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Viele Wege führen ins Taxi





Neue Übertragungstechniken sorgen für Bewegung innerhalb der Auftragsvermittlungssysteme. Inzwischen ist nicht mal mehr ein eigener Server nötig.

 

Wie kommt eigentlich die telefonische Taxibestellung zum Taxi? Die Sendung mit der Maus hätte dies in seinen Anfangsjahren ganz einfach erklären können: „Der Kunde ruft an, der Zentralist nimmt den Anruf entgegen, drückt anschließend auf die Sprechfunk-Taste seines Funkgeräts und ruft den nächstgelegenen Standplatz. Der dort wartende Kollege meldet sich und bekommt die Abholadresse mitgeteilt. Fertig.

Heute würde sich Christoph Biermann, der Moderator von Deutschlands traditionsreichster Kindersendung, mit der Erklärung der Technik zwischen Anruf und Auftragsvermittlung schon schwerer tun. Im Zeitalter von GSM, GPRS und UMTS sind die Kommunikationsvarianten zwischen Anrufer, Zentrale und Taxi unerschöpflich. Die Technik schreitet rasant voran und die etablierten Anbieter betreiben einen hohen Entwicklungsaufwand, um die eigenen Kunden auf dem neuesten Stand zu halten.

Branchenführer fms beispielsweise hat für 2011 einen Entwicklungskostenetat von ....

Dieser Artikel erschien in der August-Ausgabe der taxi heute.

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