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Berliner Taxler redeten mit den Grünen

Vertreter des Berliner Taxi-Gewerbes kamen bei einer Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen mit Politikern ins Gespräch.

Vor dem Hotel fuhr die Taxi-Innung auch Taxis mit den neuesten Slogans des Bundesverbandes Taxi und Mietwagen auf. (Foto: Taxi-Innung)
Vor dem Hotel fuhr die Taxi-Innung auch Taxis mit den neuesten Slogans des Bundesverbandes Taxi und Mietwagen auf. (Foto: Taxi-Innung)
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Dietmar Fund

Am 7. Dezember 2019 veranstaltete die Innung des Berliner Taxigewerbes eine Mahnwache vor dem Hotel Park Inn, in dem eine Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen stattfand. Die Gewerbe-Vertreter konfrontierten die Politikerinnen und Politiker mit Slogans wie „ÖPNV ausbauen heißt Taxigewerbe stärken“, „Wettbewerb für die Mobilität von morgen“ oder „Ihr Kontrolldefizit hat System“. Sie machten damit darauf aufmerksam, dass die Partei einerseits in Berlin in der Regierung für die Verkehrspolitik zuständig ist und sich andererseits in bundespolitischer Wartestellung durchaus verständnisvoll gegenüber der Taxi-Branche zeigt.

Bald nach der Eröffnung der Veranstaltung wurde die Taxi-Innung vom zugigen Vorfeld ins warme Foyer eingeladen und fand sich dort mit weiteren Interessenvertretern wieder. Dort konnten sie an zwei Bistrotischen Gespräche mit Vertretern der Partei führen.

Leszek Nadolski, Vorsitzender der Innung des Berliner Taxigewerbes, berichtet von konstruktiven Beratungen mit der Berliner Grünen-Fraktionsvorsitzenden Antje Kapek, dem Staatssekretär der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Ingmar Streese, dem verkehrspolitischen Sprecher der Berliner Grünen, Harald Moritz, sowie Stefan Gelbhaar, Sprecher für städtische Mobilität und Radverkehr der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen.

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