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Aktion Gesunder Rücken weist auf gute Sitze hin

Taxi- und Mietwagenunternehmer können viel fahrenden Mitarbeitern bei einer Handvoll Marken rückenfreundliche Sitze bestellen.
In der S-Klasse von Mercedes-Benz können sogar Fahrgäste ihren Rücken AGR-zertifiziert schonen. (Foto: AGR/Mercedes-Benz)
In der S-Klasse von Mercedes-Benz können sogar Fahrgäste ihren Rücken AGR-zertifiziert schonen. (Foto: AGR/Mercedes-Benz)
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Dietmar Fund

Seit 20 Jahren kümmert sich die Aktion Gesunder Rücken (AGR) darum, mit Fahrzeugherstellern gute, rückengerechte Sitze zu entwickeln. Inzwischen sind sie bei einer Handvoll Marken unter ganz unterschiedlichen Namen bestellbar.

Immer von „AGR-Sitzen“ hat Opel gesprochen, wo Taxi- und Mietwagenunternehmer einen vielfach verstellbaren Fahrersitz mit AGR-Gütesiegel auch nur für den Fahrer bestellen können. In den Preislisten von Volkswagen tauchen solche Sitze unter den Bezeichnungen „ErgoComfort“ oder „ErgoActive“ auf, die deutlich machen, wie verkrampft die Marketingleute an die entspannenden Sitze herangegangen sind.

Im Peugeot-Modell 5008 kann man ebenfalls einen Sitz mit dem Gütesiegel der AGR bestellen. Laut der Organisation rüstet Mercedes-Benz seit Ende 2015 alle neuen Modelle auf Wunsch mit solchen Sitzen aus. In der S-Klasse können sogar die Fahrgäste im Fond von einem Sitz profitieren, den die AGR für gut befunden hat. Zu guter Letzt bietet Volkswagen Nutzfahrzeuge im neuen großen Transporter Crafter einen AGR-zertifizierten „ErgoActive“-Fahrersitz an.

Die Möglichkeit, bei Recaro einen Nachrüstsitz zu kaufen, der den Segen der AGR hat, dürfte höchstens für selbst fahrende Taxi- und Mietwagenunternehmer in Frage kommen, die eine Marke fahren, die nicht für gute Sitze bekannt ist. Besonders die Importeure sparen erfahrungsgemäß gerne an den Einstellmöglichkeiten und am Komfort ihrer Fahrersitze.
 

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