Smatrics EnBW: AutoCharge-Funktion startet an Schnellladern in Österreich

Leichter laden dank Plug-and-Charge-Funktion wie bei Tesla geht ab sofort an den EnBW-HPC-Stationen von Smatrics in Österreich. Insgesamt gibt es damit über 3.400 AutoCharge-fähige Schnellladepunkte bei der EnBW in Deutschland und bei SMATRICS EnBW in Österreich.

Stecken und Laden: Mit der Ausweitung der Plug-and-Charge-Funktion auf das Smatrics-EnBW-Netz in Österreich wird der Ladevorgang wieder ein bisschen bequemer - und man schließt zu Tesla auf. | Foto: EnBW/Endre Dulic
Stecken und Laden: Mit der Ausweitung der Plug-and-Charge-Funktion auf das Smatrics-EnBW-Netz in Österreich wird der Ladevorgang wieder ein bisschen bequemer - und man schließt zu Tesla auf. | Foto: EnBW/Endre Dulic
Redaktion (allg.)
(erschienen bei VISION mobility von Johannes Reichel)

Ab August 2023 können EnBW mobility+ Kunden auch in Österreich AutoCharge nutzen. Damit startet der Ladevorgang automatisch im bestehenden Tarif, sobald der Stecker mit dem Fahrzeug verbunden ist – ohne Authentifizierung mittels App oder Ladekarte, so der Anbieter. Die Funktion ist bereits seit November 2021 über das EnBW mobility+ Angebot an Schnellladepunkten des Anbieters in Deutschland nutzbar. Im Rahmen des Gemeinschaftsunternehmens SMATRICS EnBW stehe sie nun auch an 130 Schnellladepunkten des Ladeinfrastrukturbetreibers in Österreich zur Verfügung, wirbt der Anbieter. Damit können Autofahrer an insgesamt mehr als 3.400 AutoCharge-fähigen Schnellladepunkten im EnBW HyperNetz automatisch laden. Nach einmaliger Freischaltung von AutoCharge in der App und an einer entsprechenden EnBW Schnellladesäule ist die Funktion aktiviert.

 

In der App sehen Autofahrer auch, ob ein Schnellladepunkt AutoCharge unterstützt. Sie bietet dafür auch einen eigenen Filter für den schnellen Überblick. Sie gibt zudem bei Ladevorgängen, die mit AutoCharge gestartet wurden, volle Transparenz über den laufenden Ladevorgang und die Abrechnung. Beendet wird der Ladevorgang ebenfalls weiterhin über die App, die Ladesäule oder das Fahrzeug selbst. Man wolle den Leistungsumfang an Ladelösungen laufend erweitern, so die Baden-Württemberger. Sie sehen sich gestärkt durch die Marktanalysen des eMobility Excellence Reports von Juli 2023, nach denen man den Zugang zu den meisten Ladepunkten in 17 europäischen Ländern sowie den Zugang zum größten HPC-Ladenetz (High Power Charging) in der DACH-Region (Deutschland, Österreich und Schweiz) bietet.

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