der Taxi- und Mietwagenkunden der Marken Toyota und Lexus angesiedelt.

    Avramovic war seit 2016 Regionalleiter Vertrieb für die Region Süd. Aus dem Vertrieb bringt er langjährige Führungserfahrung mit in den neuen Job.

    Der „Neue“ berichtet an Mario Köhler, der diese Verantwortung bis vor kurzem hatte und zum Direktor Vertrieb und Händlerentwicklung der Toyota Deutschland GmbH befördert worden ist (taxi heute berichtete). Köhler wiederum kennt die mobile Branche gut und hat sich beispielsweise auch auf der Europäischen Taximesse 2018 sehen lassen.

    Köhler hat Avramovic vorgegeben, den eingeschlagenen Wachstumskurs im Flottenbereich „kontinuierlich und nachhaltig“ fortzusetzen.

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    Toyotas Mehrzweck-Taxi kommt von PSA

    News vom 07.03.2020 von Dietmar Fund

    Auch die Japaner haben jetzt einen Hochdach-Kombi mit zwei Längen und bis zu sieben Sitzen.

    Seit der lange zurückliegenden Eigenentwicklung namens Hiace pflegt Toyota bei Transportern eine Zusammenarbeit mit dem PSA-Konzern. Schon in der Bulli- und Vito-Klasse dockten die Japaner ihren Proace Verso an, dem nun mit dem Proace City Verso ein Kasten-Kombi folgt. Er ist mit dem Citroen Berlingo, dem Opel Combo und dem Peugeot Rifter eng verwandt.

    Toyota übernimmt so ziemlich alles aus dem französischen Baukasten bis auf das für Peugeot typische Lenkrad und auf den Allradantrieb von Dangel, für den Toyota Deutschland noch keine Pläne hat. So ähnelt der Proace City Verso außen und innen ziemlich stark dem Opel Combo.

    Der Franko-Japaner ist wie der große Wettbewerber VW Caddy mit zwei Radständen erhältlich, die beide mit fünf oder sieben Sitzen zu haben sind. Die zweite Sitzreihe kann entweder aus drei Einzelsitzen oder aus einer Bank bestehen, die im Verhältnis 60:40 klappbar ist. Beide können ebenso wie der Beifahrersitz so geklappt werden, dass eine ebene Ladefläche entsteht. Die dritte Sitzreihe besteht aus zwei falt- und herausnehmbaren Einzelsitzen.

    Toyota sortiert die Pkw-Varianten in vier Ausstattungslinien namens Combi, Shuttle, Team D und Executive und erwartet von den beiden letzten Bestellquoten von 53 beziehungsweise 22 Prozent Bestellanteil. Als Taxi sieht Toyota den Shuttle.

    Die für den Taxi-Einsatz wohl wichtigste Antriebsvariante ist der 1,5-l-Diesel mit 96 kW/130 PS in Verbindung mit einer weich schaltenden Achtgang-Wandlerautomatik. Den Vierzylinder gibt es in dieser Kombination beim langen Radstand auch im Shuttle, beim kurzen Radstand aber erst ab der Variante Team D. Die Sechsgang-Handschaltung zeigte sich bei ersten kurzen städtischen Testfahrten als etwas hakelig. Wer mit einem kurzen Radstand und einem Fünfgang-Schaltgetriebe auskommt und die Top-Ausstattung Executive nicht braucht, kann den 1,5-l-Diesel auch mit nur 75 kW/102 PS bestellen.

    Die Preise hat Toyota inzwischen nachgereicht. Die Kombination von Diesel und Automatik ist beim kurzen Radstand L1 ab der Ausstattungsstufe „Team Deutschland“ bestellbar und kostet so 26.782 Euro (Preise ohne MwSt.). Mit dem langen Radstand L2 kann man bei dieser Motor-Getriebe-Kombination schon ab der „Shuttle“-Ausstattung für 24.773 Euro einsteigen.

    Bekanntgegeben wurde auch, dass für die Dieselvarianten Wartungsintervalle von 40.000 Kilometern gelten. Dass Toyota eine Neuwagengarantie von drei Jahren gibt, wird für das mobile Gewerbe wegen der Begrenzung auf 100.000 Kilometer wohl keinen Unterschied zu den französischen Varianten ausmachen.

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    Toyota hat sich 2.300 Prius+-Taxis gesichert

    News vom 07.03.2020 von Dietmar Fund

    Bis Ende 2021 soll der Bedarf der deutschen Händler gedeckt sein, um den Auslauf des Modells zu glätten.

    Toyota Deutschland hat in Zusammenarbeit mit den im Taxi-Geschäft stark engagierten Händlern den Bedarf am Auslaufmodell Toyota Prius+ bis Ende 2021 abgeklärt und sich anschließend mehr als 2.300 Fahrzeuge aus der auslaufenden Produktion gesichert. Die Siebensitzer sind in zwei Varianten mit oder ohne Panoramadach bestellt worden. Das berichtete Tim Oessling, Vertriebsleiter Flotte, am 6. März 2020 auf Anfrage von taxi heute am Rande der Fahrvorstellung des neuen Kasten-Kombis Toyota Proace City Verso.

    Offiziell mache Toyota Deutschland noch keine Angaben zum Auslauf des in der Taxi-Branche beliebten Siebensitzers Prius+, sagte Oessling. Ob es einen vergleichbaren Nachfolger mit Hybridantrieb und sieben Sitzen geben wird, die dem mobilen Gewerbe wichtig sind, war bei der Presseveranstaltung nicht zu erfahren. Dort wurde nur auf den Kompakt-SUV RAV4 und den kompakten Kombi der Baureihe Corolla verwiesen, die beide nur fünf Sitze bieten. Den SUV empfinden viele Taxler als zu teuer, am Corolla Touring Sports kritisieren sie den unbequemen Einstieg hinten.

    Das neue Modell Toyota Proace City Verso entstammt einer Gemeinschaftsproduktion mit dem französischen PSA-Konzern. Es ist zwar sogar in beiden Radständen mit sieben Sitzen bestellbar, aber nur mit Dieselmotor und Automatik und nicht mit dem Hybridantrieb von Toyota. Geplant ist bei ihm nur ein batterieelektrischer Antrieb.

    Laut Oessling hat Toyota im vergangenen Jahr in Deutschland 1.905 Taxis und Mietwagen verkauft. Wie viele davon Mietwagen gewesen sind, möchte er noch nachreichen.

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    Toyota bittet sein SUV-Taxi an die Steckdose

    News vom 15.10.2019 von Dietmar Fund

    Die Japaner wollen den RAV4 offenbar nicht nur mit Strom, sondern auch mit Emotionen aufladen und seinen Hybridantrieb als besonders sportliche Alternative präsentieren.

    Während Toyota bisher seinen nicht extern aufladbaren Hybridantrieb klar bevorzugte und seinen einzigen Plug-in-Hybriden als teuren Viersitzer ins Abseits stellte, scheinen die Japaner nun doch über Hybride für die Steckdose nachzudenken. Am 20. November 2019 präsentieren sie in Umwelt-Kult-Stadt Los Angeles den Kompakt-SUV RAV4 als Plug-in-Hybriden. Aber nicht als irgendeinen, sondern als stärksten RAV aller Zeiten.

    Sein Antrieb soll für „temperamentvolle Beschleunigung“ und ein „leichtfüßiges Handling“ sorgen. Man darf gespannt sein, ob anders als bei den bisher schon als Taxi bestellbaren RAV4 auch gefühlt mehr Temperament beim Fahrer ankommt.

    Leider kann man sich noch nicht einmal anhand von Papierwerten vorstellen, wie flink das Auto sein könnte, denn Toyota schreibt noch nichts über Leistungswerte, die Kapazität und die Unterbringung der Batterie und die rein elektrische Reichweite.

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    Toyotas Kasten-Taxi ähnelt dem Opel Combo

    News vom 29.09.2019 von Dietmar Fund

    Auf der Karlsruher Nutzfahrzeugmesse NUFAM wurde auch der Kasten-Kombi für die Personenbeförderung ausgestellt.

    Wie der neue Kasten-Kombi Toyota Proace City von außen aussieht, haben die Kölner Vertreter der Japaner mit einem einzigen Pressefoto gezeigt. Die wichtigere Frage, an welchen Verwandten sich sein Inneres anlehnt, konnten Besucher der Karlsruher Nutzfahrzeug-Messe NUFAM klären.

    Dort stand ein einziger bestuhlter Proace City mit langem Radstand. Sein Cockpit ist eindeutig mit dem des Opel Combo Life und des Citroen Berlingo verwandt. Der Toyota bekommt lediglich ein anderes Markenemblem ins Lenkrad eingepflanzt. Das kleine Lenkrad, über das man auf die Armaturen blickt, hat Peugeot als Merkmal des Rifter exklusiv für sich behalten dürfen. Die Franzosen betrachten dieses Merkmal inzwischen als wichtiges Kennzeichen ihrer Marke, obwohl es nicht von Fahrerinnen und Fahrern aller Größenordnungen geschätzt wird.

    Im Toyota jedenfalls haben die Fahrer von Taxis und Mietwagen wieder den „Durchblick“ durchs Lenkrad auf gut ablesbare Instrumente. Das ist allemal wichtiger als die vielen Spielereien mit Displays auch vor der Nase des Fahrers, die die Designer supertoll finden und die Verkäufer wegen der damit verbundenen Aufpreise sehr schätzen.

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    Das Toyota Camry Hybrid-Taxi macht sparsam Spaß

    News vom 02.09.2019 von Dietmar Fund

    Bei den Sitzen und beim Fahrwerk haben die Japaner viel dazugelernt und beim Sparen macht sogar ihr ausgereiftes Hybridsystem Freude.

    Bei kaum einer Fahrvorstellung wurde in den letzten Jahren so viel über Taxis geredet wie bei der der Stufenhecklimousine Toyota Camry Hybrid. Schließlich versprechen sich die Kölner Deutsch-Japaner von diesem Modell eine weitere deutliche Steigerung ihrer Taxi-Neuzulassungen.

    Dass die Chancen dafür bei konservativ gestrickten Taxiunternehmerinnen und -unternehmern nicht schlecht stehen, zeigte der taxi heute-Test der Business-Edition. Sie hat mit Ledersitzen, Sitzheizung und Klimaautomatik drei Ausstattungsmerkmale, die für die mobile Branche ebenso fast unerlässlich sind wie die Getriebeautomatik.

    Die ist auch in diesem Hybridmodell ein eigentlich stufenlos variables CVT-Getriebe, in das aber sechs Übersetzungsstufen einprogrammiert sind. Sie sollen in Verbindung mit einer deutlich besseren Geräuschdämmung als im mittlerweile etwas betagten Prius+ den für diese Getriebebauart typischen Gummibandeffekt dämpfen. Das gelingt Toyota auch im Camry Hybrid nur dann ansatzweise, wenn man konsequent im Eco-Fahrmodus bleibt, sich mit einer eher gemütlichen Beschleunigung zufriedengibt, Freude an der Schwungnutzung entwickelt und nur zum Überholen oder zum Einfahren auf die Autobahn hohe Drehzahlen abruft.

    Im Normal-Modus wirkt der 2,5-l-Benziner weniger träge. Er ist dann aber auch lauter, weil das CVT-Getriebe dann fast schon so hektisch wie eine schlecht abgestimmte Wandlerautomatik hin- und herschaltet. Der Sport-Modus macht allenfalls den Marketingmenschen auf geduldigem Papier Freude.

    Mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,7 Litern Superkraftstoff auf 100 Kilometern, die vorwiegend auf den ECO-Fahrmodus zurückgehen, macht die Limousine auch den Kostenrechnern Freude. Ihr Raumangebot und ihre niedrigen Einstiege sind mit einer aktuellen E-Klasse durchaus vergleichbar, der Kofferraum ist allerdings etwas kleiner und aufgrund breiter Radkästen und des ganz vorn ansteigenden Bodens weniger gut nutzbar. Auf hohem Niveau bewegt sich der Fahrkomfort.

    Vom Infotainment, seinem umständlichen Touchscreen und der unbefriedigenden Sprachsteuerung kann man das leider nicht sagen. Mehr dazu im ausführlichen Testbericht in taxi heute 11/2019.

    Interessierte Leserinnen und Leser können ausführliche Testnotizen im Downloadbereich bei dieser Meldung herunterladen und sich eine Bildergalerie mit Detailfotos anschauen.

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    Neue Taxi-Pakete für zwei Toyota-Modelle

    News vom 16.07.2019 von Dietmar Fund

    Die Mittelklasselimousine Camry und der kompakte Kombi Corolla Touring Sports sind jetzt mit einem Taxi- oder Mietwagen-Paket von INTAX bestellbar.

    Beim Event „Taxi des Jahres 2019“ haben zwei neue Taxi-Modelle schon als „Taxi-Dummys“ gute Noten bekommen. Jetzt können die Stufenhecklimousine Camry, der kompakte Kombi Corolla Touring Sports und bei Bedarf auch Corolla-Limousinen mit dem fertigen Taxi-Paket oder einem Mietwagen-Paket von INTAX bestellt werden.

    Wie üblich, enthalten die Taxi-Pakete die Vorrüstungen für Taxameter, Dachzeichen und ein etwaiges Funkgerät sowie den Taxi-Alarm und eine zentrale Innenlichtschaltung. Beim Mietwagen-Paket entfällt die Vorrüstung für das Dachzeichen.

    Im kompakten Corolla sitzen Taxameter oder Wegstreckenzähler in einer Konsole, die oberhalb des Handschuhfachs angebracht ist. Alternativ dazu kann man die Geräte auch im Spiegel haben. Für ein Funkgerät gibt es ebenfalls zwei Unterbringungsorte: Entweder in einer Ablage vor dem Wählhebel oder im Handschuhfach.

    Mit Folierung kosten diese Pakete 1.190 Euro (Preise ohne MwSt.) für den Corolla und 1.490 Euro für den Camry. Ohne Folierung kosten die Taxi-Pakete einheitlich 690 Euro und die Mietwagen-Pakete 590 Euro.

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    Toyotas Taxi-Mann sucht Referenzkunden

    News vom 25.05.2019 von Dietmar Fund

    Volker Frank sucht sechs bis acht Taxiunternehmer bundesweit, die seine Hybrid-Taxis fahren und dazu bereit sind, Kollegen über ihre Erfahrungen zu berichten.

    Der Taxi-Ansprechpartner im Geschäftskunden-Service von Toyota, Volker Frank, hat im Dorint-Hotel in Weimar kürzlich viele Markenhändler in Sachen Taxi-Geschäft geschult. Er hat ihnen unter anderem eingeschärft, dass sie in dieses Geschäft nicht über Konditionen kommen, sondern über einen schnellen Service und vor allem über niedrige Gesamtbetriebskosten, die man den Kunden vorrechnen muss.

    Aus seiner langjährigen Erfahrung mit Taxi-Kunden weiß Frank, dass bei ihnen Praxisbeispiele von Kollegen besonders zählen. Deshalb sucht er nun bundesweit über seine Händler sechs bis acht Taxiunternehmer, die Taxis mit Hybridantrieb von Toyota fahren und von den Toyota-Verkäufern als Referenzkunden genannt werden dürfen. Sie müssten dann dazu bereit sein, Kolleginnen und Kollegen sachlich über ihre Erfahrungen aufzuklären.

    Gerne dürfen Unternehmerinnen und Unternehmer, die Hybrid-Taxis von Toyota fahren, Volker Frank auch direkt kontaktieren. Eine E-Mail an volker.frank@toyota.de genügt.

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    Toyota sieht den neuen Camry vor allem als Taxi

    News vom 17.04.2019 von Dietmar Fund

    Bei der Fahrvorstellung in Kroatien zeigte sich die Stufenhecklimousine mit Hybridantrieb als interessantes Modell vor allem für selbst fahrende Taxi- und Mietwagenunternehmer.

    Ab dem 26. April 2019 verkaufen die Toyota-Händler die neue Mittelklasse-Limousine Camry, die Ende Juli / Anfang August ausgeliefert werden soll. Die achte Generation der Stufenhecklimousine wird hierzulande nur mit Hybridantrieb in zwei Ausstattungsvarianten erhältlich sein: einer hauptsächlich für Taxiunternehmer konzipierten „Business Edition“ und einer „Executive“-Variante, die in erster Linie selbst fahrende Taxi- oder Mietwagenunternehmer interessieren wird. Letztere konnte am 17. April 2019 im Hinterland der kroatischen Großstadt Split erstmals Probe gefahren werden.

    Der neue Camry gefiel zunächst durch bequeme Ein- und Ausstiege vorn wie hinten und sein gutes Platzangebot. Selbst hinter dem ganz abgesenkten und nach hinten gefahrenen Beifahrersitz haben große Fahrgäste noch ausreichend Kniefreiheit und auch die Kopffreiheit passt.

    Da unter der Rücksitzbank der neue Nickel-Metallhydrid-Akku sitzt, kann man nach dem Entriegeln vom Kofferraum aus nur die Rücksitzlehnen asymmetrisch geteilt umlegen. Dabei entsteht eine nicht sehr hohe „Durchreiche“. Der Kofferraum ist ordentlich, weist aber eine deutliche Ladekante auf.

    In der Innenraumgestaltung ist der Camry viel hochwertiger als bisherige Toyota-Modelle geworden und nähert sich mit Materialien, die sich hochwertig anfühlen, stark der Marke Lexus an. Während die Grundfunktionen und die meisten der vielen Lenkradtasten selbsterklärend sind, erfordern das zentrale kleinteilige Display hinter dem Lenkrad und der Touchscreen für Navi und Audioanlage einige Eingewöhnungszeit.

    Der 2,5-l-Vierzylinder und ein Elektromotor bieten mit einer Systemleistung von 160 kW/218 PS bei Bedarf starken, dann aber auch lauten Vortrieb. Wer vorausschauend und ausgeglichen fährt, freut sich über die angenehm niedrige Geräuschkulisse, die auf eine gute Dämmung der Motor- und Abrollgeräusche und die einprogrammierten Gangsprünge des eigentlich stufenlosen CVT-Getriebes zurückgeht.

    Mit den bei der aufwändigeren Ausstattung aufgezogenen 18-Zoll-Rädern war der neue Camry sehr ausgewogen abgestimmt. Er rollt komfortabel über langgezogene Bodenwellen auf Autobahnen, ohne sich aufzuschaukeln, nimmt auch kurze Bodenwellen geschmeidig und lässt sich prima durch die Kurven zirkeln. Zum Spar- kommt bei diesem Auto auch Fahrspaß hinzu, solange man keine ausgesprochen sportlichen Ambitionen hegt.

    In der vornehmlich auf den Taxi-Markt ausgerichteten Business Edition hat der Camry unter anderem eine Klimaautomatik, eine Rückfahrkamera, einen Auffahrwarner, die Verkehrsschilderkennung, einen Fernlichtassistenten, Einparksensoren vorn und hinten, Ledersitze und die Sitzheizung sowie 17-Zoll-Leichtmetallfelgen. So soll er 39.990 Euro (Preise incl. MwSt.) kosten. Beim „Executive“ für 42.390 Euro kommen unter anderem LED-Scheinwerfer, ein Navi und ein Rückfahrassistent hinzu. Das Taxi-Paket, das von INTAX kommt, soll 1.773 Euro kosten.

    „Mit dem Camry wollen wir in Deutschland zu rund 80 Prozent Geschäftskunden ansprechen“, erklärte Mario Köhler, Leiter des Geschäftskundenservice von Toyota und Lexus. „Deshalb erwarten wird, dass auch ungefähr dieser Prozentsatz auf die Business Edition entfällt.“ Laut Köhler sind Taxis und Dienstwagen für den Camry die wichtigste Zielgruppe. Das Fahrprofil von Dienstwagenfahrern, die in erster Linie Autobahnkilometer „schrubbten“, decke die Hybridlimousine nicht so gut ab, sagte er sinngemäß.

    INTAX bekommt demnächst ein Entwicklungsfahrzeug. Es sei geplant, neben einem Taxameter und einem Funkgerät auch ein Spiegeltaxameter anzubieten, schrieb der geschäftsführende Alleingesellschafte Jörg Hatscher auf Anfrage von taxi heute.

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    Toyota hat sein nächstes Taxi ordentlich verbessert

    News vom 01.02.2019 von Dietmar Fund

    Der kompakte SUV namens RAV4, der bald auch mit einem Taxi-Paket von INTAX bestellbar sein wird, ist geräumig, gut gefedert, fährt mit Hybridantrieb sehr leise und hat ein gefälligeres Cockpit als bisher.

    Der Schritt von der vierten zur fünften Generation des Toyota RAV4 ist nicht nur optisch sichtbar, sondern auch deutlich spürbar. Das zeigte die Fahrvorstellung am 31. Januar 2019 in Aschheim bei München, wo nur Hybrid-Modelle mit Frontantrieb gefahren werden konnten.

    Die fünfte Generation des kompakten SUV steht auf der neuen Plattform mit dem Kürzel TNGA, die auch schon der aktuelle Prius 4 als Basis hat. Bei ihr sind der Schwerpunkt und der Hüftpunkt etwas abgesenkt, aber nach wie vor kann man auch hinten dank der großen Türausschnitte bequem ein- und aussteigen, was nicht nur älteren Fahrgästen gefallen wird. Der bei fast gleicher Außenlänge wie bisher um 30 Millimeter verlängerte Radstand ist im Fond spürbar. Dort haben große Fahrgäste viel Knie- und Kopffreiheit und auch viel Platz für ihre Füße, selbst wenn die Vordersitze ganz hinten stehen. Dafür ist allerdings der Längsverstellbereich der Vordersitze nicht so üppig, wie man es von Wettbewerbern kennt.

    Trotz des Mitteltunnels haben auch Erwachsene auf dem Mittelsitz noch Platz für ihre Beine und stoßen nicht auf Hartplastik an den Vordersitzlehnen. Hier macht sich die um 40 Millimeter gewachsene Breite bemerkbar. Nur die herunterklappbare Armlehne drückt etwas am Rücken. Die Lehnenneigung der asymmetrisch geteilten Bank, deren breiterer Teil rechts liegt, lässt sich verstellen. Beim Umlegen der Lehne entsteht eine nach vorn leicht ansteigende Ladefläche.

    Der Kofferraum ist ordentlich, gut geschnitten und leicht beladbar. Unter der Heckklappe können auch große Taxifahrer bequem stehen.

    Beim Basismodell und der für preisbewusste Flottenkunden konzipierten Business Edition sind 17-Zoll-Räder Serie. Der zum Kennenlernen bereitgestellte RAV4 Business Edition hatte indes die optionalen 18-Zoll-Räder. Mit ihnen zeigte sich das Hybridmodell angenehm straff und insgesamt sehr ausgewogen abgestimmt. Die Lenkung vermittelte einen sehr guten Fahrbahnkontakt. Bei der Fahrt zum nächsten Fahrgast kann der Taxifahrer flott durch Kreisverkehre zirkeln und über kurvige Landstraßen huschen.

    Der Hybridantrieb auf der Basis eines verbrauchsoptimierten 2,5-l-Benziners bietet eine Systemleistung von 160 kW/218 PS, die nach wie vor über ein eigentlich stufenloses Automatikgetriebe auf der Vorderräder geleitet werden. Nach dem leisen elektrischen Anfahren zeigt sich der Benziner ebenfalls gut gedämmt und wird auch beim Beschleunigen nicht allzu laut. Um den „Gummibandeffekt“ zu glätten, hat Toyota künstliche Gangstufen einprogrammiert, die die Drehzahlsprünge begrenzen. Man fragt sich dann allerdings in der Normalstellung des Programmwählschalters, wo die vielen Pferdestärken geblieben sind. Als Sportler ist der RAV4 nach wie vor nicht gedacht. Seine Stärke ist das vorausschauende Dahingleiten, bei dem wohltuend niedrige Motor- und Abrollgeräusche ebenso auffallen wie deutliche Windgeräusche bei der Richtgeschwindigkeit von 130 km/h auf der Autobahn.

    Die recht gut ausgestattete Business Edition kommt beim Fronttriebler auf 30.832 Euro (Preise ohne MwSt.). Mit dem mechanischen Allradantrieb, der über einen nunmehr drehmoment- und leistungsstärkeren Elektromotor an der Hinterachse realisiert wird, ist der RAV4 ab der Comfort-Ausstattung für 31.924 Euro bestellbar. Den größten Verkaufsanteil von 60 Prozent erwarten sich die Marketing-Strategen der Marke indessen von der Club-Variante. Sie kostet mit Frontantrieb 31.252 Euro und mit Allradantrieb 33.773 Euro.

    Einen ausführlichen Fahrbericht bringt taxi heute in der Ausgabe 3-4/2019.

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    Toyota hat bei Taxis gut zugelegt

    News vom 11.01.2019 von Dietmar Fund

    Nicht nur das Flottengeschäft, sondern auch die Taxi-Verkäufe sind 2018 stark gestiegen.

    Toyota Deutschland hat sein Flottengeschäft 2018 um 14,4 Prozent auf 22.080 Neuzulassungen gesteigert, was vor allem auf seine Fahrzeuge mit Hybridantrieb zurückgeht: Eine solche Jubelmeldung würde taxi heute normalerweise ignorieren, aber in der Pressemitteilung stand auch, dass der Hybridantrieb im Taxigewerbe besonders begehrt sei, wo Toyota 2018 das beste Jahr überhaupt verzeichnet habe.

    Die Frage von taxi heute, was das denn heiße, beantwortete die Marke mit konkreten Zahlen. Demnach hat Toyota Deutschland im vergangenen Jahr 1.500 Taxis und Mietwagen abgesetzt. Das bedeutete einen Zuwachs um 20 Prozent. Er lag also noch höher als beim Durchschnitt über alle Flotten- und Gewerbekunden hinweg, die der Toyota Geschäftskundenservice betreut.

    Besonders gut gingen bei den Taxis in dieser Reihenfolge der Siebensitzer Prius+, der kompakte Kombi Auris Touring Sports, der Transporter Pro Ace Verso und der Kompakt-SUV namens RAV4. Da fehlt eigentlich nur der normale Prius, der an den Taxiständen ein ziemlicher Einzelgänger ist.

    Der Toyota Geschäftskundenservice erwartet für 2019 eine weitere Steigerung seiner Taxi- und Mietwagen-Absätze, weil mit den Mittelklasselimousinen Toyota Camry und Lexus ES, dem geräumigen Kombi Corolla und den gewachsenen Nachfolger des RAV4 gleich vier aktuelle Modelle wieder mit einem Taxi-Paket von INTAX auf den Markt kommen.

    Für den offenen Umgang mit den Taxi-Zahlen kann man Toyota Deutschland nur loben. Normalerweise machen die Hersteller aus diesen Zahlen ein großes Geheimnis, obwohl die Newcomer unter den Taxi-Ansprechpartner beim ersten Smalltalk stets als erstes nach ihnen fragen. Auch Jörg Hatscher, als Taxi-Entwickler und –Raumausstatter der Partner der aktiven Importeure, von Ford und von Mercedes-Benz beim Citan, verrät kein Sterbenswörtchen über Umrüstzahlen seiner Kunden.

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    Toyota kürt in Köln Gewinner der Taxi-Challenge

    News vom 15.10.2018 von Dietmar Fund

    Welcher von 35 Taxifahrern in 8 Städten der wirtschaftlichste gewesen ist, verrät Toyota auf seinem Messestand.

    Auf der Europäischen Taximesse möchte Toyota bekannt geben, welche der 35 Taxifahrer in 8 Städten ihren Toyota Prius+ am häufigsten rein elektrisch bewegt haben. Dieser Wettbewerb namens Toyota Hybrid Taxi Challenge war 2017 zunächst nur in Berlin und in München durchgeführt worden, wo die beiden rührigsten Taxi-Händler der Marke sitzen. Die Fahrzeuge wurden dazu mit einem speziellen Aufzeichnungsgerät ausgestattet, was die relativ niedrige Anzahl der Teilnehmer erklärt.

    Die Hauptattraktion am Messestand könnten indes vier neue Baureihen sein, die die Kölner Japaner 2019 nach und nach als Taxi auf den Markt bringen möchten. Sie sind auf der Europäischen Taximesse leider nur in Zivil zu sehen. Mehr dazu lesen Sie in taxi heute 11/2018.

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    Toyota macht das Auris- zum Corolla-Taxi

    News vom 05.09.2018 von Dietmar Fund

    Die Deutsch-Japaner wechseln zurück auf einen alt eingeführten Namen und lassen das „Goldstück“ Auris fallen.

    Auf dem Pariser Salon präsentiert Toyota Anfang Oktober 2018 den neuen Corolla Touring Sports. Hinter diesem Namen, der den schnöden Begriff Kombi umgehen möchte, verbirgt sich kein Geringerer als der Nachfolger des kompakten Kombis Auris Touring Sports.

    Wie kürzlich schon ein Key Account Manager bei Nürnberger Taxiunternehmern öffentlich verkündet hat, soll das neue Modell größer und in etwa so groß wie das Mittelklassemodell Toyota Avensis werden. Sein Radstand von 2,70 Metern soll für viel Platz im Fond sorgen und damit den Taxi-Einsatz begünstigen. Toyota kündigt die größte Beinfreiheit seiner Klasse im Fond an. Es wird für den Neuen wieder ein Taxi-Paket von INTAX geben.

    Das neue Modell hat dieselbe technische Basis wie das Hybridmodell Prius+. Neben einem Benziner gibt es gleich zwei Hybridantriebe, zu denen Toyota noch keine näheren Angaben macht. Nach der Ankündigung in Nürnberg soll einer der beiden Varianten mehr auf Sportlichkeit getrimmt werden. Generell hat die neue Plattform einen tieferen Schwerpunkt, was sportliches Fahren begünstigen soll. Das werden Taxiunternehmer nicht unbedingt schätzen, ihre Fahrer dagegen schon eher.

    Die Tochtermarke Lexus hat auch einen Taxi-Neuling im Köcher: Den ES als Nachfolger des GS wird man schon auf der Europäischen Taximesse in Köln anschauen können.

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    Taxi-Tag bei Toyota

    News vom 23.07.2018 von Dietmar Fund

    Das Duisburger Autohaus Lackas stellte Taxikunden bei einem Taxi-Frühstück vor allem die Hybrid-Technik seiner Toyota-Taxis vor.

    Ein leckeres Frühstück, ein breit gefächertes Angebot an Informationsmaterialien verschiedenster Firmen und eine „Taxi-Tüte“ mit allerlei Geschenken erwartete kürzlich Taxikunden beim Taxi-Frühstück des Duisburger Toyota-Händlers Lackas Rhein-Ruhr GmbH. Das Autohaus stellte Hybridmodelle des Prius+, des Auris Sports Tourer und des Kompakt-SUV zu Probefahrten bereit.

    Außerdem referierte Ralf Kleemeyer, Regional Manager Geschäftskunden bei Toyota, über die Umweltfreundlichkeit der Hybridtechnik und das Einsparpotenzial, das sie gegenüber Dieselmodellen bietet. Er tritt mehrmals im Jahr bei ähnlichen Taxi-Veranstaltungen auf.

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    Toyota möchte Taxi-Absatz weiter steigern

    News vom 04.07.2018 von Dietmar Fund

    Bei der Generalversammlung der Taxi Nürnberg eG präsentierte ein Key Account Manager Zahlen, die andere Marken sorgsam für sich behalten.

    Toyota Deutschland hat 2017 hierzulande 930 Taxis verkauft. Das Ziel für 2018 sind 1.100 Taxis. Im Jahr 2019 sollen es 1.300 Stück werden, 2020 schließlich 1.300. Das berichtete Frank Stiller, Key Account Projekt Manager für alternative Antriebe und das Wasserstoff-Auto Mirai, am 4. Juli 2018 bei der Generalversammlung der Taxi Nürnberg eG.

    Still kündigte für 2019 die nächste Generation des Toyota Auris an. Sie werde es mit einem betont wirtschaftlichen und als Alternative einem sportlichen Hybridantrieb geben. Vom Innenraum her werde der nächste Auris Touring Sports mit dem heutigen Mittelklassemodell Avensis vergleichbar sein und damit nur knapp weniger Raum bieten als etwa ein VW Passat.

    Nachdem sich ein Teilnehmer nach der Taxi-Zukunft der wiederauferstandenen Mittelklasse-Limousine Camry erkundigt hatte, sagte der Manager, der werde 2019 auch mit einem Hybridantrieb auf den deutschen Markt kommen und könne daher als Taxi interessant sein. Eine weitere Frage nach der Zukunft des Prius+ konnte Still nicht beantworten. Das Modell gebe es aber 2019 definitiv noch, sagte er.

    Zum Wasserstoffauto Mirai erklärte der Key Account Manager, von ihm liefen in Deutschland rund 250 Stück, aber kein einziges Taxi. Das Fahrzeug, mit dem INTAX das Taxi-Paket entwickelt habe, sei mittlerweile wieder rückgerüstet worden.

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    Toyota dehnt Taxi-Hybrid-Wettbewerb auf acht Städte aus

    News vom 03.07.2018 von Dietmar Fund

    Nach zwei Pilotveranstaltungen in München und in Berlin 2017 sollen jetzt 38 Taxis aus acht anderen deutschen Städten das Sparen mit elektrischem Fahren demonstrieren.

    Mangels Neuerungen am Produkt und beim Taxi-Service spielt die Presseabteilung von Toyota erneut ihre Hybrid-Karte aus, die auch im mobilen Gewerbe Trumpf sein soll. Daher statteten die Deutsch-Japaner 38 Taxis in acht deutschen Städten mit Verbrauchsmessgeräten aus, die genauestens zeigen sollen, zu welch hohem Anteil ein Taxi im städtischen Verkehr mit dem Prius+ rein elektrisch fahren kann. Das Ganze nennt sich „Toyota Hybrid Taxi Challenge“.

    Verglichen werden nicht nur die einzelnen Fahrzeuge untereinander. Vielmehr wird auch eine Wertung nach Städten vorgenommen. Die Prius+ rollen in Berlin, Bonn, Düsseldorf, Duisburg, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln und München. Damit sind auch Kunden der beiden Parade-Autohäuser Toyotas in der bayerischen und der Bundeshauptstadt wieder mit vertreten.

    Zu gewinnen gibt es Reisegutscheine im Wert zwischen 500 und 2.000 Euro für die drei effizientesten Fahrer. Sie werden auch zum 24-Stunden-Rennen am Nürburgring eingeladen. Geehrt werden die Sieger auf der Europäischen Taximesse in Köln.

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    Toyota-Händler lädt zum Taxi-Frühstück

    News vom 24.05.2018 von Dietmar Fund

    Weil ein guter persönlicher Kontakt im Taxi-Geschäft das A&O ist, veranstaltet nun auch ein Duisburger Toyota-Händler ein Taxi-Frühstück.

    Am 4. Juli 2018 lädt der Duisburger Toyota-Händler Autohaus Lackas vor- und nachmittags zum Taxi-Frühstück ein. Neben einem leckeren Frühstück verspricht das Autohaus, anhand eines 150.000 Kilometer gelaufenen Taxis vom Typ Toyota Prius+ den Beweis dafür anzutreten, dass man eine solche Distanz ohne sichtbaren Verschleiß zurücklegen kann.

    Taxi-Ansprechpartner im „Lackas Taxi-Kompetenz-Center“ ist Ismail Topal, Taxispezialist unter den Geschäftskundenberatern. Weitere Informationen über sein Taxi-Geschäft hält das Autohaus auf seiner Homepage www.lackas.de/taxi bereit.

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    Toyota will Taxis in Japan bedarfsgerechter steuern

    News vom 16.03.2018 von Dietmar Fund

    Im Großraum Tokio wird eine Software erprobt, die eine erhöhte Nachfrage bei Events und das Wetter mit einkalkuliert.

    In Japan erprobt Toyota eine mit Hilfe künstlicher Intelligenz entwickelte Software, die Taxis zielgenau dorthin steuern soll, wo in nächster Zeit auch welche gebraucht werden. Das System soll die Entwicklung des Wetters, bestimmte Großereignisse und die aktuelle Verfügbarkeit von öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis vorhersagen können.

    Erste Tests liefen im Februar 2018 in der Modellregion Tokio. Dort soll sich gezeigt haben, dass die bessere Steuerung der Taxis zu einer durchschnittlichen Umsatzsteigerung von rund 20 Prozent geführt hat, während im Vergleichsmonat nur mit einer halb so großen Steigerung zu rechnen gewesen wäre.

    Die Presseabteilung von Toyota Deutschland hat die Erkenntnisse aus dem Heimatland der Marke leider verbreitet, ohne Bezüge zum hiesigen Markt herzustellen. Ob geplant ist, die Software auch in Europa oder gar in Deutschland anzubieten, konnte taxi heute am Freitagnachmittag nicht in Erfahrung bringen, weil der als Ansprechpartner genannte Pressemann nicht erreichbar war.

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    Toyota hat 2017 mehr als 1.000 Taxis verkauft

    News vom 16.02.2018 von Dietmar Fund

    Der Taxi-Star der Japaner ist zwar der Prius+, aber der Kompakt-SUV RAV4 erfreut sich offenbar auch einer regen Nachfrage.

    Die Verkaufszahlen für Taxis der einzelnen Marken gehören normalerweise zu den gut gehüteten Geheimnissen. Jörg Hatscher, Geschäftsführender Gesellschafter des Taxi-Entwicklers und –Umrüsters INTAX, kennt sie nur zu gut, verrät aber kein Sterbenswörtchen.

    Sandra Tibor, Pressesprecherin im Hause Toyota / Lexus in Köln, durfte auf Anfrage von taxi heute einmal eine Ausnahme machen.
    Sie schreibt, dass Toyota 2017 mehr als 1.000 Taxis verkaufen konnte. Am gefragtesten sei der siebensitzige Prius+ gewesen, doch als „Shootingstar“ habe sich auch der Kompaktvan RAV4 Hybrid gezeigt.

    Den Prius+ gibt es bekanntlich nur mit Hybridantrieb, während der RAV4 auch mit anderen Antrieben erhältlich ist. Nähere Zahlen zum RAV4 Hybrid nannte die Pressesprecherin allerdings nicht.

    Den RAV4 Hybrid hat taxi heute bereits getestet. Eine Meldung dazu und detaillierte Testnotizen sowie eine Bildergalerie sind auf www.taxi-heute.de zu finden.

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    Kadomo präsentiert Inklusionstaxi auf Toyota-Basis

    News vom 28.11.2017 von Dietmar Fund

    Bei der Toyota Motor Company in Berlin stellte der örtliche Stützpunkt des Umrüsters einen Toyota Procace mit Heckausschnitt vor.

    Einen Toyota Proace mit langem Radstand und kurzem hinterem Überhang zeigte der Rolli-Umrüster Kadomo Berlin bei einer Veranstaltung der Toyota Motor Company erstmals mit einem Heckausschnitt für den Rollstuhltransport. Kadomo ließ den Heckausschnitt des Demofahrzeugs von AMF-Bruns einbauen, dessen Servicepartner der Betrieb ist. Künftig sollen diese Rollitaxis aber mit Bausätzen aus Apen in Berlin umgerüstet werden.

    Der Heckausschnitt hat eine Breite von 82 Zentimetern und ist 1,38 Meter lang. Die Durchfahrtshöhe beträgt 1,42 Meter, die Innenhöhe am Rollstuhlplatz 1,46 Meter. Kadomo zeigte eine Variante mit einer Taxirampe, die den Heckausschnitt abdeckt, wenn kein Rollstuhlfahrer mitfahren möchte. Eingebaut war nur ein Dreh-/Klappsitz im Heck zugunsten einer Kopf- und Nackenstütze. Mit zwei Dreh-/Klappsitzen ließe sich das Inklusionstaxi aber auch voll bestuhlt als Neunsitzer nutzen, wenn der Unternehmer die schmale Doppelsitzbank vorn bestellt.

    Wie Geschäftsführer Stephan Noack auf Anfrage eines Besuchers erläuterte, kostet der gezeigte Umbau etwa 7.500 Euro. Inklusionstaxi ist übrigens die Bezeichnung eines Berliner Projektes, bei dem der Sozialverband Deutschland Taxiunternehmer verstärkt dafür gewinnen möchte, Rollstuhltaxis vorzuhalten, damit Rollstuhlfahrer auch im Privatleben mobil bleiben können.

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    Toyota zahlt Tauschprämie an Gewerbekunden, aber nicht an Taxler

    News vom 30.08.2017 von Dietmar Fund

    Wer ein Hybrid-Taxi kauft, bekommt für sein altes Dieselmodell 2.000 Euro. Taxiunternehmer bekommen die Prämie aber nicht.

    Seinen ursprünglich nur für Privatkunden geltenden Diesel-Eintauschbonus von 2.000 Euro gewährt Toyota nun doch auch für Gewerbekunden. Bezahlt wird er, wenn ein mindestens sechs Monate auf den Gewerbekunden zugelassenes Dieselmodell gegen ein neues Hybridfahrzeug getauscht wird. Bezahlt wird die Prämie beim Kauf oder beim Abschluss eines Leasingvertrags.

    Die Aktion gilt auch für die Hybrid-Modelle Toyota Auris Touring Sports, RAV4, Prius und Prius+, die man auch mit einem Taxi-Paket von INTAX bestellen kann. Taxikunden sind aber von der Aktion ausgenommen. Das teilte Marieluise Mammitzsch mit, Pressesprecherin Lexus & Motorsport der Toyota Deutschland GmbH.

    Wie eine Nachfrage bei Volker Frank ergab, der im Geschäftskunden-Service Taxikunden von Toyota betreut, wird die Prämie deshalb nicht an Taxiunternehmer bezahlt, weil Verkäufe an sie ohnehin schon stark unterstützt würden.

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    Toyota will mit Hybrid-Taxis elektrisieren

    News vom 21.07.2017 von Dietmar Fund

    Bei einem Wettbewerb zwischen je einer Handvoll Berliner und Münchner Taxifahrern soll ermittelt werden, wer am sparsamsten fährt und am häufigsten stromert.

    Wer sein Hybrid-Taxi am sparsamsten durch den Großstadtverkehr bewegt, möchte Toyota bis zum 31. August 2017 in den Städten Berlin und München bei seiner Toyota Taxi Challenge ermitteln. Sie läuft unter der frechen und recht selbstbewussten Fragestellung „Wo fährt Deutschlands sparsamstes Taxi?“. Sie suggeriert, dass das sparsamste Taxi nur ein Hybrid-Taxi von Toyota sein kann.

    Taxifahrer aus den beiden „Hochburgen“ der nach eigenen Angaben im Taxi-Markt am stärksten wachsenden Marke sollen dort mit Hilfe eines speziellen Geräts messen, wie weit sie gefahren sind, welchen Streckenanteil sie im Elektro-Modus zurückgelegt haben, welche Durchschnittsgeschwindigkeit und welchen Kraftstoffverbrauch sie dabei erzielt haben. Dafür haben die Händler ein Tool namens E-Test eingebaut, das laut der Marketingabteilung auch bei allen Vorführfahrzeugen verwendet wird.

    Wie eine Nachfrage von taxi heute ergab, handelt es sich bei der Toyota Taxi Challenge um ein Pilotprojekt. Dafür habe man in beiden Städten zunächst nur je fünf Taxis ausgewählt und mit dem Messgerät ausgestattet. Sie sollten möglichst vergleichbare Einsatzbereiche und Fahrprofile haben. Das teilte Michael Heiss mit, Sales Manager im Toyota Geschäftskunden Service.

    Dem Vernehmen nach ist es denkbar, eine ähnliche Aktion 2018 auf das ganze Bundesgebiet auszudehnen. „Wir nehmen Ihre Anregung sehr gerne auf und werden bei künftigen vergleichbaren Aktionen auch Hybrid-Taxis im ländlichen Einsatz berücksichtigen“, schreibt Heiss.

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    Toyotas Taxi-Mannen bekamen einen neuen Chef

    News vom 12.05.2017 von Dietmar Fund

    Mario Köhler leitet jetzt den Geschäftskunden-Service, dem auch das Taxi-Geschäft zugeordnet ist.

    Wie Toyota Deutschland erst am 11. Mai 2017 mitteilte, ist Mario Köhler (40) seit dem 1. April 2017 General Manager Geschäftskunden Service. Er hat Betriebswirtschaft studiert und arbeitet schon seit 13 Jahren bei Toyota, wo er Erfahrungen im Marketing, im Kundenservice und im Vertrieb gesammelt hat. Zuletzt war er Regional Manager in der Vertriebsregion Ost.

    Köhler soll sich vor allem um ein Wachstum im Flottenbereich kümmern. An ihn berichten aber auch Volker Frank und Ole Kylau, die sich um das Taxi-Geschäft der Marken Toyota beziehungsweise Lexus kümmern.

    Das Aufgabengebiet des neuen General Managers ist laut Pressechef Thomas Schalberger im Wesentlichen vergleichbar mit dem von Saban Tekedereli, der das Unternehmen verlassen hat. Wann genau, wollte Schalberger taxi heute nicht verraten. Tekedereli wurde in der Pressemitteilung auch nicht erwähnt.

    Tekedereli war vor seiner Arbeit für Toyota in ähnlichen Positionen bei Citroen und bei Opel. Man darf gespannt sein, wohin es ihn verschlägt. Die Verantwortlichen für Flotten- und Gewerbekunden wechseln oft in vergleichbare Positionen bei anderen Herstellern.

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    Toyota-Taxi fährt nun auch auf allen Vieren

    News vom 30.11.2016 von Dietmar Fund

    Der Toyota-SUV RAV4 ist nun auch mit Allradantrieb oder als Diesel mit Frontantrieb als Taxi zu haben.

    Laut dem Taxi-Entwickler und –Umrüster Intax können Taxiunternehmer den kompakten SUV Toyota RAV4 nun auch mit Allradantrieb sowie mit einem Dieselmotor als Taxi bestellen. Bislang hatte Toyota das Taxi-Paket nur für das Hybridmodell mit Frontantrieb subventioniert und samt Folierung für 1.290 Euro (ohne MwSt.) angeboten. Diesen Hybridantrieb kann man aber mit einem zweiten Elektromotor an der Hinterachse zu einem Allradantrieb ausbauen. Er könnte speziell für Betriebe am Alpenrand oder in den Mittelgebirgen interessant sein.

    Die vom mobilen Gewerbe gewünschte Automatik bietet der RAV4 nur in Verbindung mit einem Hybridantrieb und dem Benziner, der dann auch ein CVT-Getriebe mit stufenlos variabler Übersetzung hat. Der Dieselmotor ist nur mit einem Schaltgetriebe und auch nur mit Frontantrieb bestellbar.

    Einen Test des erstaunlich geräumigen Kompakt-SUV mit Hybrid- und Frontantrieb brachte taxi heute in der Ausgabe 8-9/2016. Eine Bildergalerie und Testnotizen zu diesem Modell sind über die Suchmaske auf der Startseite von www.taxi-heute.de leicht zu finden.

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    Toyota will in Japan ein spezielles Taxi bringen

    News vom 09.08.2016 von Dietmar Fund

    Das Modell wird mit dem japanischen Taxiverband zusammen entwickelt und ab 2017 über die Inseln rollen.

    Mit einem kurzen Bug und einem hohen Aufbau ähnelt das speziell für den Taxi-Einsatz in Japan entwickelte Fahrzeug auffällig einem speziellen anderen Taxi, das ebenso schwarz auf einer Insel zur Welt kommt: Dem London Taxi. Im Unterschied zur London Taxi Company des chinesischen Herstellers Geely setzt Toyota aber auf seitliche Schiebetüren und nicht auf hinten angeschlagene Schlagtüren.

    Leider verraten die Japaner bislang nur, dass mit den Fahrzeugen auch automatisiertes Fahren erprobt werden solle. Über weitere konzeptionelle oder gar technische Details schweigen sie sich aus. Die englischen Chinesen waren da bisher offener, obwohl deren neuestes Modell erst 2018 auf den Kontinent kommen soll.

    Weiter schreibt Toyota, die Beteiligten wollten an experimentellen Geschäftsansätzen forschen, die durch autonomes Fahren entstünden.

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    Der Toyota RAV4 Hybrid ist ein komfortables Taxi

    News vom 16.07.2016 von Dietmar Fund

    Der SUV bietet viel Platz, einen leisen und sparsamen Hybridantrieb und hohen Fahrkomfort.

    Taxiunternehmer, die den Hybridantrieb im Toyota Prius schätzen gelernt haben und es einmal einen Tick komfortabler haben möchten, müssen nicht mehr länger auf die Limousine GS 300h der Edelmarke Lexus umsteigen. Sie können stattdessen auch ein paar Zentimeter aufsteigen und sich mit dem SUV RAV4 ein Taxi mit angenehm hoher Sitzposition gönnen, ohne ein allzu tiefes Loch in ihrer Bilanz zu riskieren. Das ist das Fazit von taxi heute nach dem Test des Taximodells mit Frontantrieb.

    Der früher einmal recht kompakte RAV4 ist inzwischen so gewachsen, dass er die Statur eines Honda CR-V und eines Mazda CX-5 hat, beide auch mit einem Taxi-Paket von Intax bestellbar sind. So bietet der SUV von Toyota selbst hinter dem nach ganz hinten gerückten Beifahrersitz noch großzügige Kniefreiheit. Abstriche muss man wegen der Antriebsbatterien unter der Sitzbank bei der Variabilität machen: Mehr als das Umlegen der asymmetrisch geteilten Rücksitzlehne hat der RAV4 nicht zu bieten. Dabei entsteht eine Stufe. Begrenzter als etwa im Prius+ ist auch der Kofferraum mit seiner hohen Ladekante.

    Der Ottomotor des Hybridmodells ist so gut gedämmt wie im Lexus und wird nur leicht kernig, wenn man zum Überholen stark beschleunigen muss. Ansonsten macht er den SUV zum komfortablen Gleiter, zumal die Abroll- und die Windgeräusche niedrig sind. Über fast 2.500 Test-Kilometer, die überwiegend auf Überland- und Autobahnstrecken zurückgelegt wurden, verbrauchte das RAV4-Taxi im Durchschnitt 6,2 Liter Superbenzin.

    Einen ausführlichen Testbericht bringt taxi heute in Kürze. Die Testnotizen können interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer im Downloadbereich unterhalb dieser Meldung herunterladen.

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    Das Taxi-Paket für den Toyota Prius 4 ist geschnürt

    News vom 27.06.2016 von Dietmar Fund

    Auch in der aktuellen Generation des Hybrid-Taxis hat Intax wieder alle wesentlichen Taxi-Zutaten untergebracht.

    Über die Toyota-Händler ist jetzt ein Taxi-Paket für die aktuelle vierte Generation des Prius bestellbar. Die „verlängerte Werkbank“ Intax sorgt auch in diesem Fall für die Vorrüstung der Taxi-Alarmanlage, eines Taxameters, eines Dachzeichens und auf Wunsch auch eines Funkgeräts sowie für die Taxi-Folierung. Zum Paket gehört außerdem eine zentrale Innenlichtschaltung.

    Das Taxameter kann entweder in einer Dachkonsole oder im Innenspiegel untergebracht werden und ist bei Intax gegen Aufpreis bestellbar. Eine ebenso wie die Dachkonsole rückrüstbare Funkgeräte-Konsole platzieren die Oldenburger unterhalb des Schalthebels. Alternativ dazu ist aber auch die Funkgeräte-Vorrüstung im Handschuhfach möglich. Einen HALE-Quittungsdrucker versprechen die Oldenburger auch unterzubringen.

    Das Taxi- beziehungsweise Mietwagen-Paket mit Folierung kostet 990 Euro (Preise ohne MwSt.), das Taxi-Paket ohne Folierung 590 Euro.

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    Keine Hybridprämie für Taxis von Toyota und Lexus

    News vom 09.05.2016 von Dietmar Fund

    Die 3.000 Euro, die Toyota und Lexus für alle Hybrid-Modelle bezahlen, bekommen Taxikunden nicht.

    Toyota hat verkündet, als Reaktion auf die geplante staatliche Förderung von Elektroautos und Plug-in-Hybriden eine Hybridprämie von 3.000 Euro für jedes Hybrid-Modell vom Kaufpreis abzuziehen. Diese an sich löbliche Maßnahme hätte sicher auch so manchen treuen Taxi-Kunden gereizt, der vor der Anschaffung eines Prius 4 oder eines Prius+ steht. Doch Toyota bietet Prämie bei Taxi-Kunden nicht an. Das teilte Pressesprecher Thomas Heidbrink auf Anfrage von taxi heute mit.

    Die Marke Lexus, die denselben Förderbetrag für ihre Hybrid-Modelle ausgelobt hat, bietet ihn Taxi-Kunden ebenfalls nicht an. Das haben die Branchenkoordinatoren der beiden Marken, Volker Frank (Toyota) und Ole Kylau (Lexus) mitgeteilt.

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    Der vierte Toyota Prius wird ein leises und komfortables Taxi

    News vom 11.02.2016 von Dietmar Fund

    Bei der Fahrvorstellung gefiel die vierte Generation des Hybridmodells durch den nun weniger vorlauten Benziner und durch eine gute Fahrwerksabstimmung.

    Die Freude am Sparen mit mehr Freude am Fahren zu verknüpfen, das hat sich Toyota bei der Entwicklung der vierten Generation seines Hybridmodells vorgenommen. Wie die Fahrvorstellung am 9./10. Februar 2016 auf Autobahnen und kurvigen Landstraßen rund um Valencia zeigte, ist das zumindest in Sachen Fahrspaß gelungen.

    Während man mit einem ungewohnten Auto auf unbekannten Strecken nicht ernsthaft prüfen kann, wie sparsam es sich fahren lässt, wurde spürbar, dass die neue Plattform, der 25 Millimeter tiefer liegende Schwerpunkt und viel Feinarbeit am Antriebsstrang zu einem komfortablen Ergebnis führten. Mit seiner neuen Doppelquerlenker-Hinterachse rollt Prius der Vierte selbst auf 17-Zoll-Rädern geschmeidig über grobe Unebenheiten, ohne dass er sich auf langgezogenen Bodenwellen aufschaukelt. Die Abrollgeräusche sind auffallend niedrig, und vom Benziner hört man selbst beim Beschleunigen viel weniger als bisher.

    Das liegt nicht nur an einer besseren Dämmung, sondern auch daran, dass er nicht mehr so hoch dreht und dass das Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen offenbar angehoben wurde. Der nervige Gummibandeffekt, das Aufheulen des Motors, dem die Beschleunigung hinterherhinkt, ist so nur noch beim Überholen und beim beherzten Beschleunigen zu spüren. Bei vorausschauender Fahrweise fällt er kaum mehr auf.

    Trotz neuer Plattform ist der Radstand derselbe wie beim bisherigen Prius geblieben. Obwohl das Dach des 2 Zentimeter niedrigeren Prius 4 nun 17 Zentimeter weiter vorn nach hinten abfällt, haben Fahrgäste bis rund 1,90 Meter Körpergröße im Fond noch genügend Kopffreiheit. Mit den Knien berühren sie ganz leicht die Lehne des ganz nach hinten geschobenen, nicht höhenverstellbaren Beifahrersitzes. Die neuen Vordersitze bieten guten Seitenhalt.

    Da die Fahrbatterien etwas kleiner geworden sind und nun gänzlich unter der Rücksitzbank untergebracht sind, konnte der Kofferraum in Verbindung mit der neuen Hinterachse abgesenkt werden. Über die weit öffnende Heckklappe kann man nun ein ordentliches Pensum an Gepäck über eine niedrige Ladekante recht bequem einladen.

    Die vierte Generation des Prius kostet bei besserer Serienausstattung unter anderem mit Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Bi-LED-Scheinwerfern und induktiver Ladeschale für Smartphones gute 1.000 Euro (Preise ohne MwSt.) mehr als das bisherige Modell. Die Basisvariante startet bei 23.655 Euro. Am 20. Februar stellen die Händler den neuen Prius vor.

    Volker Frank, Branchenkoordinator Taxi im Geschäftskundenservice von Toyota Deutschland, lässt bei Intax bereits ein Taxi-Paket entwickeln. Er stellt den neuen Prius und den erstmals als Taxi mit Hybridantrieb angebotenen Kompakt-SUV Toyota RAV4 am 12. April 2016 auf dem Taxi-Tag der AMI aus. Wann beide bestellbar sein werden und wann sie ausgeliefert werden, steht noch nicht fest.

    Ein ausführlicher Fahrbericht folgt in taxi heute 3-4/2016.

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    Toyota denkt über Hybrid-SUV als Taxi nach

    News vom 15.01.2016 von Dietmar Fund

    Der neue kompakte SUV namens RAV4 kommt außer mit einem BMW-Diesel auch mit einem Hybridantrieb und wahlweise mit Allradantrieb.

    Volker Frank, Taxi-Koordinator im Business-Vertrieb von Toyota, denkt über ein Taxi-Paket für die neueste Generation des Kompakt-SUV namens RAV4 nach, den man mit Mazdas aktuell einzigem Taxi-Modell CX-5 und dem Honda CR-V vergleichen kann. Im Unterschied zu denen gibt es den RAV4 nun erstmals auch mit Hybridantrieb. Seine unter der Rückbank angeordneten Nickel-Metallhydrid-Batterien treiben im Zusammenspiel mit einem 2,5-l-Benziner und einem stufenlos variablen CVT-Getriebe entweder die Vorderachse alleine an oder beim Allradmodell über einen zweiten Elektromotor bei Bedarf auch die Hinterachse. Die Systemleistung beträgt 145 kW/195 PS. Über eines von vier Fahrprogrammen soll der SUV auch rein elektrisch fahren können – wie weit, hat Toyota noch nicht verraten.

    Als Alternative für Diesel-Freunde kommt ein 2-l-Vierzylinder von BMW mit 105 kW/143 PS und einem maximalen Drehmoment von 320 Newtonmetern. Ihn gibt es allerdings nur mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe und nur mit Frontantrieb.

    Das Hybridmodell gibt es ab der zweiten von vier Ausstattungsstufen. Die Comfort-Ausstattung ist beim Hybriden dann schon sehr gut. Unter anderem hat er eine Klimaautomatik, Voll-LED-Scheinwerfer, Nebelscheinwerfer und eine Rückfahrkamera. Den Aufprallwarner und weitere für Taxis sinnvolle Assistenzsysteme gibt es als Toyota Safety Sense für 630 Euro (Preise ohne MwSt.).

    Mit Frontantrieb kostet der RAV4 2.5 Hybrid Comfort 26.882 Euro, mit Allradantrieb 29.403 Euro. Der 2.0 D-4D Comfort steht mit 25.033 Euro in der Preisliste.

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    Toyota feiert 1.000 Hybrid-Taxi in Berlin

    News vom 25.07.2014 von Dietmar Fund

    Seit 2002 haben sich mehrere Generationen des Hybridmodells Prius an den Taxiständen der Bundeshauptstadt ausgebreitet.

    Der große Berliner Toyota-Händler Motor Company Fahrzeugvertriebsgesellschaft hat kürzlich das 1.000ste in der Bundeshauptstadt zugelassene Prius-Taxi vom Typ Prius+ an einen Taxiunternehmer ausgeliefert, dessen Namen der Toyota-Händler aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht nennen mochte. Auf dem örtlichen Taximarkt ist Toyota seit 2002 vertreten, als die erste Generation des Prius als Taxi angerollt war.

    Derzeit wird in Berlin die Plug-in-Variante des Prius erprobt. Seine Akkus kann man auch per Steckdose aufladen, um die Reichweite im reinen Elektrobetrieb zu steigern. Im Brennpunkt steht dabei insbesondere die Ladeinfrastruktur an den Taxi-Standplätzen.

    Anlässlich der 1.000sten Zulassung weist Toyota darauf hin, dass der Prius und der siebensitzige Prius+ derzeit mit einer Sonderfinanzierung mit 3,99 Prozent effektivem Jahreszins angeboten werden. Außerdem können Taxiunternehmen für sie über den Partner CG Car Garantie die Garantie für die Hybridkomponenten auf bis zu 300.000 Kilometer oder drei Jahre ausdehnen. Das kostet dann einmalig 1.395 Euro. Wer mit 200.000 Kilometern in drei Jahren auskommt, zahlt 698 Euro. Die Hybridbatterien sind damit übrigens nicht abgedeckt.

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    Neuer Toyota Verso schon mit Taxi-Paket erhältlich

    News vom 04.04.2013 von Redaktion (allg.)

    Am 13. April kommt die Neuauflage von Toyotas wahlweise als Fünf- oder Siebensitzer erhältlichem Kompaktvan Verso offiziell auf den Markt – und kann schon jetzt auch in Hellelfenbein bestellt werden.

    Wie der Taxipaket-Umrüster Intax mitteilt, wurde das Taxi-Paket fertig entwickelt und erprobt, so dass der neue Toyota Verso jetzt über alle Toyota-Autohäuser als Taxi „ab Werk“ bestellt werden kann. Die Umrüstung kostet wie bei den anderen Toyota-Modellen auch 990 Euro netto und umfasst eine folioCar-Folierung in Hellelfenbein und die Vorrüstungen für Dachzeichen, Funk und Taxameter. Letzterer wird in einer Dachkonsole untergebracht. Hinzu kommen eine zentrale Innenlichtschaltung und natürlich der Alarm. Wie bei Intax üblich, können Unternehmer aus Bundesländern ohne festgeschriebene Taxifarbe das Taxi-Paket wahlweise auch ohne Folierung ordern – dann zum Preis von 590 Euro netto.

    Der Einstiegspreis für den neuen Verso liegt wie beim Vorgänger bei 17.773 Euro netto (1,6 l-Benziner, 5-Sitzer) – in der Basis-Ausstattung „Verso“, die im neuen Modell zusätzlich über integrierte Blinkleuchten in den Außenspiegeln, Tagfahrlicht und Nebelscheinwerfer verfügt.

    Die Preise der mittleren Ausstattungslinie „Life“ und der höheren Ausstattung „Executive“ sinken im Vergleich zum Vorgänger um bis zu 336 Euro, während auch hier der Serienumfang wächst.

    Beim Verso Life (ab 19.790 Euro) sind mit dem Modellwechsel zusätzlich zur Basisausstattung unter anderem 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Chrom-Applikationen außen und innen, Privacy Glas der hinteren Seitenscheiben, elektrisch heranklappbare Außenspiegel, eine Klimaautomatik, eine Geschwindigkeitsregelanlage, mit Leder bezogene Türinnenverkleidungen, eine Sitzheizung für die vorderen Plätze und das Multimediasystem Toyota Touch an Bord.

    Zu Preisen ab 23.992 Euro gibt es den neuen Verso in der Top-Ausstattung Executive. Dunkelgraue 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und Bi-Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht sind hier jetzt inklusive. Ebenso Parksensoren vorn und hinten, das Smart-Key-System für schlüsselloses Öffnen/Schließen der Türen und Starten des Motors, Teilledersitze, Abblendlichtautomatik, Regensensor und der automatisch abblendende Innenspiegel.

    Als Motorisierungen stehen ein 1,6- und ein 1,8-Liter Benziner mit 132 PS respektive 147 PS sowie drei Dieselvarianten zur Wahl: Ein 2,0-Liter D-4D-Diesel mit 124 PS sowie zwei 2,2-Liter D-4D-Aggregate mit 150 PS bzw. 177 PS. Letztere sind auch mit einem Sechsstufen-Automatikgetriebe lieferbar, die übrigen Varianten lassen sich manuell über sechs Gänge schalten.

    In Verbindung mit dem Einstiegs-Diesel steht der neue Verso ab 19.748 Euro (Fünfsitzer) bzw. 22.311 Euro (Siebensitzer) in der Liste.

    Alle Preise netto.

    (sk)

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