Übernimmt die GKV keine Fahrtkosten mehr?

Der CDU-Wirtschaftsrat schlägt in einem aktuellen Positionspapier vor, die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) nicht mehr für Fahrtkosten zu medizinischen Behandlungen aufkommen zu lassen. Diese Maßnahme soll einen Beitrag zur Reduzierung der Ausgaben im Gesundheitswesen leisten.
„Ausgerechnet bei den Schwächsten der Gesellschaft will der CDU-Wirtschaftsrat sparen – bei Behinderten, chronisch Kranken und Pflegebedürftigen.“ Michael Oppermann, Geschäftsführer des BVTM Bild: BVTM
„Ausgerechnet bei den Schwächsten der Gesellschaft will der CDU-Wirtschaftsrat sparen – bei Behinderten, chronisch Kranken und Pflegebedürftigen.“ Michael Oppermann, Geschäftsführer des BVTM Bild: BVTM
Thomas Kanzler
CDU-Wirtschaftsrat schlägt Kürzungen vor

In seinem Papier fordert der CDU-Wirtschaftsrat, dass die GKV künftig nur noch für medizinisch notwendige Behandlungen aufkommt. Der Bundesverband Taxi und Mietwagen (BVTM) befürchtet jedoch, dass besonders Menschen mit geringem Einkommen oder in ländlichen Regionen benachteiligt werden könnten.

Patienten sollen Fahrten selbst zahlen

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Seite 10 bis 11 | Rubrik Gewerbepolitik
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