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AMF-Bruns macht Caddy Maxi-Taxi flexibler

Mit den aus Rollstuhltaxis bekannten Dreh-Klappsitzen möchte der Umrüster nun auch simple Kombis bestücken.

Im Heck des VW Caddy Maxi sitzen auch erwachsene Fahrgäste gut. (Foto: AMF-Bruns)
Im Heck des VW Caddy Maxi sitzen auch erwachsene Fahrgäste gut. (Foto: AMF-Bruns)
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Dietmar Fund

Um Rollstuhltaxis vom Typ Caddy Maxi auch als Siebensitzer flexibel einsetzbar zu machen, bietet der Umrüster AMF-Bruns für sie schon seit einiger Zeit zwei Dreh-Klappsitze für die dritte Sitzreihe an. Sie haben integrierte Dreipunkt-Sicherheitsgurte und eine höhenverstellbare Kopfstütze. Wer die Einzelsitze bestellt, muss nicht mehr die schwere Zweierbank ausbauen und zwischenlagern, wenn er einen Rollstuhlfahrer befördern möchte. Vielmehr hat der Fahrer auch dann all seine Sitze immer dabei.

Diesen Vorteil möchte der Apener Umrüster nun auch auf normale Taxis ohne Heckausschnitt übertragen. In diesem Fall argumentiert er mit der schnellen Umstellung eines Fünfsitzers mit sehr geräumigem Gepäckraum auf einen Siebensitzer, wie er beispielsweise für Schüler- oder Discofahrten gefragt ist.

Dass die beiden Einzelsitze sich anders als die serienmäßige Zweierbank auch einzeln wegklappen lassen, erweitert den Gepäckraum auch in Fällen, in denen ein fünfter Fahrgast mitfahren möchte. Ganz billig ist die Flexibilität nicht: Mit knapp 1.000 Euro (ohne MwSt.) pro Stück muss man rechnen.

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