Dämmerung steigert Wildunfall-Risiko

Die HDI Versicherung AG warnt vor verstärkter Gefahr wegen der mit den Hauptverkehrszeiten zusammenfallenden Dämmerung.
Dietmar Fund

In den Monaten Oktober und November treten die meisten Wildunfälle auf, weil die morgens später und abends früher eintretende Dämmerung mit den Hauptverkehrszeiten und mit verstärkter Aktivität einiger Tierarten zusammenfällt. Darauf weist das Versicherungsunternehmen HDI hin.

Autofahrer sollten hauptsächlich in dieser Zeit, aber auch in allen anderen Monaten vor allem auf Landstraßen besonders vorsichtig fahren und Warnzeichen beachten, rät der Versicherer. Tauche ein Tier auf, solle man versuchen, abblenden, hupen und beherzt bremsen, um eine Kollision zu vermeiden. Wie alle Experten raten auch die HDI-Sachverständigen dringend von Ausweichmanövern ab.

Mit welchen Mitteln die Jäger Wildunfälle verhindern möchten und wie man solche Warnzeichen entlang der Straße erkennt und deuten sollte, schildert taxi heute in der Ausgabe 10/2014.

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