Werbung
Werbung
Werbung

Landgericht Frankfurt vertagt Uber-Urteil

Werbung
Werbung
Dietmar Fund

Erst für den 19. Dezember 2019 plant das Landgericht Frankfurt am Main die Urteilsverkündung zur Klage der Taxi Deutschland Servicegenossenschaft für Taxizentralen. Die Genossenschaft vertritt in dem Verfahren die Meinung, das Unternehmen Uber B.V. betreibe Personenbeförderung, ohne die dazu nach dem Personenbeförderungsgesetz (PBefG) nötige Genehmigung zu haben. Außerdem verhindere die Vermittlungstechnik von Uber nicht, dass Fahrer Aufträge direkt von Uber zugewiesen bekommen, obwohl die Fahraufträge laut PBefG am Betriebssitz des Mietwagenunternehmers eingehen müssen.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe des Print-Magazins. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe des Print-Magazins können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:

Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Landgericht Frankfurt vertagt Uber-Urteil
Seite 17 | Rubrik Gewerbepolitik
Logobanner Liste (Views)
Werbung