Der ADAC hat insgesamt 20 Kindersitze einem Front- und Seitenaufprall unterzogen und außerdem die Ergonomie, die Handhabung und den Schadstoffgehalt überprüft. Dabei bekamen zwölf Modelle die Note „gut“, vier wurden mit „befriedigend“ beurteilt. Vier Kindersitze wurden wegen ihres hohen Schadstoffgehalts als „mangelhaft“ bewertet. Das teilte der Club am 22. Oktober 2019 mit.
Der beste Kindersitz erzielte sogar die beste Sicherheitsbewertung aller seit 2015 getesteten Sitze. Es ist das Modell mit dem sperrigen Namen „BeSafe Izi Kid X3 i-Size“, der für Kinder zwischen einem und vier Jahren gedacht ist. Er wurde beim Frontal- und beim Seitenaufprall mit „sehr gut“ bewertet und erzielte die Gesamtnote 1,8. Einen größeren Altersbereich von einem Jahr bis zwölf Jahren deckt der GB Everna Fix ab, der die Gesamtnote 2,4 bekam. Von rund vier bis zwölf Jahren reicht das Spektrum des Renolux Renofix, der auf die Gesamtnote 1,9 kam.
Der Autoclub rät dazu, vor dem Kauf eines Kindersitzes auch die Ergebnisse der Tests im Vorjahr zu sichten. Die Hersteller änderten ihre Modelle nämlich nicht jedes Jahr.
Taxi-Fahrzeuge (Pkw) , Taxi-Newsletter, Taxameter, Taxi-Fahrer , BZP – Deutscher Taxi- und Mietwagenverband , Straßenverkehrsordnung (StVO) , Krankenbeförderung , Weiterbildung , Taxi-Konzessionen , Verkehrspolitik , Mietwagenbranche , Taxi-Apps , Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz BKrFQG) , Taxizentralen , Personal, Gehälter, Arbeitsschutz , Wirtschaftsnachrichten , Werbung , Taxi-Folierung , Taxi-Umrüster , Straßenverkehr , Elektromobilität, Taxifuhrpark und -flottenmanagement , Taxi-Versicherungen , Hybrid, Diesel, Erdgas , Taxi-Magazin