Vodafone erprobt WLAN-Stick in Taxis

In Berlin ist ein Versuch mit zehn Taxis gestartet, in denen ein LTE-Carstick den Aufbau eines WLAN-Netzes im Auto erlaubt.
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Auf der Computermesse CeBIT hat der Mobilfunkanbieter seinen „LTE-WiFi-Stick“ präsentiert. Er wird unterwegs über einen Adapter von Steckdosen gespeist, im Auto über den Zigarettenanzünder. Der Stick soll bis zu zehn Endgeräte gleichzeitig über die schnelle LTE-Technik mit dem Internet verbinden. Endgeräte mit NFC-Technik werden dazu an einen integrierten Chip gehalten, über einen QR-Code kann man aber auch gehen.

Laut Vodafone deckt das Netz für die LTE-Technik mehr als zwei Drittel der Fläche Deutschlands ab. In mehr als 180 großen Städten sei sie schon flächendeckend verfügbar. Zu diesen Großstädten gehört auch Berlin, wo Vodafone den Stick seit dem 3. März 2014 in zehn Fahrzeugen von Taxi Berlin erproben lässt. Ihre Fahrer wurden nach Professionalität, Freundlichkeit und Technik-Affinität ausgewählt, wie die Taxizentrale auf Anfrage mitteilte.

Laut Taxi Berlin soll der Test drei Monate dauern. Vodafone trage die Verbindungskosten, was auch so bleiben solle. Die Taxis würden nicht gekennzeichnet. „Unsere Fahrgäste haben einen hohen Anspruch, was den Service angeht. So wie WLAN bereits im Hotel bei den ersten Airlines angeboten wird, wird es in einigen Jahren auch im Taxi Standard sein“, erklärte Geschäftsführer Hermann Waldner dazu gegenüber taxi heute.

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