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ADAC und door2door proben kostenloses Taxi-Sharing

Die beiden Partner gehen innerhalb des Berliner S-Bahn-Rings „Rosinen picken“ und fahren erst einmal nur freitags und samstags.
Dr. Tom Kirschbaum, Geschäftsführer von door2door, freut sich mit ADAC-Geschäftsführer Alexander Möller über das gemeinsame Ridesharing-Projekt. (Foto: door2door)
Dr. Tom Kirschbaum, Geschäftsführer von door2door, freut sich mit ADAC-Geschäftsführer Alexander Möller über das gemeinsame Ridesharing-Projekt. (Foto: door2door)
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Dietmar Fund

Innerhalb des Berliner S-Bahn-Rings erproben das Unternehmen door2door und der ADAC ab sofort ein kostenloses Taxi-Sharing. Es läuft unter der Bezeichnung „allygator shuttle“ und startet mit 25 zum Teil werbewirksam elektrisch angetriebenen, nicht näher bezeichneten Fahrzeugen.

Die beiden Partner fahren zunächst einmal nur an Freitagen und an Samstagen zwischen 17 Uhr und 1 Uhr nachts. Die Autos verkehren ohne Fahrpläne und Haltestellen und ein Algorithmus soll zueinander passende Fahrtwünsche bündeln. Die Abwicklung läuft über eine App.

Der Autoclub erklärt dazu, er wolle Erfahrungen mit neuen Mobilitätsangeboten im städtischen Umfeld sammeln und herausfinden, wie sich das Nutzerverhalten insbesondere junger Menschen entwickle. Die beiden Partner sprechen von einer dreimonatigen Pilotphase und lassen offen, wie es danach weitergehen soll.

Der Berliner Bürgermeisterin und Wirtschaftssenatorin Ramona Pop begrüßt das Projekt, das ihrer Ansicht nach eine wichtige Ergänzung im Mobilitätsangebot darstellt. Die Stadt Berlin wolle eine Vorreiterrolle für moderne Mobilität einnehmen und derartige Projekte trügen dazu bei, ließ sie verlauten.
 

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