Digitalisierung, Automatisierung und künstliche Intelligenz greifen zunehmend in jene Abläufe ein, die jahrzehntelang als Kern der Branche galten: Vermittlung, Disposition und Kundenkontakt. Noch vor gut einem Jahrzehnt dominierte in vielen Städten eine vertraute Infrastruktur. Taxizentralen arbeiteten mit Funkanlagen, Telefondiensten und festen Dispositionsplätzen. Fahrten wurden telefonisch angenommen und anschließend per Funk an ein freies Fahrzeug übermittelt. Diese Systeme – meist unter dem Begriff Taxifunk zusammengefasst – waren bereits digitalisiert, etwa durch GPS-Ortung oder Datenübertragung.
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