Neue Koalition will E-Mobilität fördern: Prämie, Steueranreize, Sozialprogramm

(dpa) Die neue schwarz-rote Koalition kündigt an, die E-Mobilität mit eine Prämie, Steuerbefreiung bis 2035 und Steuervergünstigungen für E-Dienstwagen einzuführen. Zudem soll es ein Sozialprogramm geben, um den Umstieg für Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen zu erleichtern.

Hoffentlich endlich unter Strom: Markus Söder (l-r), Ministerpräsident von Bayern und CSU-Vorsitzender, Friedrich Merz, Unions-Kanzlerkandidat und CDU-Bundesvorsitzender, Lars Klingbeil, SPD-Fraktions- und Bundesvorsitzender, und Saskia Esken, SPD-Bundesvorsitzende, geben eine Pressekonferenz der Parteivorsitzenden von Union und SPD zur Vorstellung des Koalitionsvertrages im Paul-Löbe-Haus. | Foto: Michael Kappeler/dpa
Hoffentlich endlich unter Strom: Markus Söder (l-r), Ministerpräsident von Bayern und CSU-Vorsitzender, Friedrich Merz, Unions-Kanzlerkandidat und CDU-Bundesvorsitzender, Lars Klingbeil, SPD-Fraktions- und Bundesvorsitzender, und Saskia Esken, SPD-Bundesvorsitzende, geben eine Pressekonferenz der Parteivorsitzenden von Union und SPD zur Vorstellung des Koalitionsvertrages im Paul-Löbe-Haus. | Foto: Michael Kappeler/dpa
(erschienen bei VISION mobility von Johannes Reichel)

Union und SPD wollen die Nachfrage nach Elektroautos wieder stärker ankurbeln. «Wir werden die E-Mobilität mit Kaufanreizen fördern», heißt es im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD. Genauere Angaben zur Höhe und mögliche Bedingungen wurden nicht festgeschrieben. Zudem sollen demnach weitere Maßnahmen ergriffen werden, unter anderem bei steuerlichen Vergünstigungen für E-Fahrzeuge als Dienstwagen. E-Autos sollen bis 2035 von der Kfz-Steuer befreit sein. Kommen soll ein Programm für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen, um den Umstieg auf klimafreundliche Mobilität zu unterstützen.

 

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