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Kein neuer Sachstand beim BZP-Umzug

Durch ein Interview der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist der falsche Eindruck entstanden, der Taxi-Dachverband könne seine Geschäftsstelle schon zum 1. Januar 2019 nach Berlin verlegen.
Mit seiner PR-Kampagne sind Michael Müller und der BZP seit Ende 2016 (Foto) in Berlin präsent. Wann dorthin die Geschäftsstelle umzieht und was das für deren heutige Mitarbeiter wie Margarete Reinhardt bedeutet, ist noch offen. (Foto: Dietmar Fund)
Mit seiner PR-Kampagne sind Michael Müller und der BZP seit Ende 2016 (Foto) in Berlin präsent. Wann dorthin die Geschäftsstelle umzieht und was das für deren heutige Mitarbeiter wie Margarete Reinhardt bedeutet, ist noch offen. (Foto: Dietmar Fund)
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Dietmar Fund

Nach einem Interview hat die Deutsche Presse-Agentur (dpa) den BZP-Präsidenten Michael Müller mit den Worten zitiert, er gehe davon aus, dass der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband spätestens am 1. Januar 2019 in Berlin „physisch präsent“ sei. Nachdem diese Aussage von mehreren überregionalen Titeln aufgegriffen worden war, wollte taxi heute wissen, was das genau heißen soll.

Michael Müller erklärte dazu, der Interviewer habe mit „physisch präsent“ einen in Berlin für den BZP tätigen Mitarbeiter gemeint. Szenarien für den Umzug und die zugehörigen Zeitpläne würden nicht in der Öffentlichkeit oder über die Presse diskutiert. Wörtlich schreibt er: „Die Mitgliederversammlung wird auf der ‚Frühjahrsveranstaltung‘, die noch nicht terminiert ist, über verschiedene Konzepte beraten. Ob daraus eine konkrete Entscheidung erwächst oder weitere Beratungen ausgelöst werden, ist das Recht der Mitgliederversammlung. Diesem kann und will ich nicht vorgreifen.“

Demzufolge hat sich also seit der Herbstversammlung in Jena, über die taxi heute in der Ausgabe 8/2017 berichtet hat, kein neuer Sachstand ergeben.

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