Die Zahl der öffentlichen Ladepunkte in der Europäischen Union ist 2025 auf mehr als eine Million gestiegen. Deutschland liegt beim Ausbau des Ladenetzes hinter den Niederlanden auf Rang zwei.
Mit neuen Standorten und einem abgestuften Preisnachlass für hohe Ladevolumina schafft Vattenfall bessere Bedingungen für den Betrieb von E-Taxis. Die Ladepunkte sind ausschließlich Taxis vorbehalten und sollen die Umstellung der Branche auf emissionsfreie Fahrzeuge beschleunigen.
Öffentliche Ladepunkte sorgen oft – nicht zuletzt wegen des teilweise unübersichtlichen Schilderdschungels
– für Verunsicherung, wenn es ums Parken geht. Wer darf und wie lange?
Der für seinen Stecker-Standard bekannte Wallbox-Spezialist Mennekes hat ein Spiralkabel entwickelt, mit dem man auch weiter entfernte Ladepunkte erreichen kann, ohne danach Kabelsalat im Elektrotaxi befürchten zu müssen.
Die me energy GmbH baut Schnellladestationen, die mit einem Stromaggregat und Bioethanol Strom zum schnellen Laden an Orten erzeugen, bei denen kein Starkstrom-Anschluss möglich ist.
Der badische Energieversorger hat im September 2021 mit dem Bau zweier Schnellladeparks an Autobahnen in Bayern und in Niedersachsen begonnen, an denen künftig auch elektrisch angetriebene Taxis und Mietwagen rasch zu Kräften kommen.
Das Nürtinger Unternehmen ADS-TEC Energy packt zehn Schnellladestationen und eine Pufferbatterie auf einen Sattelauflieger, mit dem bei Events Elektrofahrzeuge rasch aufgeladen werden können.
Taxis und Mietwagen rein elektrisch zu betreiben, erfordert eine gute Vorbereitung und die Bereitschaft, die Einsätze gut zu planen und die Fahrer im Stromsparen zu schulen.
Der schweizerische Hersteller Juice Technology AG bietet Nutzern seiner mobilen Ladegeräte im Falle eines Defektes die direkte Unterstützung ohne Umweg über den Wiederverkäufer an.
Der Umwelt-Ausschuss der Stadt Linz empfiehlt dem Gemeinderat, am 5. Dezember 2019 für die Bezuschussung von Schnellladestationen für Elektrotaxis zu stimmen.