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Stadtwerke München und IHK beraten E-Taxi-Einsteiger

Eine Informationsplattform der IHK und eine Ladelösung könnten auch Taxi- und Mietwagenunternehmern Hilfestellung geben.
Beim Forum E-Mobilität bekamen unter anderem Verbands-Vertreter Frank Kuhle und Taxiunternehmer Peter Köhl weitere Grundlagen zur Elektromobilität vermittelt. (Foto: Dietmar Fund)
Beim Forum E-Mobilität bekamen unter anderem Verbands-Vertreter Frank Kuhle und Taxiunternehmer Peter Köhl weitere Grundlagen zur Elektromobilität vermittelt. (Foto: Dietmar Fund)
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Dietmar Fund

Auch Taxi- und Mietwagenunternehmer, die sich einen Einstieg in die Elektromobilität überlegen, können sich auf einer speziellen Internetseite der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern Entscheidungsgrundlagen erarbeiten. Darauf wies Joseph Seybold, der als Referent der IHK unter anderem für die Elektromobilität verantwortlich ist, beim Forum E-Mobilität am 19. Februar 2018 in München hin. Die Internetseite hat die Adresse www.ihk-muenchen.de/e-mobilitaet.

Alexandra Volkwein, Produktmanagerin E-Mobilität der Stadtwerke München GmbH (SWM) und der Münchner Verkehrsgesellschaft mbH (MVG), schilderte bei der Veranstaltung die „SWM Ladelösung“. Darunter verstehen die Stadtwerke ein Komplettpaket, das bei der Planung und mit einem Hausanschluss- und Installations-Check vor Ort beginnt. Die Beratung über Fördermittel und die Hilfestellung bei deren Beantragung gehören ebenfalls zum Leistungspaket. Darüber hinaus hilft der Münchner Energieversorger bei der Anpassung der Hausinstallation und der Montage von Ladestationen. Bei mehreren Ladepunkten und begrenzter Anschlusskapazität bieten die Strom-Experten auch individuelle Lösungen für das Lastmanagement an.

Taxi- und Mietwagenunternehmer aus anderen Regionen Deutschlands sollten sich bei ihrem regionalen Energieversorger erkundigen, ob er ähnliche Leistungen anbietet. Sicher sind auch andere Industrie- und Handelskammern in Sachen Elektromobilität beratend tätig.

Wie bei der Münchner Veranstaltung geschildert wurde, gibt es in der bayerischen Landeshauptstadt auch ein Förderprogramm, über das schon die Beratung mit 80 Prozent der Kosten und einem Maximalbetrag von 6.000 Euro gefördert werden kann. Zu beachten ist in jedem Fall, dass sich wie in München die Förderung durch das städtische Programm, durch ein Landesprogramm und über ein Bundesprogramm gegenseitig ausschließen können. Außerdem müssen Zuschüsse stets vor der Anschaffung beantragt werden.
 

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