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Der Opel Vivaro wird ein anderer Franzose

Ab Mitte 2019 sollen in England Transporter gebaut werden, die nicht mehr auf dem Renault Trafic basieren, sondern auf einer Plattform des neuen Mutterkonzerns PSA.
Wie lange der jetzige Opel Vivaro noch mit Renault zusammen gebaut wird, ist noch offen. (Foto: Dietmar Fund)
Wie lange der jetzige Opel Vivaro noch mit Renault zusammen gebaut wird, ist noch offen. (Foto: Dietmar Fund)
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Dietmar Fund

Die Groupe PSA möchte im vormals zu Opel/Vauxhall gehörenden englischen Werk Luton künftig statt 60.000 leichte Nutzfahrzeuge rund 100.000 pro Jahr bauen können. Dazu investiert die Gruppe jetzt in England, um dort bis Mitte 2019 auf der Plattform EMP2 von Citroen und Peugeot den Nachfolger des heutigen Opel Vivaro produzieren zu können.

Der Opel-Transporter vom Format eines VW T6 wird also denselben Namen wie bisher tragen, aber nicht mehr auf dem Renault Trafic basieren. Stattdessen wird er ein enger Verwandter des Citroen Jumpy beziehungsweise Citroen Space Tourer und seines Ablegers Peugeot Traveller. Von allen Nutzfahrzeug- und Pkw-Varianten der leichten Transporter hat die PSA-Gruppe im vergangenen Jahr 658.000 Stück verkauft.

Auf die Zusammenarbeit von Opel und Renault beim großen Transporter Movano habe die Produktionsumstellung keinen Einfluss, erklärte die Presseabteilung von Opel.
 

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