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BVG und ViaVan starten ihren Sammelverkehr

Das Ridepooling mit dem holprigen Namen Berlkönig macht ab Freitag dem Berliner Taxigewerbe Konkurrenz.

Der Berlkönig-Sammelverkehr verkehrt zwischen virtuellen Haltestellen. (Foto: Mercedes-Benz Vans)
Der Berlkönig-Sammelverkehr verkehrt zwischen virtuellen Haltestellen. (Foto: Mercedes-Benz Vans)
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Dietmar Fund

Für Freitag, den 7. September 2018 und 17 Uhr kündigen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) den Start ihres neues Ridepooling-Angebots namens Berlkönig an. Es wird gemeinsam mit ViaVan betrieben, einem Joint Venture von Mercedes-Benz Vans mit dem kanadischen App-Anbieter.

Nach dem Herunterladen einer Buchungs-App können die Fahrgäste zunächst in einem eng abgegrenzten Gebiet der Bundeshauptstadt gemeinsame Fahrten auf Relationen buchen, die das ohnehin schon sehr dichte Netz an S-, U- und Straßenbahnen und Bussen ergänzen und den Fahrgästen das Umsteigen ersparen. In den Vans können bis zu sechs Personen mitfahren.

Zum Fahrpreis heißt es auf der Homepage berlkoenig.de, er setze sich aus einem kilometerabhängigen Grundpreis und einem Zuschlag in Stoßzeiten zusammen. Pro gefahrenem Kilometer seien 1,50 Euro zu bezahlen, mindestens jedoch immer 4 Euro. Der Zuschlag für Stoßzeiten betrage 25 Prozent. Wenn man mehrere Plätze zugleich bucht, zahlen Mitfahrer nur die Hälfte. „Im Rahmen von Aktionen besteht die Möglichkeit, Rabatte auf alle Bestandteile des Fahrpreises zu erhalten“, heißt es ebenfalls auf der Internetseite.

Bezahlt wird über die App selbst. Dafür muss man wie etwa bei mytaxi eine Kreditkarte oder ein PayPal-Konto hinterlegen. Die Quittung kommt per E-Mail.

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