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Ulm: Anklagen gegen Taxi-Betrüger

Zahlreichen unehrlichen Taxiunternehmern und Fahrern in Ulm geht es an den Kragen. Alle bisher angeklagten Betrüger wurden zu Geld- bzw. Bewährungsstrafen verurteilt. Weitere sollen folgen.
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Redaktion (allg.)

Die Ermittlungen und anschließenden Strafverfahren in Ulm sind das Resultat umfangreicher Durchsuchungen des Zolls in den Jahren 2006 und 2007 (wir berichteten).

Der Schaden, der dem Staat durch die den Taxiunternehmern und Fahrern zur Last gelegte Steuerhinterziehung entstanden ist, beziffert die Staatsanwaltschaft auf über eine Million Euro.

Insgesamt wurden 64 Verfahren gegen Unternehmer und 55 gegen Fahrer eingeleitet. 64 Mal sei Anklage erhoben worden. Von diesen Fällen seien 47 abgeschlossen, teilte die Staatsanwaltsschaft weiter mit, wobei alle mit einer Verurteilung endeten: In 40 Fällen seien Geldstrafen verhängt worden, sieben Mal eine Haftstrafe auf Bewährung. Die noch ausstehenden Verfahren werden wohl in den kommenden Monaten abgewickelt werden.

(sk)
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