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VDV Rheinland plädiert für Taxi-Augenmaß

Eine mögliche PBefG-Novelle sowie das Arbeits- und das Eichrecht sorgten für eine abwechslungsreiche Mitgliederversammlung.

Bei Softgetränken verfolgten rund 70 Zuhörer in der Koblenzer Brauerei konzentriert die Vorträge. (Foto: VDV Rheinland)
Bei Softgetränken verfolgten rund 70 Zuhörer in der Koblenzer Brauerei konzentriert die Vorträge. (Foto: VDV Rheinland)
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Dietmar Fund

Ein klares Bekenntnis der Politik zur Daseinsvorsorge durch Taxis, Mietwagen und Omnibusse forderte der Verband des Verkehrsgewerbes Rheinland (VDV Rheinland) auf seiner Mitgliederversammlung in Koblenz. Neben Gerhard Gutendorf, dem Fachspartenleiter und stellvertretenden Verbandsvorsitzenden referierte dort auch Thomas Grätz, langjähriger Geschäftsführer des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbandes (BZP). Der erklärte, bei einer umfassenden Liberalisierung des Rechtsrahmens sei die Taxi- und Mietwagenbranche in ihrer Existenz bedroht.

Nachdem Verbandsgeschäftsführer Guido Borning  über Neuerungen beim Arbeitszeitrecht und beim Mindestlohngesetz informiert hatte, entwickelte sich bei einer Podiumsdiskussion eine hitzige Debatte zum Stichwort „Fiskaltaxameter“. Sie zeigte, dass zu diesem nun schon seit mehreren Jahren diskutierten Thema noch immer eine große Verunsicherung herrscht. Zudem prallten über den mit HALE zusammenarbeitenden Taxi-Umrüster Dieter Schmitt (KBM) und dem Semitron-Partner Jürgen Weberpals zwei „Systemwelten“ zusammen, die sich vor allem über ihre Datencenter voneinander abgrenzen wollen.

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