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Signal Iduna will Taxler vor Cyber-Angriffen schützen

Für den Schutz vor Angriffen auf die eigenen Datenserver und für deren Folgen können auch Taxi- und Mietwagenunternehmer jetzt eine Cyber-Police beim Branchenversicherer abschließen.

Susanne Delang und Thomas Kirchner präsentierten in Nürnberg die Cyber-Police. (Foto: Dietmar Fund)
Susanne Delang und Thomas Kirchner präsentierten in Nürnberg die Cyber-Police. (Foto: Dietmar Fund)
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Dietmar Fund

Vor dem Hintergrund der Neuregelungen beim Datenschutz präsentiert der Branchenversicherer Signal Iduna jetzt eine „Cyber-Police“ und bietet über einen „Cyber Security Club“ Beratungsleistungen zum Schutz vor Hackerangriffen an. Für die Beratung im „Club“ arbeitet der Versicherer mit einem in den Prospekten nicht genannten IT-Partner zusammen. Er organisiert ein IT-Sicherheitstraining, bietet technische Hilfsmittel an und berät über eine Hotline.

Sollte ein Hacker dennoch an sensible Taxi-Kundendaten kommen, deckt die „Cyber Police“ die Schadenfeststellung, die Kosten einer etwaigen Betriebsunterbrechung, die Wiederherstellungskosten von Daten und Programmen sowie Forderungen Dritter ab. Im Schadenfall soll den Versicherungsnehmern nicht nur ein direkter Ansprechpartner helfen. Vielmehr werden auch die Kosten für einen IT-Sicherheits- und einen PR-Berater übernommen.

Diese ersichtlich auf größere Unternehmen gemünzte neue Police stellten der für Süddeutschland zuständige Gebietsvertreter Thomas Kirchner und Susanne Belang als Versicherungsvermittlerin der Signal Iduna am 4. Juli 2018 auf der Generalversammlung der Taxi Nürnberg eG vor. Kirchner kündigte dort gegenüber taxi heute schon eine neue Kfz-Versicherung an, die im September 2018 auf den Markt kommen solle.

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