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DB-Konzern ist mit ioki und CleverShuttle zufrieden

Obwohl sie bisher nur rote Zahlen geschrieben haben, ist Personenverkehrs-Vorstand Berthold Huber mit seinen beiden Mobilitätstöchtern zufrieden.

DB-Vorstand Berthold Huber will mit neuen Mobilitätsformen die traditionellen Geschäfte der Bahn ergänzen. (Foto: DB AG / Pablo Castagniola)
DB-Vorstand Berthold Huber will mit neuen Mobilitätsformen die traditionellen Geschäfte der Bahn ergänzen. (Foto: DB AG / Pablo Castagniola)
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Redaktion (allg.)

CleverShuttle und ioki bereiten dem Deutsche-Bahn-Konzern offenbar Freude – trotz Anlaufverlusten. „CleverShuttle und ioki entwickeln sich in dem Rahmen, den wir uns vorgestellt haben“, sagte DB-Personenverkehrsvorstand Berthold Huber am 28. März 2019 auf der DB-Bilanzpressekonferenz auf eine Frage von taxi heute. Er wollte aber keine Zahlen zum Umsatz oder dem Gewinn nennen.

Die beiden Fahrdienstleister seien „am Markt sehr erfolgreich, aber wie das bei diesen neuen Geschäften ist, braucht es eine Weile, bis sie sich in ein positives Ergebnis drehen. Wir haben da die Nullgrenze noch nicht durchstoßen“, sagte Huber. Am Ende zähle, dass sich die Geschäfte sehr gut entwickeln, dass sie am Markt sehr gut angenommen werden, „und dass sich die Aufgabenträger zunehmend dafür interessieren – wie zum Beispiel in Hamburg zu sehen“. Er sei daher sehr zuversichtlich, dass es gelinge, mit den neuen Mobilitätsformen die traditionellen Geschäfte zu ergänzen. Matthias Roeser

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