Mainzer Taxi-Gesamtverband fordert höhere Soforthilfen

Der rheinland-pfälzische Dachverband des Verkehrsgewerbes fordert von seiner Landesregierung eine deutliche Aufstockung der Bundesmittel und Zuschüsse auch für Betriebe mit mehr als 10 Beschäftigten.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer erhält nun innerhalb weniger Tage schon wieder Post aus dem Verkehrsgewerbe. (Foto: Staatskanzlei)
Ministerpräsidentin Malu Dreyer erhält nun innerhalb weniger Tage schon wieder Post aus dem Verkehrsgewerbe. (Foto: Staatskanzlei)
Dietmar Fund

Mit den vorgesehenen Hilfsmitteln ist der Fortbestand der klein- und mittelständischen Verkehrsunternehmen in Rheinland-Pfalz nicht zu sichern. Die vom Land in Aussicht gestellten Sofortdarlehen und der damit gekoppelte Zuschuss von 9.000 Euro stellten keine Lösung dar, da es nach der Einschränkung des öffentlichen Lebens derzeit keine Aussicht auf Erträge gebe. Das haben die beiden Geschäftsführer des Verbandes Mobilität und Logistik Rheinland-Pfalz e.V. (MOLO) ihrer Ministerpräsidentin Malu Dreyer geschrieben. Sie vertreten mit ihren beiden unter dem Dach des MOLO angesiedelten Verbänden außer Taxi- und Mietwagenunternehmern auch Bus- und Transportunternehmer.

Guido Borning und Heiko Nagel fordern von der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin, die nicht rückzahlbaren Sofortmittel aufzustocken. Sie sollten auch Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten gewährt werden.

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