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TÜV SÜD zählt Wasserstoff-Tankstellen

Mit 45 öffentlich zugänglichen Wasserstoff-Zapfstellen hat Deutschland schon das weltweit zweitgrößte Netz.
Den Toyota Mirai könnte man bereits als Brennstoffzellen-Taxi bestellen. (Foto: Dietmar Fund)
Den Toyota Mirai könnte man bereits als Brennstoffzellen-Taxi bestellen. (Foto: Dietmar Fund)
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Dietmar Fund

Über die im Auto emissionsfreie Brennstoffzellen-Technik könnte Wasserstoff als Kraftstoff für Elektroautos interessant werden und ihnen eine längere Reichweite als Batterien bescheren. Doch das dafür nötige Tankstellen-Netz ist noch immer recht dünn. Der TÜV SÜD und die Ludwig-Bölkow-Systemtechnik weisen aber darauf hin, dass 2017 in Deutschland 24 öffentlich zugängliche Wasserstoff-Tankstellen in Betrieb gegangen seien.

Die beiden Betreiber der Internetseite H2stations.org berichten, dass von den derzeit 56 Wasserstofftankstellen in Deutschland 43 wie öffentlich zugängliche Tankstellen benutzt werden könnten und zwei weitere nach einer Voranmeldung. Bis 2019 sollten es sogar 100 Tankstellen sein. Für weitere 31 Stationen hätten schon die konkreten Planungen begonnen.

Bislang sind Wasserstoff-Zapfsäulen regional ungleich verteilt. In Baden-Württemberg gibt es 13 öffentlich zugängliche Stationen, in Bayern 8 und in Nordrhein-Westfalen 7. Wo sie liegen und wo weitere Stationen geplant sind, könnten auch weit blickende Taxi- und Mietwagenunternehmer auf der Internetseite www.H2stations.org anschauen.

Immerhin kann der Toyota Mirai als Wasserstoff-betriebenes Fahrzeug bereits mit einem Taxi-Paket von INTAX bestellt werden.
 

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