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Taxi-Lieferant Dacia feiert seinen 50. Geburtstag

Die heutige Zweitmarke von Renault startete hierzulande mit dem einfachen Logan, den es auch als Taxi gegeben hat.

Mit dem recht primitiven ersten Logan startete Dacia 2004 auch in die deutsche Taxi-Welt. (Foto: INTAX)
Mit dem recht primitiven ersten Logan startete Dacia 2004 auch in die deutsche Taxi-Welt. (Foto: INTAX)
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Dietmar Fund

Im August 1968 begann in Rumänien die Produktion von Dacia mit einem Lizenzbau des Renault 8. Über Gastarbeiter und Übersiedler wurde hierzulande die Lizenzproduktion der Stufenhecklimousine Renault 12 bekannter. Sie hieß Dacia 1300.

Nach der Übernahme durch Renault kamen die Rumänen 2004 mit der Stufenhecklimousine Logan auf den deutschen Markt, die kurz nach dem Markteintritt auch mit einer Taxi-Ausstattung von INTAX zu sehen war. Dem Einfach-Modell folgte die auch als erstaunlich geräumiger Siebensitzer bestellbare Kombiversion Logan MCV, die als Taxi-Modell häufiger zu sehen war.

Seit einigen Jahren zählen die Baureihen von Dacia zu den wertstabilsten ihrer Klasse, weil sie in Zahlen gemessen recht wenig an Wert verlieren und die Marke praktisch keine Rabattaktionen macht. Dies gilt auch für ihr verhaltenes Auftreten im Taxi-Markt. Dort ist die Palette der mit einem Taxi-Paket von INTAX bestellbaren Baureihen recht beachtlich: Außer dem Einfach-Kombi Logan MCV, der heute nur noch ein Fünfsitzer ist, gibt es den Fünf- oder Siebensitzer Lodgy, den Kasten-Kombi Dokker und den Kompakt-SUV Duster hellelfenbein foliert mit allen wichtigen Taxi-Zutaten.

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