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Reifendruck bei Temperaturstürzen öfter kontrollieren

Der TÜV SÜD rät dazu, bei den momentan häufigen starken Temperaturschwankungen mindestens wöchentlich den Reifendruck zu prüfen.
An der Tankklappe, an der B-Säule oder in der Betriebsanleitung sind die korrekten Luftdruckwerte zu finden. (Foto: TÜV SÜD)
An der Tankklappe, an der B-Säule oder in der Betriebsanleitung sind die korrekten Luftdruckwerte zu finden. (Foto: TÜV SÜD)
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Dietmar Fund

Wenn das Wetter so häufig umschlägt wie in diesen Wochen und das mit starken Temperatursprüngen verbunden ist, sollte man den Reifendruck mindestens wöchentlich prüfen, während sonst die monatliche Überprüfung genügt. Starke Temperaturschwankungen könnten sonst einen Druckverlust verursachen. Diesen Rat gibt der TÜV SÜD.

Die Sachverständigen verweisen darauf, dass in der Regel bis zu 30 Prozent aller Pkw- und Lkw-Fahrer mit zu niedrigem Luftdruck unterwegs seien. Schon 0,2 bar zu wenig bedeute im Stadtverkehr einen um bis zu fünf Prozent erhöhten Spritverbrauch, 0,5 bar zu wenig könnten einen Liter auf 100 Kilometer kosten. Laut einem Reifenhersteller sinke die Laufleistung des Reifens bei 20 Prozent zu niedrigem Luftdruck um mehr als 25 Prozent.

Der TÜV SÜD schreibt, ein um 0,2 bis 0,3 bar erhöhter Luftdruck schade keinesfalls. Sehr viel höhere Werte allerdings beeinträchtigen die Fahreigenschaften.
 

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