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Das elektronische Verfahren zum Einkommensnachweis, kurz ELENA, wird „schnellstmöglich eingestellt“. Das teilte das Bundeswirtschaftsministerium gestern mit.
Das Taxiunternehmen Auto Bald, Bestandteil des Taxiring Oldenburg, musste vor wenigen Tagen Insolvenz anmelden. Wegen des Verdachts auf Schwarzarbeit hatte der Zoll zuvor die Betriebskonten gesperrt.
Schwarze Schafe unter den Taxiunternehmern, die den ordentlich wirtschaftenden Kollegen das Leben schwer machen, gibt es nicht nur hierzulande. Die Salzburger Gewerbevertretung will nun die Regeln der Konzessionsverlängerung verschärfen – nach deutschem Vorbild.
Wie die FAZ heute berichtet, plant die Europäische Kommission, Diesel künftig nach seinem Energiegehalt zu besteuern. Um 28 Cent pro Liter könnte demnach der Steuersatz ansteigen.
Zahlreichen unehrlichen Taxiunternehmern und Fahrern in Ulm geht es an den Kragen. Alle bisher angeklagten Betrüger wurden zu Geld- bzw. Bewährungsstrafen verurteilt. Weitere sollen folgen.
Nur wenige Tage nach der Pauschalverurteilung des Taxigewerbes durch eine Nachrichtenagentur zeichnet die Bild-Zeitung am Beispiel der Berliner Taxifahrer ein nicht weniger trauriges Bild von unserer Branche.
Ein Magdeburger führte jahrelang „auf eigene Rechnung“ ohne P-Schein und Gewerbeanmeldung Personenbeförderungen durch und strich nebenbei Arbeitslosengeld ein. Jetzt bekam er die Quittung serviert.
Im kommenden Jahr treten vor allem in steuerlicher Hinsicht eine ganze Reihe von Neuerungen in Kraft. Wir fassen die für Taxiunternehmer wichtigsten zusammen.