Landkreis LDS und Berlin wollen das Problem der Flughafen-Taxis am BER angehen

Berlin arbeitet an einer besseren Lösung für die Berliner Taxifahrer.

Von links: Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey, Landrat Sven Herzberger, Verkehrssenatorin Manja Schreiner. (Foto (Giffey/Facebook)
Von links: Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey, Landrat Sven Herzberger, Verkehrssenatorin Manja Schreiner. (Foto (Giffey/Facebook)
Matthias Roeser

Wie die Berliner Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey auf ihrer Facebook-Seite mitteilte, verständigten sich der neue Landrat des Landkreises Dahme-Spreewald (LDS), Sven Herzberger, mit Giffey und Verkehrsenatorin Manja Schreiner bei einem Besuch in der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft darauf, zügig an einer besseren Lösung für die Berliner Taxifahrer am Berliner Hauptstadtflughafen zu arbeiten. Ziel solle es sein, die Leerfahrten zu reduzieren, ein besseres Serviceangebot für die Gäste zu erreichen und den steigenden Fluggastzahlen gerecht zu werden.

Ohne Genehmigung weniger Fahrgäste

Derzeit haben nur jeweils 500 Taxis aus Berlin und LDS eine Genehmigung, am Flughafen auf Fahrgäste zu warten. Taxis, die keine Genehmigung haben und nur Fahrgäste zum Flughafen bringen, müssen leer zurückfahren. Vom Fahrgast zum Flughafen bestellte Taxis sind ausgenommen.

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