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BZP will sich auf jüngere Entscheider einstellen

Präsident Michael Müller plädierte bei einer Podiumsdiskussion dafür, die modernen Seiten des mobilen Gewerbes hervorzukehren.
Christiane Leonard (v.l.), Maxim Nohroudi, Guido Borning, Thomas Grätz und Michael Müller betonten alle auf ihre Art, dass nun der Schulterschluss zwischen der Bus- und der Taxi-Branche wichtig sei. (Foto: Dietmar Fund)
Christiane Leonard (v.l.), Maxim Nohroudi, Guido Borning, Thomas Grätz und Michael Müller betonten alle auf ihre Art, dass nun der Schulterschluss zwischen der Bus- und der Taxi-Branche wichtig sei. (Foto: Dietmar Fund)
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Dietmar Fund

Wir müssen zeigen, dass wir eine moderne Mobilität bieten können, denn es sind jetzt die jüngeren Entscheider dran: Das erklärte Michael Müller, Präsident des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbands (BZP), am 24. April 2018 bei einer Podiumsdiskussion in Koblenz. Sie war Bestandteil einer gemeinsamen Mitgliederversammlung, die der VDV Rheinland und der Verband des Verkehrsgewerbes Rheinhessen-Pfalz e.V. in der Rhein-Mosel-Halle abhielten.

Müller sagte, das Taxigewerbe verliere den Zuspruch der älteren Entscheider, die ihm bisher gewogen gewesen seien. Sie wollen nicht als altmodisch gelten.

Maxim Nohroudi, Gründer und Geschäftsführer des Berliner Unternehmens Door2Door, erklärte bei der Diskussionsrunde, es gelte nun, die Jahre 2018 und 2019 zu nutzen. Door2Door als Zulieferer für Mobilitätsdienstleister, das Taxi- und das Busgewerbe müssten nun zeigen, dass sie in der Lage seien, den Bürgern attraktive Mobilität zu bieten.

BZP-Geschäftsführer Thomas Grätz hatte in der Runde zuvor erklärt, im Koalitionsvertag der beiden neuen Regierungsparteien deute sich an, dass die sich modern geben wollten und dazu das Thema Digitalisierung betonten. On-demand-Verkehre würden sicher eine tragende Rolle bei der Diskussion spielen.

An der Runde nahmen Christiane Leonard, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer (bdo), Maxim Nohroudi und die beiden BZP-Vertreter teil. Moderator war Guido Borning, Hauptgeschäftsführer des VDV Rheinland.
 

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