Bundesverkehrsminister bot Gespräch zu Taxi-Rettungsfonds an

Das Präsidium des Taxi- und Mietwagenverbands Deutschland (TMV) empfing in einer Videokonferenz mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer erste positive Signale.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat dem jungen TMV in einer Videokonferenz zur Verbandsgründung gratuliert und weitere Gespräche über eine Unterstützung der Branche zugesagt. (Foto: BMVI)
Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat dem jungen TMV in einer Videokonferenz zur Verbandsgründung gratuliert und weitere Gespräche über eine Unterstützung der Branche zugesagt. (Foto: BMVI)
Dietmar Fund

Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, hat bei einer Videokonferenz mit dem Präsidium des Taxi- und Mietwagenverbands Deutschland (TMV) am 9. Februar 2021 einen Konzeptvorschlag des TMV zu einem Rettungsfonds beziehungsweise einer Förderung für das mobile Gewerbe „mit großem Interesse“ verfolgt und dazu weitere Gespräche angeboten. Das verkündete der TMV am 10. Februar 2021.

Nach Aussage des neu gegründeten zweiten Taxi-Bundesverbands konnte er in dem rund einstündigen Gespräch seine Positionen verdeutlichen. Breiten Raum habe dabei die „bisweilen mangelhafte wirtschaftliche Unterstützung“ des Taxi- und Mietwagengewerbes in Zeiten der Pandemie eingenommen. Man habe gemeinsam deren Ursache und Optionen erörtert.

Der TMV vertritt nach eigener Aussage die Interessen von rund 5.000 Unternehmen aus der Personenbeförderung und insbesondere aus dem Taxi- und Mietwagengewerbe. Mehr als 115.000 Beschäftigte und rund 23.000 Fahrzeuge wirft er bei Gesprächen mit Politikern in die Waagschale.

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