Ab dem 2. Juli 2022 dürfen die Taxifahrer und –fahrerinnen in der Stadt Hagen abweichend vom Taxameter einen Euro pro Fahrt mehr von ihren Fahrgästen verlangen. Der Zuschlag ist zeitlich auf drei Monate befristet. Das hat der Rat der Stadt in seiner Sitzung am 23. Juni 2022 auf Antrag des Taxenvorstands beschlossen.
Laut einer Pressemitteilung der Stadt Hagen hat die Bezirksregierung Arnsberg im Rahmen einer Allgemeinverfügung für die Hagener Taxiunternehmen die zusätzlich erforderliche Ausnahme für den Zuschlag abweichend vom Fahrpreisanzeiger erteilt. Diese Möglichkeit hat ein Erlass des Ministeriums für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen bereits am 4. Mai 2022 geschaffen. Es reagierte so auf die stark gestiegenen Kraftstoffpreise.
Die Stadt Hagen weist mit ihrer Pressemitteilung gleich darauf hin, dass es im Anschluss an den vorübergehend zulässigen Zuschlag voraussichtlich weitere Fahrpreiserhöhungen wegen der Erhöhung des Mindestlohns geben werde.
Taxi-Fahrzeuge (Pkw) , Taxi-Newsletter, Taxameter, Taxi-Fahrer , BZP – Deutscher Taxi- und Mietwagenverband , Straßenverkehrsordnung (StVO) , Krankenbeförderung , Weiterbildung , Taxi-Konzessionen , Verkehrspolitik , Mietwagenbranche , Taxi-Apps , Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz BKrFQG) , Taxizentralen , Personal, Gehälter, Arbeitsschutz , Wirtschaftsnachrichten , Werbung , Taxi-Folierung , Taxi-Umrüster , Straßenverkehr , Elektromobilität, Taxifuhrpark und -flottenmanagement , Taxi-Versicherungen , Hybrid, Diesel, Erdgas , Taxi-Magazin