Thüringer erarbeiten einheitliche Rolliverträge

Der Landesverband Thüringen des Verkehrsgewerbes hat in einem ersten Treffen von Rollstuhl-Taxlern Grundlagen für neue Rahmenverträge mit Kostenträgern beraten.
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Für den 26. März 2014 hatte der Landesverband Thüringen des Verkehrsgewerbes (LTV) zu einem Treffen von Taxi- und Mietwagenunternehmern eingeladen, die Krankenbeförderungen nicht umsetzbarer Rollstuhlfahrer durchführen. Der Einladung, die ausdrücklich auch für Nicht-Mitglieder galt, folgten leider nur 14 Unternehmer. Sie waren sich einig, dass sie eine Vergütungsstruktur für alle Kostenträger anstreben möchten, die auf bestehende Rahmenverträge aufgesetzt werden sollte.

Martin Kammer, Verkehrsreferent des LTV, plant ein zweites Treffen Ende Mai. Dort sollen mit möglichst vielen Unternehmern, die Rollstuhlfahrer befördern, weitere Details diskutiert werden, die unter anderem auch den Mindestlohn berücksichtigen. Da die Resonanz beim ersten Treffen sehr gering war, hat der LTV zwischenzeitlich unter seinen Mitgliedern eine Umfrage gestartet, welche Unternehmen Rollstuhlfahrer befördern.  Interessierte Unternehmer können sich wegen des neuen Termins mit Martin Kammer in Verbindung setzen (Tel. 0361 653090).

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