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IsarFunk: Flirts sind in Taxis und Mietwagen nicht angebracht

Die Münchner Taxizentrale nimmt Stellung zum Bericht eines Boulevardblatts, in dem sich ein Uber-Fahrer mit den Flirts gebrüstet hatte, die er in seinem Fahrzeug erlebe.

Freundlich lächeln ja, Anmache nein, sagt IsarFunk zu einem Uber-Fahrer, der sich mit Flirts gebrüstet hatte. (Foto: Uber)
Freundlich lächeln ja, Anmache nein, sagt IsarFunk zu einem Uber-Fahrer, der sich mit Flirts gebrüstet hatte. (Foto: Uber)
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Dietmar Fund

Ein Flirt gehört ins Privatleben, in einem Taxi oder Mietwagen hat es keinen Flirt zu geben, sondern Professionalität und Höflichkeit: Das erklärte Christian Hess, Geschäftsführer der Münchner Taxizentrale IsarFunk, als Reaktion auf einen Bericht eines örtlichen, bundesweit erscheinenden Boulevardblatts, das keiner liest, aber jeder kennt. Es hatte den „erfolgreichsten Fahrer“ von Uber portraitiert. Der hatte im Bericht gesagt, er habe in seinem Fahrzeug jeden zweiten Tag einen Flirt.

Hess verweist in seiner Stellungnahme auf die spezielle Fahrerausbildung, die Fahrer seiner Zentrale durchlaufen müssten. Bei ihr werde sehr großer Wert darauf gelegt, dass sich die Fahrerinnen und Fahrer absolut neutral verhielten und jede allzu vertrauliche Ansprache von Fahrgästen tabu sei.

Erinnern Sie sich noch an den verstorbenen Schauspieler Manfred Krug? Der hatte in seinen Hamburger Tatort-Folgen immer von der „Blöd-Zeitung“ geredet.

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