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Am Lausitzring wird künftig automatisiert gefahren

Der Dekra will aus der Rennstrecke ein Zentrum für das automatisierte Fahren und die Car-to-Car-Kommunikation machen.
Aus der Rennstrecke wird jetzt eine Prüfstrecke. (Foto: Dekra)
Aus der Rennstrecke wird jetzt eine Prüfstrecke. (Foto: Dekra)
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Dietmar Fund

Zum 1. November 2017 übernimmt die Sachverständigenorganisation Dekra den Lausitzring von der EuroSpeedway Verwaltungs GmbH. Der Dekra möchte ihn mit ihrem nahen Dekra Technology Center (DTC) in Klettwitz verknüpfen und als Entwicklungspartner der Automobilindustrie für das autonome Fahren auftreten.

Dafür sollen auf der Rennstrecke 2018 zwei City- und ein Überlandkurs sowie ein Autobahnabschnitt eingerichtet werden. Den ersten Kunden wird das Areal bereits ab 2018 zur Verfügung stehen. Nach einem Ausbau sollen im DTC auch Ausbildungs- und Trainingsveranstaltungen rund um automatisierte Fahrfunktionen angeboten werden. Für sie ist eine Kapazität von 500 Teilnehmern geplant.

Das Thema Konnektivität wird bisher vom spanischen Malaga aus betreut. Von dort ausgehend sollen entsprechende Prüfkapazitäten auch in Klettwitz aufgebaut werden. Der Dekra rechnet damit, am Lausitzring künftig bis zu 100 neue spezialisierte Arbeitsplätze zusätzlich zu schaffen.
 

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