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Taxi-Erfa-Gruppe lobt Schwarzbuch Mobilität

Die Mehrwagenunternehmer würden das Dokument von Taxi Deutschland gerne selbst einsetzen und wünschen sich mehr Schützenhilfe vom Bundesverband Taxi und Mietwagen.

Christian Linz als Mitbegründer der Taxi-Erfa-Gruppe wünscht sich vom Bundesverband Taxi und Mietwagen mehr „Schützenhilfe“. (Foto: Dietmar Fund)
Christian Linz als Mitbegründer der Taxi-Erfa-Gruppe wünscht sich vom Bundesverband Taxi und Mietwagen mehr „Schützenhilfe“. (Foto: Dietmar Fund)
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Dietmar Fund

Das „Schwarzbuch Mobilität“, das die Taxi Deutschland Servicegesellschaft für Taxizentralen eG herausgegeben hat, wäre zur Abwehr neuer Wettbewerber in allen Regionen Deutschlands hilfreich. Dieser Einschätzung des Oldenburger Taxiunternehmers Remmer Witte folgten beim Treffen der Taxi-Erfa-Gruppe am 12. Oktober 2019 in Paderborn viele Teilnehmer.

Der Nürnberger Mehrwagenunternehmer und Mitbegründer der Gruppe, Christian Linz, erklärte dazu, dass er sich vom Bundesverband Taxi und Mietwagen e.V. eigentlich eine Art Masterplan, ein „Starter-Kit“ für die Abwehr neuer Wettbewerber wie Uber erwarte. Auf sein Betreiben hin werde in Kürze über die Taxi-Zentrale Nürnberg eG eine „Task Force Uber“ gegründet.

Teilnehmer der Runde aus Köln und aus Düsseldorf berichteten, dass die dort führenden Taxizentralen zusammen mit einem Rechtsanwalt konkrete Abwehrmaßnahmen gegen Unternehmer entwickelt hätten, die für Uber fahren und gegen die Rückkehrpflicht für Mietwagen verstoßen. Nun gibt es in der Gruppe Überlegungen, diese Expertise auch für andere Regionen zu nutzen.

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