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Duisburger erproben Ridesharing mit Kleinbussen

Ähnlich wie die Berliner Verkehrsbetriebe möchte auch die Duisburger Verkehrsgesellschaft mit nachfrageorientierten Kleinbussen Lücken zwischen ihren fahrplangebundenen Angeboten schließen.
Die DVG-App wurde mit door2door entwickelt und soll auch Taxi-Bestellungen ermöglichen. (Foto: DVG)
Die DVG-App wurde mit door2door entwickelt und soll auch Taxi-Bestellungen ermöglichen. (Foto: DVG)
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Dietmar Fund

Die Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG) möchte noch in diesem Jahr ein bis 2019 reichendes Pilotprojekt mit „On-Demand-Kleinbussen“ starten. Sie sollen in einem abgegrenzten Gebiet und zu begrenzten Zeiten nachfrageorientiert verkehren, also nicht an einen Fahrplan oder eine Fahrstrecke gebunden sein. Die Fahrtwünsche mehrerer Fahrgäste sollen zu gemeinsamen Fahrten gebündelt werden.

Die Bestellungen möchte die DVG mit ihrer DVG-App abwickeln, die alle Mobilitätsformen in der Stadt bis hin zum Taxi abbilden soll. Sie wurde gemeinsam mit dem Berliner Unternehmen door2door entwickelt.

Das Verkehrsunternehmen möchte mit seinem Pilotprojekt prüfen, wie sich solche neuen nachfrageorientierte Mobilitätsangebote in sein bestehendes Linien-Angebot integrieren lassen. Für die DVG sind derzeit 176 Busse und 64 Bahnen im Einsatz, die mehr als 700 Haltepunkte miteinander verknüpfen.

Ein ganz ähnliches angelegtes Rufbus-Konzept, das ebenfalls auf Kleinbusse setzt, planen auch die Berliner Verkehrsbetriebe.

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