Taxi-Quartett hatte vier ganz wichtige Termine

Vier Vertreter des Taxi- und Mietwagenverbands Deutschland (TMV) lassen wissen, dass sie kürzlich gleich vier Termine an einem Tag in Berlin gemeinsam wahrgenommen haben.

TMV-Bundesgeschäftsführer Patrick Meinhardt (v.l.), Staatssekretär Oliver Luksic, TMV-Vizepräsident Markus Gossmann und der Verbandsratsvorsitzende Uwe Wieland redeten über neue Kraftstoffe für Verbrennungsmotoren. (Foto: Roman Zhdanov/TMV)
TMV-Bundesgeschäftsführer Patrick Meinhardt (v.l.), Staatssekretär Oliver Luksic, TMV-Vizepräsident Markus Gossmann und der Verbandsratsvorsitzende Uwe Wieland redeten über neue Kraftstoffe für Verbrennungsmotoren. (Foto: Roman Zhdanov/TMV)
Dietmar Fund

Die Technologieoffenheit und Inklusionstaxis waren die wichtigsten beiden Themen bei insgesamt vier Terminen, die vier Vertreter der Taxi- und Mietwagenverbands Deutschland (TMV) kürzlich in einen Tag gepackt in Berlin wahrgenommen haben. Als Quartett unterwegs waren TMV-Vizepräsident Markus Gossmann, TMV-Bundesgeschäftsführer Patrick Meinhardt, Uwe Wieland als Vorsitzender des Verbandsrates und Büroleiter Roman Zhdanov.

Als erstes sprachen die Vier mit dem für das Taxi- und Mietwagen-Wesen zuständigen Verkehrsstaatssekretär Oliver Luksic. Dem TMV ging es dort vor allem darum, „den Weg für HVO 100 so schnell als möglich auch in der Realität politisch“ freizuräumen. Die TMV-Vertreter werten es als gutes Zeichen, dass die Vorlage laut dem Staatssekretär hierfür schon im Mai in der Kabinettssitzung sein soll. Beim zweiten Termin, dem parlamentarischen Frühstück der HVO 100-Unterstützer im Deutschen Bundestag, ging es erneut um dieses Thema. Das Kürzel „HVO 100“ ist für den TMV schon so gängig, dass er nicht erläutert, wofür es steht: für einen Ersatzkraftstoff für den Diesel, der aus hydrierten Restspeisefetten oder –ölen hergestellt wird.

Um die zukünftige Entwicklung und Perspektive für das Auto drehte sich der gemeinsame Besuch beim CDU-Bundestagsabgeordneten Carsten Müller, der Vorsitzender des Parlamentskreises „Automobiles Kulturgut“ ist. Dort boten die vier TMV-Vertreter ihre Mitarbeit an, weil die Taxi- und Mietwagenbranche doch in besonderer Weise Botschafter dieses Automobilen Kulturguts sei, wie der TMV schreibt.

Das vierte Treffen schließlich fand bei Michaela Engelmeier statt, der Vorstandsvorsitzenden des Sozialverbands Deutschland (SoVD). Mit ihr zusammen hatte der TMV kürzlich ein „gemeinsames Handlungspapier“ zur Förderung von Inklusionstaxen verabschiedet (taxi heute berichtete).

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