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GVN veröffentlicht Wahlprüfsteine für die Landtagswahl

Der Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) hat Positionen auch zum mobilen Gewerbe erarbeitet, die er vor der vorgezogenen Landtagswahl ins Gespräch bringen möchte.
Benjamin Sokolovic, Hauptgeschäftsführer des GVN, möchte mit 24 Wahlprüfsteinen an potenzielle Landtagskandidaten herantreten. (Foto: Dietmar Fund)
Benjamin Sokolovic, Hauptgeschäftsführer des GVN, möchte mit 24 Wahlprüfsteinen an potenzielle Landtagskandidaten herantreten. (Foto: Dietmar Fund)
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Dietmar Fund

Mit 24 so genannten Wahlprüfsteinen möchte der Gesamtverband Verkehrsgewerbe Niedersachsen (GVN) vor der vorgezogenen Wahl des niedersächsischen Landtags auf seine Positionen aufmerksam machen. Wie es sich für einen Gesamtverband gehört, sind darunter eine Menge Forderungen, die in erster Linie Transport- und Busunternehmer betreffen, aber auch sieben Stellungnahmen, die für Taxi- und Mietwagenunternehmer wichtig sind.

Unter anderem lehnt der Verband die Förderung von Bürgerbussen ab, fordert gleiche Spielregeln auch für neu in den Markt eintretende Wettbewerber, eine praxisgerechte Umsetzung des neuen Eichrechts und klare Standards für Wegstreckenzähler und Taxameter bei der Einführung des so genannten Fiskaltaxameters.

Landesweit einheitliche Taxitarife und einheitliche, kostendeckende Tarife für die Beförderung mobilitätseingeschränkter Fahrgäste gehören ebenfalls zu den Forderungen. Die Verringerung von Ausnahmegenehmigungen insbesondere für Mietwagen und die Zulassung der Kameraüberwachung für den Überfallschutz in Taxis und Mietwagen hält der GVN ebenfalls für erstrebenswert.

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