Noch vor wenigen Monaten hatte Leipzig mit einer entsprechenden Allgemeinverfügung bundesweit Aufmerksamkeit erregt – nun wurde sie überraschend zurückgezogen. Für den Verband war die Regelung ein „Meilenstein“. Präsident Thomas Kroker äußert sich in einer Stellungnahme ungewohnt scharf. Die Rücknahme sei nicht nur inhaltlich fragwürdig, sondern auch kommunikativ ein schlechtes Signal. Leipzigs Schritt komme zu einem Zeitpunkt, an dem sich mehrere Städte und Landkreise mit dem Thema befassten – unter dem Eindruck wachsender Konkurrenz durch internationale Plattformanbieter wie Uber oder Bolt.
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