mytaxi bekennt sich zum PBefG

Der im mobilen Gewerbe umstrittene Fahrtenvermittler sieht das Personenbeförderungsgesetz als wichtigen Garanten für die Qualität des Taxiverkehrs.
Dietmar Fund

Das Personenbeförderungsgesetz sorgt für einen hohen Sicherheits- und Qualitätsstandard. Der so genannte P-Schein „ist der Beleg dafür, dass die Fahrer der besonderen Verantwortung bei der Beförderung von Fahrgästen gerecht werden, Ortskunde besitzen sowie gesundheitlich geeignet sind“. Mit solchen Aussagen bekannte sich der Fahrtenvermittler mytaxi kurz nach Ostern in einer „Stellungnahme zur aktuellen Wettbewerbssituation im Taximarkt“ klar zur deutschen Rechtsgrundlage für den Taxi- und den Mietwagenverkehr.

Die bestehenden Gesetze stellten sicher, dass es Qualitätsstandards gebe, was die Fahrzeugsicherheit und die Kenntnisse des Fahrzeugführers anbelange, heißt es weiter in der Verlautbarung von mytaxi. Das Unternehmen sei wie Rechtsexperten der Ansicht, dass das Personenbeförderungsgesetz (PBefG) auch für Services von Uber und WunderCar gelte. Sie würden immer gelten, wenn eine entgeltliche oder geschäftsmäßige Beförderung von Personen mit Kraftfahrzeugen vorliege.

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