Renaissance der „Kleinen Fachkunde“?

Während einer öffentlichen erweiterten BZP-Vorstandssitzung im Rahmen der Automesse „AMI“ hat Präsident Michael Müller in seinem gewerbepolitischen Ausblick die Themen Sicherheit und Qualitätsoffensive angesprochen.
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Auch wenn in den letzten Monaten glücklicherweise kein Taxifahrer ermordet wurde, müsse man gewerbepolitisch weiterhin auf eine Lösung zur präventiven Überwachung des Fahrzeuginnenraums drängen. Nach wie vor geschähen zu viele Übergriffe auf Kollegen. In sechs Fällen habe die Taxistiftung Deutschland die Opfer von Überfällen mit 11.000 Euro unterstützen können.

Um geringere Schadensquoten bei den Versicherungen zu erreichen, müsse weiterhin an einer Qualifizierungsoffensive gearbeitet werden. Dies beinhalte die Schaffung eines Berufsbildes Taxi, örtliche Qualifizierungsmaßnahmen wie beispielsweise in Köln oder auch die Neubelebung der Forderung an die Politik nach einer „Kleinen Fachkunde“ für Taxifahrer. Die in letzter Zeit vom BZP-Vorstand geführten Gespräche mit Politikern aller Parteien hätten ergeben, dass man sich gegenüber diesem Thema wieder offen zeige.

Einen umfassenderen Bericht zur BZP-Versammlung und dem dort aufgetretenem Streitthema gemeinsame Schnittstelle für Taxi-Apps können Sie in unserer Juni-Ausgabe der taxi heute nachlesen.

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