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Zahnarzt will eigenes Taxi einsetzen

Ein Zahnarzt aus Willich-Schiefbahn hat einen Fahrer eingestellt, der Patienten zur Zahnarztpraxis und vor allem im Anschluss an eine Betäubung wieder nach Hause bringen soll.
Nach einer anstrengenden Behandlung beim Zahnarzt mit einem Taxi nach Hause zu fahren, ist eigentlich eine gute Idee. (Foto: Bonnie&Clyde GbR)
Nach einer anstrengenden Behandlung beim Zahnarzt mit einem Taxi nach Hause zu fahren, ist eigentlich eine gute Idee. (Foto: Bonnie&Clyde GbR)
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Dietmar Fund

Der Zahnarzt und Zahntechniker Dr. Daniel Tandon aus Willich-Schiefbahn führt regelmäßig chirurgische Behandlungen durch, bei denen die Patienten örtlich betäubt werden und anschließend eine Zeit lang nicht Auto fahren dürfen. Daher ist er jetzt auf die Idee gekommen, für solche Fälle einen Hol- und Bring-Dienst mit schönen Namen Praxis-Taxi einzurichten. Das berichtet die Westdeutsche Zeitung.

Für sein Praxis-Taxi hat der Zahnmediziner einen VW Caddy geleast, der sogar einen Rollstuhlfahrer befördern kann. Seinen Fahrer hat er vorsorglich den Personenbeförderungsschein machen lassen.

Das örtliche mobile Gewerbe sollte vielleicht einmal dem Mediziner selbst „auf den Zahn fühlen“ und ihn dezent auf die eigenen Dienste hinweisen. Schließlich würden auch von der Praxis bezahlte Fahrten im Taxi oder Mietwagen als schöner Service wahrgenommen. Dafür müsste der Mediziner bestimmt weniger einkalkulieren als bei seinem eigenen Beförderungsservice.

Ein Praxis-Taxi hat übrigens schon 2009 der Zahnarzt Dr. Arnold Hodes in Hagen angeboten. Ein weiteres Praxis-Taxi bieten die Zahnärzte Much aus dem gleichnamigen Ort an.

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