Kartellamts-Präsident zeigt Sympathie für Uber
Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamts, erklärte kürzlich in einem Interview mit der Rheinischen Post, Uber habe Bewegung in den Markt gebracht. Mehr Wettbewerb könne dem Taxigeschäft nicht schaden.
Mundt sagte aber auch, dass Uber davon profitiere, den strengen Regularien für das traditionelle Taxiwesen nicht ausgesetzt zu sein. Diese Schieflage sei kein Zukunftsmodell, denn es handle sich um unterschiedliche Wettbewerbsbedingungen. Der Präsident fügte an, der Impuls, der von Uber ausgehe, soll genutzt werden, um eine liberalere Ausgestaltung der bisherigen Regulierung zu diskutieren.
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