Taxi-Bundesverband beteiligt sich an Infrastrukturdialog

Wie rund 160 Verbände und Organisationen konnte sich auch der Bundesverband Taxi und Mietwagen e.V. (BVTM) in den Infrastrukturdialog des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr einbringen.

Der BVTM betonte im neuen Dialogformat, dass außer Benachteiligten auch keine Regionen einfach abgehängt werden dürfen. (Foto: BVTM)
Der BVTM betonte im neuen Dialogformat, dass außer Benachteiligten auch keine Regionen einfach abgehängt werden dürfen. (Foto: BVTM)
Dietmar Fund

Als „Dialogprogramm zur gesellschaftlichen Beteiligung“ hat das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) am Nikolaustag 2022 ein auf zwei Jahre angelegtes „Dialogverfahren“ gestartet. Rund 160 Verbände und Organisationen suchten hier gemeinsam nach Zukunftslösungen. Eine von ihnen sei der Bundesverband Taxi und Mietwagen e.V. (BVTM), teilte dessen Geschäftsführer Michael Oppermann am 12. Dezember 2022 mit.

Wie er schreibt, hat Staatssekretär Oliver Luksic (FDP) zum Auftakt das Ziel formuliert, den Bundesverkehrswegeplan zu einem Bundesverkehrswege- und Mobilitätsplan weiterzuentwickeln. Die Infrastruktur solle auf künftige Mobilitätsbedürfnisse zugeschnitten werden und „leistungsstark, bedarfsgerecht und nachhaltig“ sein.

Der BVTM hat laut Oppermann für das mobile Gewerbe nicht nur betont, wie wichtig gute Straßen und insbesondere Brücken sind. Vielmehr dürfe auch niemand abgehängt werden. Auch im Infrastrukturdialog des BMDV trete der Verband dafür ein, dass weder Alte, Kranke, Schwache oder ganze Regionen auf der Strecke blieben. Oppermann wörtlich: „Wir stehen für Mobilität. Überall und für alle Menschen.“

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